"Peter Oefeles »Fiesta, Ramadan
und tote Helden« ist kein typischer Reisebericht. Es
ist ein Buch über das »unterwegs sein« als Zustand,
das man in seiner Intensität kaum ein zweites Mal
finden dürfte. Egal ob es der Radfahrer ist, der
einen Berg erklimmt, egal ob die mittelalterliche
Festung in Frankreich, die Dachterrasse als
Traveller- und Künstlertreff oder die Altstadt
Marrakeschs - es entstehen sofort Bilder, man
»sieht« (auch ohne je dort gewesen zu sein) mit den
Augen des Autors. Peter Oefele nimmt einen Meter für
Meter mit auf seinen Weg von Augsburg über
Frankreich, Spanien, Marokko, und zurück über
Portugal, zeigt hinter die Kulissen, erzählt von
bekannten und unbekannten Menschen. Er lässt einen
teilhaben an seinen Erfahrungen und Gedanken,
informiert verständlich über politische, historische
und soziale Zusammenhänge, wirft einen Blick auf ein
islamisches Land (Marokko) wenige Tage nach dem 11.
September 2001 und erspart es sich dabei nicht, über
schwierige Themen, wie den Koran zu schreiben. Er
regt an und auf - und lässt einen über ein
Schriftstellerleben schwärmen! »Fiesta, Ramadan und
tote Helden« ruft das unbändige Gefühl hervor,
sofort losstarten und eine Reise erleben zu wollen."