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Debatte um die "68er"

 
   

Was ist geblieben? 68er halten Rückschau und Nicht-68er verteidigen die Errungenschaften der 68er

 
   
  • Was ist geblieben?

    • LACHNER, Harry (2000): Generation Tod.
      Come on and take it: Vor 30 Jahren starb die Sängerin Janis Joplin,
      in: Welt v. 04.10.
    • KARASEK, Hellmuth (2001): Die Generationsfrage: Alles beim Alten?
      in:
      Tagesspiegel v. 02.01.
    • KNIPPHALS, Dirk (2001): Warten auf den Knall.
      Glaubt man dem öffentlichen Diskurs, so sind die 1968 Geborenen ganz anders als ihre einst rebellischen Eltern: gesetzter, aber auch bindungsgestört, orientierungslos. Hat da wer versagt?
      in: TAZ v. 21.04.
    • GEISEL, Sieglinde (2001): Generation "taz".
      Ein Kongress in Berlin,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 03.05.
    SPIEGEL -Titelgeschichte: Es war nicht alles schlecht.
    Gnade für die 68er
    • SCHNIBBEN, Cordt u.a. (2007): "Bürgerlich bis in die Knochen".
      Kindermangel, Familienkrise, Werteverfall - und Schuld haben die 68er? Ein Wochenende lang stritten 16 Rebellen darüber, was aus ihnen geworden ist und warum die Gesellschaft sich so ganz anders entwickelt hat, als sie sich das vorgestellt haben,
      in: Spiegel Nr.44 v. 29.10.
    Stern-Titelgeschichte:
    Die 68er.
    Neue Serie - Wie eine Generation die Welt veränderte
    • SANDERMEYER, Peter (2007): Aufstand der Jugend,
      in: Stern Nr.47 v. 15.11.
      • Anmerkungen:
        Zwei Wochen nach dem Spiegel bringt nun auch der Stern die 68er auf das Cover.

                    Thomas OSTERKORN definiert die 68er im Editorial nicht als Bewegung, nicht als Generation, sondern - wie diese Website - als Kohorte.
                    Während hier die 68er als 1937 - 1947 Geborene begriffen werden, wählt OSTERKORN die Jahre zwischen 1940 und 1950.
                    Gleich eine 8teilige Serie widmet der Stern dieser Kohorte.
                    SANDERMEYER liefert eine konventionelle Nacherzählung der Ereignisse. Auch die Bild-Ikonographie ist überraschungsfrei.
                    Als Zeitzeugen kommen der Regisseur Wolfgang PETERSEN (1941 geboren), Joachim HUNOLD, ein 68er der CDU (1949) und die Theologin Uta RANKE-HEINEMANN (1927) zu Wort.
    • MEROTH, Peter (2007): Wie Kennedy die Revolte auslöste,
      in: stern.de v. 14.11.
 
   
  • 68er halten Rückschau

    • 5. Kompetenz-Kongress der HypoVereinsbank in München "Die 68er heute - Wo bleiben ihre Ideale?" am 31.10.2000
      • KLOSTERMANN, Barbara (2000): Rebellen vor dem Ruhestand.
        Die Revolutionäre kommen in die Jahre. Ein Rückblick auf den Marsch durch die Institutionen und auf die Reste der Utopien,
        in: Süddeutsche Zeitung v. 06.10.
 
   
  • Nicht-68er verteidigen die 68er

    • FUNCK, Gisa (2000): Die 68er haben unser Land verändert.
      Doch jetzt rechnen ihre Kinder ab: Die 68er sind Spießer, Besserwisser, fanatisch, ewig betroffen. Eine feige, arrogante Frechheit, findet Gisa Funck, 31,
      in: Brigitte Nr.22 v. 18.10.
 
       
   

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© 2002 - 2007 Bernd Kittlaus webmaster@single-generation.de Erstellt: 06. August 2000
Update: 19. November 2007
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dem 03.Juni 2002