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Eckart Bomsdorf: Die demographische Entwicklung in Deutschland

 
       
     
       
     
       
   

Eckart Bomsdorf in seiner eigenen Schreibe

 
   

Neu:
BOMSDORF, Eckart (2005): Höhere Fertilität, steigendes Rentenzugangsalter und Migration.
Wie die zukünftige Belastung der Gesellschaft in Deutschland erträglich gestaltet werden kann,
in: Deutsche Rentenversicherung, Heft 8-9, S.4
39-459

 
       
   

Deutschlands Millionenstädte im demografischen Wandel (2005).
Fakten und Perspektiven bis 2040.
(zusammen mit Bernhard Babel)
Heft 116 der Materialien zur Bevölkerungswissenschaft des Bundesinstituts für Bevölkerungsforschung, Wiesbaden 2005

 
   
     
 

Inhaltsverzeichnis

Einführung

1.1 Ziel der Studie
1.2 Aufbau der Studie

2 Modellrechnungen für die Stadt Berlin

2.1 Annahmen der Modellrechnungen für Berlin
2.2 Entwicklung der Einwohnerzahl und der Altersstruktur in Berlin
2.3 Ergebnisse für Berlin im tabellarischen Überblick
2.4 Fazit

3 Modellrechnungen für die Stadt Hamburg

3.1 Annahmen der Modellrechnungen für Hamburg
3.2 Entwicklung der Einwohnerzahl und der Altersstruktur in Hamburg
3.3 Ergebnisse für Hamburg im tabellarischen Überblick
3.4 Fazit

4 Modellrechnungen für die Stadt München

4.1 Annahmen der Modellrechnungen für München
4.2 Entwicklung der Einwohnerzahl und der Altersstruktur in München
4.3 Ergebnisse für München im tabellarischen Überblick
4.4 Fazit

5 Modellrechnungen für die Stadt Köln

5.1 Annahmen der Modellrechnungen für Köln
5.2 Entwicklung der Einwohnerzahl und der Altersstruktur in Köln
5.3 Ergebnisse für Köln im tabellarischen Überblick
5.4 Fazit

6 Vergleich

6.1 Vergleich der Annahmen
6.2 Städtevergleich
6.3 Deutschlandvergleiche

Zitate:

Gegenstand der Studie: Modellrechnungen für Bevölkerungsentwicklung der Millionenstädte Berlin, Hamburg, München und Köln

"Mit der hier vorgelegten Studie werden Modellrechnungen für die Entwicklung der Bevölkerung der vier größten Städte Deutschlands, kurz gesagt der Millionenstädte Deutschlands, präsentiert. Die Größe dieser Städte sichert eine qualitativ gute Datenbasis hinsichtlich der Komponenten der Bevölkerungsentwicklung. Auf der Basis der Vergangenheit wird - ausgehend von je drei Varianten für die drei Komponenten der Bevölkerungsentwicklung - eine Vorausberechnung der Bevölkerung bis zum Jahr 2040 vorgenommen. Für jede Stadt werden die Basisdaten individuell ermittelt und es findet demgemäß auch eine hinsichtlich ihrer Annahmen individualisierte Fortschreibung der Bevölkerung statt. Die Länge des betrachteten Zeitraums erlaubt es, Entwicklungen aufzuzeigen, die bei kürzeren Betrachtungszeiträumen nicht erkennbar wären. Selbst wenn langfristig orientierte Berechnungen der zukünftigen Entwicklungen einer Region nur als Modellrechnungen - und nicht als Vorausberechnung im Sinne einer Prognose - angesehen werden können und sollen, erlauben sie unmittelbar eine Aussage darüber, wie die zukünftige Bevölkerungsentwicklung unter den vorgegebenen Prämissen verlaufen wird. Sie sind daher ein unverzichtbares Mittel der Planung." (2005, S.8)

Fragestellungen der Studie

"Im Blickpunkt der Untersuchung stehen im Hinblick auf die betrachteten Städte drei Kernfragen:
• Wie entwickelt sich der Umfang der Bevölkerung bis 2040?
• Wie entwickelt sich die Altersstruktur der Bevölkerung bis 2040?
• Welche Bevölkerungskomponente ist für die Bevölkerungsentwicklung langfristig die wichtigste? Oder globaler formuliert:

• Können Deutschlands Millionenstädte sich dem Gesamttrend des demografischen Wandels entziehen oder folgen sie ihm?" (2005, S.8)

Unterschiedliche Definition der Bevölkerung in den vier Städten

"Zur Bevölkerung einer Gemeinde zählen die mit Hauptwohnung in der betreffenden Gemeinde gemeldeten Personen. Während im Folgenden für Berlin, Hamburg und München die Bevölkerung im Sinne dieser Definition ermittelt und dargestellt wird, erlauben die den Modellrechnungen für die Stadt Köln zu Grunde liegenden Angaben des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln nur eine Berechnung der wohnberechtigten Bevölkerung, zu dieser zählen alle Personen, die mit Haupt- oder Nebenwohnung in Köln gemeldet sind." (2005, S.8 Fn1)

Annahmen der Modellrechnungen

"Für jede Stadt werden drei Varianten dargestellt. Die mittlere Variante der Modellrechnungen jeder Stadt geht in ihren Annahmen praktisch vom stadtabhängigen Status quo aus. Dies erscheint selbst für die Wanderungen trotz in der mittleren Variante der Bevölkerungsvorausberechnung für Deutschland zurückgehender Bevölkerung realistisch (10. koordinierte Bevölkerungsvorausberechnung, vgl. Statistisches Bundesamt 2003), da die Nettozuwanderung in erster Linie aus dem Ausland erfolgt, es sich also weniger um Binnenwanderungen handelt. Insoweit steht die Status quo-Variante in Analogie zu der genannten mittleren Variante des Statistischen Bundesamtes. Die niedrige bzw. die hohe Variante der Modellrechnungen für die Städte gehen von in allen Komponenten vom Status quo abweichenden Annahmen aus. Die Fertilitätsrate2 wird um den Wert 0,2, die Zuwanderung - bei weitgehender Konstanz der Sockelwanderung3 - um 5 % gesenkt bzw. erhöht; eine zeitabhängige weitere Anpassung der Höhe der Wanderungen erfolgt nicht. Die Steigerung der Lebenserwartung bis 2040 orientiert sich an den drei Varianten der 10. koordinierten Bevölkerungsvorausberechnung des Statistischen Bundesamtes (vgl. Statistisches Bundesamt 2003, S. 13ff.), wobei die unterschiedlichen Ausgangswerte berücksichtigt werden. Die jeweils bei den Annahmen angegebenen Werte der Lebenserwartung entsprechen der üblichen Periodenbetrachtung, bei der angenommen wird, dass die im jeweiligen Geburtsjahr - das ist an dieser Stelle das Jahr 2040 - geltenden so genannten einjährigen Sterbewahrscheinlichkeiten über einen Zeitraum von rund 100 Jahren Bestand haben; damit wird die Lebenserwartung systematisch zu niedrig angegeben. Realistischer ist die Angabe von Werten nach der Kohortenbetrachtung, bei der eine Längsschnittbetrachtung vorgenommen wird (vgl. Bomsdorf 2004). Nach dieser wäre beispielsweise für Berlin im Vergleich mit den in Periodenbetrachtung genannten Werten für das Jahr 2040 in der mittleren Variante von einer Lebenserwartung Neugeborener von 91,4 statt 85,5 Jahren bei Mädchen und von 86,3 statt 79,8 Jahren bei Jungen auszugehen. In den hier vorgelegten Modellrechnungen der Bevölkerungsentwicklung werden die Sterbewahrscheinlichkeiten gemäß der Kohortenbetrachtung durch die jahrgangsweise Fortschreibung der Bevölkerung berücksichtigt." (2005, S.9f.)

Die Entwicklung in Berlin gemäß dreier Varianten

"• Die Einwohnerzahl der Stadt Berlin verringert sich in der mittleren Variante von 3,39 Mio. 2003 auf 3,24 Mio. im Jahr 2030 und schließlich auf 3,12 Mio. im Jahr 2040.

• In der hohen Variante ist bis 2030 mit einem Bevölkerungszuwachs von etwa 180.000 Personen, bis 2040 von über 200.000 Personen zu rechnen, so dass die Einwohnerzahl Berlins auf 3,59 Mio. steigt.

• In der niedrigen Variante wird die Grenze von 3 Mio. Einwohnern zum ersten Mal im Jahr 2027 unterschritten. Im Jahr 2030 ergibt sich mit 2,93 Mio. schon ein deutlich geringerer Wert, bis zum Jahr 2040 sinkt die Einwohnerzahl (in Bezug zum Ausgangsjahr 2003) um etwa 710.000 Personen auf 2,67 Mio." (2005, S.13)

Bevölkerung und Altersstruktur in Berlin 2003, 2010 und 2020

  2003 2010 2020

niedrige Variante

Bevölkerung (in Millionen) 3,388 3,317 3,152
0 - 19 Jahre (in %) 17,8 15,2 13,6
20-64 Jahre (in %) 66,2 65,6 65,0
65 Jahre und älter (in %) 16,0 19,2 21,4
Jungenquotient 26,9 23,2 21,0
Altenquotient 24,1 29,3 33,0

mittlere Variante

Bevölkerung (in Millionen) 3,388 3,382 3,342
0 - 19 Jahre (in %) 17,8 15,6 15,4
20-64 Jahre (in %) 66,2 65,3 63,9
65 Jahre und älter (in %) 16,0 19,0 20,8
Jungenquotient 26,9 23,9 24,1
Altenquotient 24,1 29,1 32,5

hohe Variante

Bevölkerung (in Millionen) 3,388 3,447 3,536
0 - 19 Jahre (in %) 17,8 16,1 17,1
20-64 Jahre (in %) 66,2 65,1 62,8
65 Jahre und älter (in %) 16,0 18,8 20,1
Jungenquotient 26,9 24,7 27,2
Altenquotient 24,1 28,9 32,1
Quelle: Tabelle 2005, S.25

Bevölkerung und Altersstruktur in Hamburg 2003, 2010 und 2020

  2003 2010 2020

niedrige Variante

Bevölkerung (in Millionen) 1,734 1,731 1,727
0 - 19 Jahre (in %) 17,8 16,8 15,0
20-64 Jahre (in %) 64,6 64,9 67,3
65 Jahre und älter (in %) 17,6 18,3 17,7
Jungenquotient 27,6 25,8 22,3
Altenquotient 27,3 28,2 26,3

mittlere Variante

Bevölkerung (in Millionen) 1,734 1,775 1,852
0 - 19 Jahre (in %) 17,8 17,2 16,8
20-64 Jahre (in %) 64,6 64,7 66,1
65 Jahre und älter (in %) 17,6 18,1 17,2
Jungenquotient 27,6 26,5 25,4
Altenquotient 27,3 28,0 26,0

hohe Variante

Bevölkerung (in Millionen) 1,734 1,818 1,979
0 - 19 Jahre (in %) 17,8 17,6 18,5
20-64 Jahre (in %) 64,6 64,5 64,9
65 Jahre und älter (in %) 17,6 17,9 16,6
Jungenquotient 27,6 27,2 28,5
Altenquotient 27,3 27,8 25,7
Quelle: Tabelle 2005, S.43

Bevölkerung und Altersstruktur in München 2003, 2010 und 2020

  2003 2010 2020

niedrige Variante

Bevölkerung (in Millionen) 1,268 1,248 1,210
0 - 19 Jahre (in %) 16,1 15,8 13,9
20-64 Jahre (in %) 67,2 65,5 66,9
65 Jahre und älter (in %) 16,7 18,7 19,3
Jungenquotient 24,0 24,1 20,7
Altenquotient 24,8 28,5 28,8

mittlere Variante

Bevölkerung (in Millionen) 1,268 1,291 1,328
0 - 19 Jahre (in %) 16,1 16,2 15,7
20-64 Jahre (in %) 67,2 65,5 66,0
65 Jahre und älter (in %) 16,7 18,3 18,2
Jungenquotient 24,0 24,7 23,8
Altenquotient 24,8 27,9 27,6

hohe Variante

Bevölkerung (in Millionen) 1,268 1,337 1,458
0 - 19 Jahre (in %) 16,1 16,5 17,5
20-64 Jahre (in %) 67,2 65,6 65,3
65 Jahre und älter (in %) 16,7 17,9 17,2
Jungenquotient 24,0 25,2 26,8
Altenquotient 24,8 27,2 26,4
Quelle: Tabelle 2005, S.61

Vergleich der Annahmen zu Geburten und Wanderungen in den vier Millionenstädten

"Ausgehend vom aktuellen Stand von Fertilität, Migration und Mortalität in den einzelnen Städten resultieren verschiedene Annahmen über die Komponenten der Bevölkerungsentwicklung. Die jeweils mittlere Variante orientiert sich am aktuellen Niveau der betrachteten Komponenten. Die beiden anderen Varianten unterscheiden sich jeweils durch Zu- und Abschläge von der mittleren Variante. Die niedrigste Fertilitätsrate hat gegenwärtig Köln mit einem Wert von 1,13, die anderen Städte liegen mit Werten um 1,20 etwas höher. Damit ist die Fertilität überall geringer als auf Bundesebene (1,34). Während bei der hohen Variante jeweils ein Zuwachs der Fertilitätsrate von 0,20 angenommen wird, geht die niedrige Variante von einem Rückgang der Fertilitätsrate um denselben Wert aus. Die Spannweite beträgt somit einheitlich 0,40 und die absoluten Differenzen der Fertilitätsraten sind im Städtevergleich bei allen Varianten genauso groß wie beim gegenwärtigen Niveau". (2005, S.83)

"Die jährlichen Wanderungssalden (jährliche Nettowanderung) waren seit 1991 nicht etwa in Berlin, der größten Stadt, sondern in Hamburg durchschnittlich am höchsten (9.500 Personen). Die jeweils niedrige bzw. die hohe Wanderungsvariante resultiert aus Zu- bzw. Abnahme der jeweiligen Bruttozuwanderung um fünf Prozent. Dies führt dazu, dass sich in der niedrigen Variante für Berlin und Köln negative Wanderungssalden ergeben; in München liegt in dieser Variante der Wanderungssaldo bei 0 (Schaubild V2). Die Zuwanderung relativiert sich, wenn sie zur Größe der Ausgangsbevölkerung in Beziehung gesetzt wird. Geschieht dies, so zeigt sich für die mittlere Variante, dass der jährliche Wanderungssaldo, bezogen auf die Ausgangsbevölkerung der jeweiligen Stadt, in Berlin und Köln mit 1 je 1000 Personen am niedrigsten und in Hamburg mit 5 je 1000 Personen am höchsten ist". (2005, S.84)

Bewertung der Entwicklung der Städte und ihrer Alterstruktur bis 2040

"Die Entwicklung der Altersstruktur der Bevölkerung erweist sich in allen Städten als nicht unbedenklich. Äußerst kritisch wird es in Berlin. Hier sinkt die Bevölkerungszahl, gleichzeitig ändert sich die Altersstruktur der Bevölkerung dramatisch. Hamburg, München und Kölnkönnen sich diesem Berliner Trend aufgrund der relativ gesehen wesentlich höheren Wanderung entziehen. Der Bevölkerungsumfang steigt in diesen Städten sogar - wenn auch in unterschiedlichem Umfang, die Altersstruktur bleibt u.a. durch den Verjüngungseffekt der Sockelwanderung in einem vertretbaren Bereich. Alten- und Jungenquotient verändern sich im Vergleich zu Berlin nur geringfügig. Das beste Gesamtresultat in der vergleichenden Bewertung erzielen punktgleich Hamburg und München, knapp dahinter liegt Köln und mit deutlichem Abstand folgt Berlin auf dem letzten Platz." (2005, S.91f.)

     
 
       
   

Beiträge von single-generation.de zum Thema

Deutsche Kommunen im demografischen Wandel. Oder: Wie die Demographisierung gesellschaftlicher Probleme die deutsche Politik bestimmt

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Die mediale Inszenierung des Baby-Booms im Berliner Szene-Bezirk Prenzlauer Berg - Eine kommentierte Bibliografie

 
       
   

Die Renten sichern (1998).
Ein Weg aus der Rentenkrise. Studie zur Zukunft der gesetzlichen Rentenversicherung, 2. ergänzte Auflage, Köln/Lohmar: Josef Eul Verlag (vergriffen)

 
   
     
 

Kappentext

"Für die Probleme der gesetzlichen Rentenversicherung in Deutschland ist kurzfristig die hohe Arbeitslosigkeit, mittel- und langfristig die demographische Entwicklung ursächlich. Genau hier setzt das vom Autor entwickelte Modell zur Adaption der Rentenformel an. Vorgesehen wird in einem ersten Ansatz eine demographisch begründete kontrollierte Abschwächung der Rentenzuwächse, eine Reduktion des aktuellen Rentenwertes bzw. der Renten wird so vermieden. Durch einen steuerbaren und dennoch weitgehend automatischen Regelmechanismus knüpft das Modell im Gegensatz zu manch anderen Vorschlägen an die zusätzliche Leistungsfähigkeit der Rentner an und kann daher sicherstellen, daß positive Abstände von Renten zur Sozialhilfe nicht nur erhalten bleiben sondern sich sogar vergrößern. In einem zweiten Ansatz wird darüber hinaus eine die Situation auf dem Arbeitsmarkt berücksichtigende Komponente vorgestellt. Weiter wird eine kontinuierliche Erhöhung des Bundeszuschusses vorgesehen und die Bildung eines Kapitalstocks für die kritischen Jahre der Rentenversicherung ermöglicht. Die vorliegende Studie enthält Modellrechnungen, die zeigen, in welchem Umfang die vorgestellten Maßnahmen Auswirkungen auf Rentenwert, Beitragssatz und Rentenniveau haben. Dabei wird der unterschiedlichen wirtschaftlichen Situation in den neuen und den alten Bundesländern Rechnung getragen und die Verlagerung von Kompetenzen der Rentenversicherung aus dem politischen Bereich in eine unabhängige Institution angesprochen. Der Autor kommt zu dem Schluß, daß die Renten langfristig gesichert werden können, wenn geeignete Maßnahmen wie die vorgeschlagenen baldmöglichst ergriffen werden. Der beitragsfinanzierten Rente wird dann auch in Zukunft die Aufgabe einer durch betriebliche bzw. private Altersvorsorge ergänzten Grundsicherung zukommen.."

     
 
       
   

Beitrag von single-generation.de zum Thema

Die Rente vor dem Kollaps wegen dem Geburtenrückgang und der steigenden "Altenlast" in Deutschland? - Eine Bibliografie der Debatte um die Finanznot der Rentenversicherung

 
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 15. Februar 2015
Update: 17. Mai 2015