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Harald Wilkoszewski: Macht und Demographie

 
       
   
  • Zur Person

    • 1976 geboren
 
       
     
       
   

Harald Wilkoszewski in seiner eigenen Schreibe

 
       
   

WILKOSZEWSKI, Harald & Ursula MÜNCH (2007): Direkte Demografie.
Bevölkerungsentwicklungen beeinflussen die Machtbalance in Europa,
in:
Demografische Forschung aus Erster Hand,
Nr.3

Die Geschichte hat gezeigt, dass bereits Anfang des 20. Jahrhunderts Demografiepanik und Außenpolitik eine fatale Allianz eingegangen sind.
WILKOSZEWSKI & MÜNCH zeigen nun, dass die politischen Mechanismen der Europäischen Union dazu führen könnten, dass Demografiepanik und Außenpolitik erneut eine gefährliche Situation in Europa heraufbeschwören könnten.

Das aktuelle Merkur-Sonderheft Kein Wille zur Macht ist Ausdruck für den Versuch die Demographisierung gesellschaftlicherer Probleme auf europäischer Ebene zu betreiben. Bereits im Jahr 2004 hat single-generation.de anlässlich des Pamphlets Das Methusalem-Komplott von Frank SCHIRRMACHER auf diese Ausweitung der Kampfzone hingewiesen. Im Merkur macht Uwe SIMON den Untergangspropheten Oswald SPENGLER salonfähig, indem er mit ihm den Primat der Außenpolitik gegen den Sozialstaat in Stellung bringt:

"Die innere Politik, sagt Spengler, »ist nur dazu da, um die Kraft und Einheit der äußeren zu sichern. Wo sie andere, eigene Ziele verfolgt, beginnt der Verfall, das Außer-Form-Geraten«. Das alte Lied wird heute wieder gespielt, mit einem nur ganz oberflächlich modernisierten Text: Nicht mehr »in Form« sollen wir sein, sondern »fit« (für die Globalisierung)." (2007, S.739)

Ziemlich unverhohlen wird in mehreren Beiträgen die Demografiepolitik in Bezug zur Außenpolitik gebracht. Die Ausweitung der Kampfzone schreitet also voran...

BERLINER REPUBLIK-Schwerpunkt: Zukunft

WILKOSZEWSKI, Harald (2010): Sozialpolitisches Überraschungsei.
Der demografische Wandel stellt die zukünftige Sozialpolitik vor drei zentrale Fragen, für die es in Deutschland bislang kaum ein Bewusstsein gibt,
in: Berliner Republik, Heft 5

 
       
   

Harald Wilkoszewski im Gespräch

 
       
   

MEYER, Wolfgang (2010): Bundesregierung berät über Haushaltssanierung, Teil 3.
Sparen spaltet Alt und Jung: Bei den Erwartungen an den Sozialstaat und daran, wie und für wen dieser Sozialstaat das Geld umverteilt, gibt es deutliche Unterschiede gibt zwischen den verschiedenen Generationen,
in: DeutschlandRadio v. 06.06.

Wolfgang MEYER lässt u. a. Harald WILKOSZEWSKI zu Wort kommen, dessen Studie von Frank SCHIRRMACHER als Beleg für einen kommenden Generationenkrieg bewertet wurde und die es danach auch in die NZZ geschafft hat. Auf diesen Zug ist inzwischen auch die SZ aufgesprungen, die ein unseriöses Arbeitspapier von Franz MÜNTEFERING präsentiert hat.

 
       
   

Harald Wilkoszewski in der Debatte

 
       
   

BAUREITHEL, Ulrike (2007): Schrumpf.
EU-Bevölkerung: Wie die Geburtenrate auf die große Politik durchschlägt,
in:
Freitag Nr.44 v. 02.11.

Ausführlich berichtet Ulrike BAUREITHEL über einen Beitrag von Harald WILKOSZEWSKI & Ursula MÜNCH im aktuellen Newsletter Demografische Forschung - Aus erster Hand.

ROLLMANN, Annette (2010): Die Solidarität bröckelt.
Generationengerechtigkeit: Eine neue Studie zeigt, wo in Zukunft der Riss durch die Gesellschaft verläuft: Kinderlose und Alte wollen nicht für den Nachwuchs und seine Eltern zahlen. Die Politik muss darauf reagieren,
in:
Rheinischer Merkur Nr.16 v. 22.04.

SCHIRRMACHER, Frank (2010): Roland Kochs Wette.
Der hessische Ministerpräsident spekuliert gegen die Jugend - und weiß ganz genau, was er da tut. Das Land kann alle Rettungspakete vergessen, wenn es kein Rettungspaket für die Jugend schnürt,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 16.05.

Mit einem guten Monat Verspätung mischt nun Frank SCHIRRMACHER im Generationenkrieg mit. Die Sparvorschläge von Roland KOCH bezieht er auf eine Studie von Harald WILKOWSZEWSKI, die hier bereits kritisiert wurde.

GÜNTNER, Joachim (2010): Ohne Lobby.
Die deutsche Jugend,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 25.05.

Am Tag, an dem Roland KOCH seinen Rückzug aus der Politik erklärt, beschäftigt sich GÜNTNER mit dem Artikel von Frank SCHIRRMACHER über die Studie von Harald WILKOWSZEWSKI, in der dem Generationenkonflikt das Wort geredet wird. Roland KOCH galt SCHIRRMACHER als Beleg für die nahende Gerontokratie in Deutschland.

HÖLL, Susanne (2010): "Es kann gefährlich werden".
Der ehemalige SPD-Vorsitzende Franz Müntefering warnt angesichts einer alternden Gesellschaft vor einem Generationenkrieg,
in: Süddeutsche Zeitung v. 27.05.

HÖLL berichtet über ein 33seitiges Arbeitspapier von Franz MÜNTEFERING (PDF-Datei hier zum Download). Unseriös wird die Sache dort, wo das Jahr 2050 zum Ausgangspunkt für aktuelle Politik gemacht wird. Dies ist, als ob man Anfang der 1960er Jahren für die Jahre nach 2010 geplant hätte. Das wäre angesichts der damaligen Überbevölkerungsszenarien für Deutschland vollkommen daneben gegangen, denn man hat damals den Baby-Boom als Normalfall der zukünftigen Entwicklung angenommen. Obwohl man an den Fortschritt glaubte, hat man die Entwicklung der Lebenserwartung falsch eingeschätzt. Weder hat man die Wiedervereinigung eingeplant, noch die Folgen der EU-Erweiterung.

STEINBERGER, Petra (2011): Endstation Jugend.
Die finanziellen Ressourcen werden knapp. Das macht Alte und Junge zu erbitterten Konkurrenten. Wenn sie den Generationenvertrag aufkündigen, verspielen die Babyboomer die Zukunft ihrer Kinder,
in: Süddeutsche Zeitung v. 15.01.

 
       
   
Die Rentnermacht in der Debatte

SCHMID, Thomas (2004): Die Altenrepublik.
Eine Studie über das Wahlverhalten der Deutschen kommt zu Ergebnissen, die unerfreulich sind für die von Umfragen verwöhnte Union,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 18.04.

LEBER, Sebastian (2006): Diktatur der Falten.
Themenausgabe "Gutes, altes Deutschland": Wenn die Alten erst in der Mehrheit sind, werden sich die Jungen noch wundern,
in: Tagesspiegel v. 28.05.

taz-Brennpunkt: Warum die Rente steigt

FÜLLER, Christian (2008): Die unsichtbare Macht der grauen Mehrheit.
Das Rentenplus bezahlen jüngere Generationen. Forscher warnen: Die Rentner sind vernünftig - aber Politiker haben Angst, sie zu vergrätzen,
in: TAZ v. 08.04.

DAUSEND, Peter (2008): Rentner an der Macht.
Der Generationenkonflikt war bisher nur ein Zukunftsszenario – jetzt wird er Wirklichkeit,
in: Die ZEIT Nr.16 v. 10.04.

Ziemlich verlogen ist die Zeit. Vor 5 Jahren schrieb Susanne GASCHKE einen Leitartikel, in dem sie dafür plädierte die Jungen bei den Renten schlechter zu stellen, weil die Alten schließlich den Generationenvertrag in jeder Hinsicht erfüllt hätten. GASCHKE gehört zur Generation Golf. Inzwischen weiß jeder, dass für die jungen Generationen durch die Rentengesetzgebung im Rahmen der Agenda 2010 die spätere Altersarmut für diejenigen, die auf die staatliche Rente angewiesen sind, vorprogrammiert ist. Das hat wenig mit Generationenkonflikt und viel mit der neuen Klassengesellschaft zu tun.

Bestandsschutz für die 68er-Generation und hohe Sonderbeiträge für Kinderlose und die nachfolgenden Generationen? Nein! 

BÖS, Nadine (2008): "Die Rentner-Demokratie gibt es nicht".
Gespräch mit dem Politikwissenschaftler Achim Goerres,
in: faz.net v. 11.04.

SZ-Tagesthema: Jung gegen Alt

BOHSEM, Guido (2008): Das Sieben-Billionen-Euro-Loch.
Weniger Menschen müssen künftig mehr leisten: der "demographische Orkan" und seine Folgen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 12.04.

WAMS-Thema: Generationenkrieg? Nein danke!

GERSEMANN, Olaf & Ileana GRABITZ (2008): Das Zeitfenster für Rentenreformen schließt sich.
Binnen weniger Jahre wird gegen den Willen der Alten in Deutschland politisch nichts mehr möglich sein. Die Jüngeren sind dann auf den Großmut der Senioren angewiesen,
in: Welt am Sonntag v. 13.04.

RHEINISCHER MERKUR-Thema: Demografischer Wandel.
Entwickelt sich Deutschland zu einer Republik der Rentner, die ihre Enkel ausbeuten?

KUHLMANN, Jan & Lisa Maria BOSCHEINEN (2008): Kraftprobe zwischen Alt und Jung.
Ex-CDU-Ministerpräsident Bernhard Vogel (75) und die Grünen-Abgeordnete Anna Lührmann (24) glauben nicht an einen Krieg der Generationen. Über die außerplanmäßige Rentenerhöhung können sie sich trotzdem nicht einigen,
in: Rheinischer Merkur Nr.16 v. 17.04.

BOSCHEINEN, Lisa Maria (2008): Kein Grund für Panikmache.
Wahlverhalten: Ruheständler bekommen mehr Einfluss in der Politik. Deswegen werden sie noch lange nicht zu rücksichtslosen Egoisten,
in: Rheinischer Merkur Nr.16 v. 17.04.

FEHRLE, Brigitte (2008): Den Alten dienen.
Der Krieg der Generationen findet nicht statt. Die Rentner und die Jungen verhalten sich vernünftiger als der Staat,
in: Die ZEIT Nr.17 v. 17.04.

GAULAND, Alexander (2008): Rentnerdemokratie.
In einer alten Gesellschaft haben Alte mehr Einfluss,
in: Tagesspiegel v. 21.04.

BOLLMANN, Ralph (2008): Opas erzählen vom Sieg.
Seit der Rentendebatte fühlen sich die Alten in der Union wieder im Aufwind - ohne die Senioren lassen sich ja keine Wahlen gewinnen. Da kam die Feier zum 20-jährigen Bestehen der Seniorenunion gerade recht: Der Kampf der Generationen in der Partei ist hiermit abgesagt,
in: TAZ v. 22.04.

LASCHET, Armin (2008): Die fitten Alten.
Generationenkonflikt: Deutschland droht keine "Renterdemokratie",
in: Rheinischer Merkur Nr.17 v. 24.04.

GOERRES, Achim (2008): Populistische Rentenpolitik.
Eine "Rentnerdemokratie" gibt es nicht. Denn die Gegensätze zwischen den Rentnern sind größer als die zwischen den Generationen. Das zeigt die Forschung schon lange,
in: TAZ v. 28.04.

BAUREITHEL, Ulrike (2008): Kühl kalkuliert.
Rentnerdemokratie: Rüttgers, das moralische Minimum und die Rentnerdemokratie,
in: Freitag Nr.18 v. 02.05.

SCHULTE, Ulrich (2008): Rentner greifen nach der Macht.
Eine neue Partei versucht SPD und CDU mit der geballten Wut der Senioren das Fürchten zu lehren. In Bayern wird sie wahrscheinlich schon zur Landtagswahl im Herbst antreten. Auch im Bundestag und in Europa möchten die Alten mitmischen,
in: TAZ v. 08.05.

STAHL, Wolfram (2008): Der Kampf der Generationen.
Die Zielgruppe der Rentner spielt in der Politik eine immer größere Rolle,
in: DeutschlandRadio v. 11.05.

WAGSCHAL, Uwe (2014): Rentnerdemokratie: Warum Senioreninteressen gewinnen.
Das größte Armutsrisiko tragen in Deutschland nicht die Alten. Dennoch kümmert sich die Politik vor allem um ihre Interessen. Der Sieg der Älteren über die Jungen wird durch politische Mechanismen begünstigt, auf die die Parteien reagieren - mit schwerwiegenden Folgen für öffentliche Finanzen,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 25.04.

Würden wir in einer Rentnerdemokratie leben, wie die FAZ behauptet, dann wäre weder die Riester-Rente noch die Rente mit 67 durchsetzbar gewesen. In einer Klassengesellschaft wie Deutschland setzen sich dagegen die Interessen der Reichen und damit der Wirtschaft durch. Wie anders ist es denn zu erklären, dass von einer Rente mit 63 geschrieben wird, obwohl doch nur ganz Wenige überhaupt diese Rente in Anspruch nehmen können? Es gibt keine Homogenität der Interessen von Älteren wie uns der Wirtschaftsteil vorgaukelt. In keiner Altersgruppe sind die Interessen heterogener als bei den Älteren, denn in keiner anderen Lebensphase sind die Lebenssituationen unterschiedlicher. Was hat der fitte Unternehmer mit dem erwerbsunfähigen Dachdecker gemein? Was ein mobiler 70Jähriger mit einem bettlägerigen 90Jährigen?

Die Argumentation von WAGSCHAL steht und fällt mit dem Konzept des Medianwählers. Dieses wurde ursprünglich erfunden, um Links-Rechts-Wähler-Präferenzen zu ermitteln. WAGSCHAL verwendet es dagegen im Zusammenhang mit dem demographischen Wandel. Nationalkonservative Ökonomen wie Hans-Werner SINN haben das Konzept bereits Anfang des Jahrtausends verwendet, um damit angebliche Zeitkorridore für Rentenreformen zu berechnen. Mit dem Konzept des Medianwählers wird gerne die Angst vor einer Gerontokratie geschürt.  

Wenn WAGSCHAL diskutiert, dass eine Senkung des Wahlalters eher SPD/Grüne zu gute käme und ein Elternwahlrecht eher CDU/CSU, dann zeigt sich, dass es hier weniger um das Allgemeinwohl oder Generationengerechtigkeit (ein mehr als fragwürdiges Konstrukt) geht, sondern um parteitaktische Überlegungen zu Machtverschiebungsmöglichkeiten zugunsten unterschiedlicher politischer Lager.

NOLTE, Paul (2015): Demokratie. Die 101 wichtigsten Fragen, München: C.H. Beck Verlag

"Steigende Lebenserwartung und stark gefallene Geburtenraten lassen das Durchschnittsalter der Bevölkerung auch in den nächsten Jahrzehnten weiter ansteigen. Deutschland steht mit an der Spitze dieses Trends. Lag das mittlere Alter (Median) nach dem Zweiten Weltkrieg bei etwa 35, ist es heute auf 45 gestiegen; ab 2030 wird die Hälfte der Bevölkerung älter als 50 Jahre sein. Würde eine Mehrheit von Menschen, die bereits im Ruhestand sind oder dem Renteneintritt entgehensehen, eine Politik zu ihren Gunsten und auf Kosten der Jürgeren, der nachwachsenden Generationen machen? Würden die Politiker lieber die Rente erhöhen, als in Bildung zu investieren?
Es gehört zu den großen politischen Gestaltungsaufgaben, die Gesellschaft und den Alltag »altersfest« zu machen. Das kann tatsächlich heißen: mehr Geld für barrierefreie Bahnhöfe oder für soziale Betreuung hochbetagter Menschen. Problematisch wäre jedoch, wenn die ältere Mehrheit für eine Politik der Kurzfristigkeit optiert, die den langfristigen Interessen nicht nur der Jüngeren, sondern überhaupt einer nachhaltigen Zukunftsfähigkeit widerspricht: lieber konsumieren als investieren; (...). Eine zweite Befürchtung wurzelt in kulturellen Klischees über die Lebensalter: Die Jugend ist dynamisch, kritisch, auch mal aufmüpfig; das Alter genügsam und konservativ. Wie soll die Demokratie da unter Feuer bleiben?
Bisher finden sich solche Sorgen um die demographische Sackgasse einer »Rentnerdemokratie« (Roman Herzog) jedoch kaum bestätigt. Die Alterung hat eine neue Debatte über das Generationenverhältnis ausgelöst (...): Mehr denn je geht es um die langfristigen Perspektiven von Sozial(...)politik, weit über die Lebenserwartung der Senioren hinaus. Und viele Altersbilder haben sich tatsächlich als Klischee erwiesen. Die Zyklen von Jung und Alt sind nicht strikt an das Lebensalter oder den statistischen Altersdurchschnitt gebunden" (S.148f.), schreibt Paul NOLTE zur Frage, ob die Demokratie zur Gerontokratie wird.

Neu:
HERGERT, Stefani & Imran AHMAD (2017): Die Macht der Rentner.
Grafik de Tages: Die Bundestagswahl könnte von einer immer größer werdenden Gruppe entscheiden werden: den Rentnern. Jeder Vierte hierzulande ist im Pensionsalter oder steht kurz davor. Dass im Vergleich zu den Jüngeren ein größerer Teil von ihnen zur Wahl geht, gibt ihnen noch mehr Gewicht. Wohl auch deshalb hat die Große Koalition großzügige Rentengeschenke verteilt,
in:
Handelsblatt v. 24.04.

HERGERT & AHMAD liefern uns für folgende EU-Länder die Anteile mit den jeweils 5 höchsten/niedrigsten Altenanteilen im Jahr 2015:

Land Anteil der 65-Jährigen und Älteren
Italien 21,7 %
Deutschland 21,0 %
Griechenland 20,9 %
Portugal 20,3 %
Bulgarien 20,0 %
Polen 15,4 %
Zypern 14,6 %
Luxemburg 14,2 %
Slowakei 14,0 %
Irland 13,0 %

Neben dieser Gegenüberstellung des Anteils der Älteren wird uns die Entwicklung des Anteils der 65-Jährigen in Deutschland, die Wahlbeteiligung der Älteren bei der Bundestagswahl 2002 im Vergleich zu 2013, die Parteipräferenzen und die Kosten des Rentenpakets 2014 (als Wahlgeschenk diffamiert), Brexit und Trump-Wahl, sowie Unterschiede von Altersgruppen hinsichtlich gesellschaftlicher Fragen präsentiert.

 
       
   

Harald Wilkoszewski im WWW

www.harald-wilkoszewski.de

 
       
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 22. Januar 2015
Update: 08. Mai 2017