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Nicholas Strange: Keine Angst vor Methusalem!

 
       
     
       
     
       
   

Nicholas Strange in seiner eigenen Schreibe

 
   
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Nicholas Strange im Gespräch

 
   
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Keine Angst vor Methusalem! (2006).
Warum wir mit dem Altern unserer Bevölkerung gut leben können
Springe: zu Klampen

 
   
 
 

Kappentext

"Deutschland altert, die Bevölkerung in arbeitsfähigem Alter nimmt ab, immer weniger Junge müssen immer mehr Alte ernähren.

Müssen die abnehmende Geburtenrate und die zunehmende Lebenserwartung aber zu einem Verteilungskampf zwischen den Generationen führen, wie ein populärer Mythos heute in den schrillsten Farben ausmalt? Wird die schrumpfende Zahl von Arbeitsfähigen unvermeidlich von der dramatisch steigenden Masse alter Leute erdrückt? Ist die Politik ohnmächtig gegen die Folgen der demographischen Entwicklung?

Nicholas Strange entschleiert den Methusalem-Mythos als ein typisch deutsches, populäres Katastrophenszenario. Zwar ist an der demographischen Entwicklung kein Zweifel möglich. Die Folgen aber stellen dank der vorhandenen Produktivitäts- und Arbeitskraftreserven unserer Wirtschaft kein unvermeidliches Problem dar. Denn bei fünf Millionen Arbeitslosen, durchschnittlich zweiprozentigem Produktivitätsfortschritt pro Jahr und vergleichsweise extrem langen Ausbildungszeiten sind diese Reserven in Deutschland sehr groß.

Die detaillierte Analyse der Produktivitäts- und Arbeitskraftreserven läßt den Autor zu dem Schluß kommen: Im schlimmsten Falle werden wir in 50 Jahren nur doppelt, nicht dreimal so großen Wohlstand genießen können wie heute."

 
 
       
     
   
  • Das Buch in der Debatte

    • SEZGIN, Hilal (2006): Nur nicht trödeln.
      Nicholas Strange glaubt nicht, dass wenige Kinder und viele Alte schlecht für eine Gesellschaft sind. Denn Verteilungsgerechtigkeit, sagt er, hat wenig mit Biologie und viel mit guter Politik zu tun,
      in:
    • WITTLICH, Susanne (2006): "Weniger dramatisch".
      Wissenschaftler und Praktiker bewerten die Bevölkerungsentwicklung zunehmend positiv,
      in: Focus Nr.34 v. 21.08.
 
     
   

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Update: 17. Oktober 2006
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