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Frank Louwen: 50 einfache Dinge, die Sie über das Kinderkriegen wissen sollten

 
       
     
       
     
       
   

Frank Louwen in seiner eigenen Schreibe

 
   
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Frank Louwen im Gespräch

 
   
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Frank Louwen in der Debatte

 
   

MÜHL, Melanie (2014): Geburt als Event.
Geboren wird jeder – da gibt es eigentlich nicht viel zu reden. Neuerdings aber wird werdenden Eltern das Blaue vom Himmel versprochen: Geburt als Event. Das ist unverantwortlich,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.02.

 
       
   

50 einfache Dinge, die Sie über das Kinderkriegen wissen sollten (2008).
Westend Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Die Geburt eines Kindes ist für die Eltern eine der schönsten und ergreifendsten Erfahrungen in ihrem Leben. Sie ist ein Ereignis, auf das sie sich freuen können und vor dem sie vor allen Dingen keine Angst haben müssen.

In 50 unterhaltsamen Kapiteln informiert Frank Louwen werdende Eltern über alles Wesentliche zum Thema Schwangerschaft und Geburt. Schwerpunkt ist der Geburtsvorgang. Vor ihm haben die meisten Schwangeren, die zum ersten Mal ein Kind gebären, Angst, nicht zuletzt weil er mit Schmerzen verbunden ist. Dabei – so Louwen, der inzwischen über 14.000 Babys auf die Welt geholfen hat – ist die Geburt ein natürlicher Vorgang und verläuft meistens ohne Komplikationen und ohne Schmerzmittel. Je mehr die werdende Mutter weiß, was mit der Geburt und dem Wochenbett auf sie zukommt, um so freudiger und gelassener kann sie (und auch der werdende Vater) diesem einzigartigen Ereignis entgegensehen."

Inhaltsverzeichnis

Vorwort

Sie sind schwanger

1. Feststellung der Schwangerschaft
2. Der Besuch beim Frauenarzt - was steht im Mutterpaß?
3. Warum ist meine Blutgruppe so wichtig?
4. Der Körper verändert sich
5. Folgen für die körperliche Befindlichkeit
6. Psychische Veränderungen in der Schwangerschaft
7. Die richtige Ernährung
8. Sport und Bewegung
9. Darf ich während der Schwangerschaft verreisen?
10. Nikotin, Alkohol und andere Drogen
11. Lärm - das Kind hört mit

Für einen guten Schwangerschaftsverlauf

12. Gesunde Mutter
13. Das Alter der Mutter
14. Pränataldiganostik: Ultraschall und was ist sonst noch sinnvoll?
15. Sollte ich bestimmte Infektionen untersuchen lassen?
16. Impfung in der Schwangerschaft
17. Was ist eigentlich eine Risikoschwangerschaft?
18. Blutungen in der Schwangerschaft
19. Muttermundschwäche, vorzeitige Wehen
20. Schwangerschaft mit Mehrlingen
21. Was verändert sich beim werdenden Vater?

Die Geburt steht bald bevor, wie bereite ich mich vor?

22. Der harte Bauch
23. Ist ein Geburtsvorbereitungskurs sinnvoll?
24. Welchen Geburtsort soll ich wählen?
25. Stationäre oder ambulante Entbindung
26. Was gehört in den Klinikkoffer?
27. Was ist ein "Blasensprung", wie bemerke ich ihn?
28. Wehen und was wir alles dafür halten
29. Und wenn die Wehen nicht von selbst einsetzen?

Die Geburt

30. Im Kreißsaal angekommen
31. Wie lange dauert die "normale" Geburt?
32. Wie findet das Kind durch den Gebärkanal?
33. Angst vor Schmerzen bei der Geburt
34. Die Periduralanästhesie - PDA
35. In welcher Position kann ich entbinden
36. Wassergeburt
37. Damm, Dammriss und Dammschnitt
38. Ist der Kaiserschnitt nicht sicherer für das Kind?
39. Wenn das Baby falsch herum liegt (Beckenenlage)
40. Warum wird manchmal eine Zangenentbindung oder eine Saugglocke notwendig?
41. Geburt bei Mehrlingen
42. Geburt nach Kaiserschnitt oder Gebärmutteroperation
43. Wann ist eine Geburtseinleitung sinnvoll?
44. Das Baby ist geboren

Die ersten Tage und Wochen nach der Geburt

45. Wochenbett
46. Stillen
47. Was hat die Entbindungsklinik mit dem Stillerfolg zu tun?
48. Darf das Kind mit ins Elternbett?
49. Schwangerschaftsverhütung im Wochenbett und während der Stillzeit
50. Ernährung im Wochenbett

Wichtige Adressen und Internetseiten  

 
     
 
       
   

Rezension von single-generation.de

50 einfache Dinge, die Sie über das Kinderkriegen wissen sollten.
Frank Louwen klärt kompetent über das Kinderkriegen auf
 
   

Schwangerschaft und Geburt in der Debatte

MÄRZ, Ursula (2006): Nichts ist echter als ein Babybäuchlein.
Die neue Lust am biologischen Realismus: Aber im prominenten Schwangerschaftsbauch steckt mehr als bloß ein Kind,
in: Süddeutsche Zeitung v. 22.07.

ENSEL, Angelica (2006): "Schnell in die Welt".
Dank Kaiserschnitt hat die Geburt viel von ihrem Schrecken verloren. Aus der Notoperation ist fast schon der Normalfall geworden - mit weitreichenden Konsequenzen für Mutter und Kind,
in: TAZ v. 23.12.

KOCH, Christoph (2008): A - Z: Schwanger.
Wie war das noch mit den sauren Gurken? Leitet Sex die Wehen ein? Tipps für den richtigen Umgang mit dem Babybauch - für Frauen und Männer,
in: Neon,
Oktober

DAS MAGAZIN-Titelgeschichte: Projekt Kind.
Wollen die neuen Eltern zu viel des Guten?

THIEME, Manuela (2008): "Da stimmt was nicht".
Auch wenn es Wunschkinder sind, stellt sich die Mutterliebe nicht immer automatisch ein. Viele Frauen leiden nach der Geburt an postpartaler Depression. Der Film "Das Fremde in mir" hat sich das Thema jetzt auf sehr gefühlvolle Weise angenommen. Ein Interview mit der Regisseurin Emily Atef,
in: Das Magazin, Oktober

MAYER, Verena (2008): Unglück im Glück.
Sie erwartet ein Baby, und sie freut sich darauf. Doch als das Kind da ist, dreht sie durch. Jede zehnte Mutter kennt solche Depressionen. Der größte Fehler ist: darüber zu schweigen,
in: Tagesspiegel v. 19.10.

DECKER, Julia (2008): "Eine Geburt ist eine überaus menschliche Situation".
Die Ärztin Christina Sattler hat 20 000 Kinder zur Welt gebracht, so viele wie niemand sonst in Deutschland. Nach 40 Jahren im Kreißsaal geht die Münchnerin jetzt in den Ruhestand. Ein Gespräch über das Ende einer Karriere – und den Beginn allen Lebens,
in:
SZ-Magazin Nr.45 v. 07.11.

RÜHRMAIR, Christof (2009): Die Montags-bis-Freitags-Kinder.
Mehr Frauen denn je bringen ihr Baby per Kaiserschnitt zur Welt. Und die Folgen?
in:
Welt v. 03.01.

MÜLLER-LISSNER, Adelheid (2009): Frühgeborene - zu klein fürs Leben?
Auch extrem Frühgeborene kommen heute durch – oft mit bleibenden Schäden,
in: Tagesspiegel v. 08.04.

KEITZ, Verena von (2009): Ganz entspannt im Wochenbett.
Die Idealfigur kann warten: Ärzte raten Müttern, dem Körper nach der Geburt Zeit zu geben,
in: Berliner Zeitung
v. 18.08.

HEINRICH, Christian (2008): Den Frühchen eine Chance.
Heute wird entschieden, wer sehr kleine Frühgeborene behandeln darf. Dabei geht es auch um handfeste ökonomische Interessen,
in: Die ZEIT Nr.35 v. 20.08.

BERNARD, Andreas (2009): Schwanger.
Heute wird man nicht mehr einfach nur im Privaten schwanger, sondern lässt sich im Fernsehen von einem Millionenpublikum dabei begleiten,
in: SZ-Magazin Nr.39 v. 25.09.

LENZEN-SCHULTE, Martina (2009): Die erzwungene Geburt hat ihr Gutes,
in: faz.net v. 27.09.

KLUTE, Hilmar (2009): Der Fall ist rund.
Fetisch Schwangerschaft: Die Geburt war mal ein Teil des Lebens. Heute ist sie Teil einer ganzen Industrie,
in: Süddeutsche Zeitung v. 12.12.

HILDEBRANDT, Tina & Henning SUSSEBACH (2009): "Singen oder Schreien - egal! Hauptsache, laut".
DOSSIER: Die Hebamme Luise Kaller hat 10 000 Kindern auf die Welt geholfen - ein Gespräch mit ihr über Geburten als Event, hilflose Väter im Kreißsaal und Mutterkuchen als Gesichtscreme,
in: Die ZEIT Nr.1 v. 30.12.

BECKER, Claudia (2010): Sternenkinder.
Oliver Bierhoffs Frau Klara hat im achten Monat ihr ungeborenes Baby verloren. Wie leben Eltern mit der Trauer?
in: Welt v. 08.05.

REST, Tanja (2010): Lasst uns mit euren Bäuchen in Ruhe.
Ein schwangerer Star nackt auf dem Titel, das war mal mutig - inzwischen traut sich sogar Claudia Schiffer,
in: Süddeutsche Zeitung v. 12.05.

KAILITZ, Susanne (2010): "Ich hatte nur noch Angst".
Frühgeburten: Immer mehr Frühgeborene überleben. Für Eltern und Kinder ist dies aber erst der Beginn eines langen Kampfes,
in: Die ZEIT Nr.26 v. 24.06.

WIEBE, Silia (2010): Tod der Hoffnung.
Unsere Autorin war schwanger und freute sich auf Elternglück und erste Babyworte. Im fünften Monat starb ihr Sohn im Mutterleib. Zur Welt bringen musste sie ihn trotzdem,
in: Neon, Juli

STOHN, Daniela (2010): Kaiserschnitt - Ja oder Nein?
Die Debatte tobt seit geraumer Zeit bei Müttern & Medien: Ist ein Kaiserschnitt ohne Not das Richtige? Oder schadet er Mutter und Kind? Daniela Stohn auf der Suche nach der Wahrheit,
in:
Emma, Sommer

STELZER, Tanja (2010): Die Babyflüsterin.
Neugeborene: Erika Wüchner hilft wohlhabenden Familien über die ersten Wochen mit dem Neugeborenen. Was ist das Geheimnis des Durchschlafens? Warum sind Väter eifersüchtig aufs Baby? Ein Interview,
in: ZEITMagazin Nr.33 v.
12.08.

FRIEDL, Angelika (2010): Bitte drinnenbleiben.
Kreisssaal-Spezial: Eine Geburt geht nach aktuellen Studien weder schneller noch wird sie einfacher, wenn die Väter mit dabei sind. Experten empfehlen im Regelfall dennoch ihre Anwesenheit: Sie wirkt beruhigend auf die Gebärenden,
in: TAZ Berlin v. 30.10.

GELINSKY, Katja (2010): Bauch der Erinnerung.
Die Schwangerschaft, in Gips gebannt: Das geht bei der Künstlerin im Studio. Oder mit dem Set zum Selbermachen,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 12.12.

SZ-Magazin-Thema: Bild der Frau

Neu:
FRITZSCHE, Lara (2014): Unguter Hoffnung.
Neuerdings erwartet die Gesellschaft auch von Schwangeren, dass sie sich allen möglichen Schönheitsidealen unterwerfen. Das ist nicht nur absurd, sondern gefährlich: Es gibt immer mehr Mütter mit Essstörungen,
in: SZ-Magazin, Heft 5 v. 31.01.

MÜHL, Melanie (2014): Geburt als Event.
Geboren wird jeder – da gibt es eigentlich nicht viel zu reden. Neuerdings aber wird werdenden Eltern das Blaue vom Himmel versprochen: Geburt als Event. Das ist unverantwortlich,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.02.

Die Kinderlose Melanie MÜHL war auf einer Informationsveranstaltung des Geburtsmediziner Frank LOUWEN und wirft ihm vor, dass er Illusionen nährt, die die Wahrscheinlichkeit einer postnatalen Depression erhöhen können:

"Er steigert die Angst, die falsche Klinik zu wählen und das Enttäuschungspotential auf fast schon unverantwortliche Weise ins Unermessliche. Die Fehleranalyse, die schnell zur Selbstanklage werden kann, muss bei einer schwierigen Geburt nicht in eine postnatale Depression führen – doch die Wahrscheinlichkeit, dass sie es tut, wird durch einen solchen Informationsabend sicherlich nicht geringer."

Dabei hält sie Spätgebärende für besonders gefährdet, denn sie seien es, die die Geburt zum Event werden lassen. Das lässt sie sich von der Autorität einer Ärztin attestieren:

"Die absolute Zuspitzung der Geburt als Event ist ein Klassenphänomen. »Es sind Frauen Mitte, Ende dreißig aus der gebildeten Schicht, die oft eine regelrechte Geburtsshow abziehen und durch die Kreißsäle der Republik tingeln«, sagt die süddeutsche Frauenärztin."

Frank LOUWEN ist Verfasser des Buchs 50 einfache Dinge, die Sie über das Kinderkriegen wissen sollten und darin lässt sich nachlesen, dass Männer oftmals überfordert sind - etwas was MÜHL die süddeutsche Ärztin sagen lässt. Sollte es tatsächlich Frauen geben, die wie MÜHL eine Informationsveranstaltung mit einer Geburtsvorbereitung verwechseln?

Spitzen gegen Hebammen hat MÜHL bei LOUWEN entdeckt. Tatsächlich wird derzeit viel über Hebammen geschrieben, denen aufgrund der Versicherungsbranche quasi Berufsverbot droht. Und sicherlich sind freie Hebammen eine Konkurrenz zum Krankenhaus. Aber droht angesichts derzeit steigender Geburtenzahlen tatsächlich ein zunehmender Konkurrenzkampf?

 
   

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© 2002-2015
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 04. Februar 2009
Update: 25. September 2015