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Andy Tennant
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Hitch -
Der Date-Doktor (USA, 2004)
Das
Dating-Spiel in New York
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Filminhalt
"Alex »Hitch«
Hitchens (Will Smith) genießt einen legendären Ruf
in der Männerwelt von New York: Er ist der
erfolgreichste »Date-Doktor« des Big Apple - gegen
Bezahlung immer anonym und unauffällig zur Stelle,
um Männer zu beraten, wenn sie die Frau ihrer Träume
gewinnen wollen.
Als er im besonders schweren Fall von Albert (Kevin
James), einem sanftmütigen Buchhalter, dabei hilft,
das glamouröse Society-Girl Allegra Cole (Amber
Valletta) für sich zu interessieren, lernt Hitch die
hinreißende und schlagfertige Klatschkolumnistin
Sara Melas (Eva Mendes) kennen, die Allegra auf
Schritt und Tritt folgt. Ehe er sich versieht, ist
es um ihn geschehen: Der ultimative
Profi-Junggeselle verliebt sich Hals über Kopf
ausgerechnet in die Frau, der die große Story fehlt,
um ihr Karriereziel zu erreichen: Eine
Enthüllungsgeschichte über Manhattans berühmtesten
Date-Doktor und seine wahre Identität..."
Pressestimmen
"»Sex and the
City« für Kerle"
(Harald Fricke in der TAZ vom
03.03.2005)
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Beitrag von
single-generation.de zum Thema
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Menschen ohne Beziehungserfahrung
Olaf Wickenhöfer und Arne Hoffmann machen auf die
Probleme von Menschen aufmerksam, die im mittleren Lebensalter noch
keine Beziehungserfahrung haben
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Porträts und Gespräche
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SPIEGEL (2005): "Liebe ist ganz einfach".
Die Hollywood-Schauspielerin Eva Mendes, 30, über die
Sprachverwirrung zwischen den Geschlechtern und ihre Komödie "Hitch
- Der Date Doktor",
in: Spiegel Nr.9 v. 28.02.
- PAULI, Harald (2005): "Nenn mich bloß
nicht, 'Baby'!".
Latina Lover: Eva Mendes über den Romantic-Comedy-Hit „Hitch“,
Partner Will Smith und nackte Wahrheiten,
in: Focus Nr.9 v. 28.02.
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Filmkritiken
- REBHANDL, Bert (2005):
Tricksen vor der Hochzeit.
In der romantischen
Komödie "Hitch - Der Date Doktor" betreibt Will Smith
Verliebeberatung,
in: Berliner Zeitung v. 03.03.
- Inhalt:
"Die
Menschen in New York sind, wie aus einschlägigen
Fernsehserien bekannt ist, besonders modern und deswegen
auch besonders einsam. Sie finden einander schwer, obwohl
sie sich dauernd mit jemandem treffen. Die Anforderungen
an das jeweils andere Geschlecht sind hoch, die
Versagensängste auch. In diesem Milieu wirkt Hitch",
erklärt REBHANDL.
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FRICKE, Harald (2005): Hitch - Der Date Doktor,
in: TAZ v. 03.03.
- Inhalt:
"Im Grunde könnte
»Hitch
- Der Date Doktor«
eine Karikatur auf Beziehungen in Zeiten von Ich-AGs sein, wo eben
auch die sexuellen Verhältnisse flexibilisiert werden müssen - und
damit neue Berufszweige geschaffen werden. Doch der Film zeigt etwas
anderes, er stilisiert New York zu einem szenigen Downtown-Manhattan",
hadert FRICKE.
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Der Film in der Debatte
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BRAUN, Harald (2005): Vom Suchen und Finden der Liebe.
Partnersuche ist Schwerstarbeit, die exakt geplant sein will. Für
spontane Zuneigung bleibt da kein Platz,
in: Welt am Sonntag v. 27.02.
- Inhalt:
BRAUNs kulturpessimistische Sicht auf
die
rationale Partnersuche
streift auch den neuen Film:
"Am
3. März startet in den deutschen Kinos ein Film, der sich
mit den (...) Irrungen und Wirrungen im
globalen
Dating-Dschungel auseinandersetzt. Ein Film, der die
Zeichen der Zeit erkannt hat und für seine Zwecke einsetzt.
Alex »Hitch« Hitchens (...) weiß, wie Frauen ticken. Und er
weiß vor allem, daß die Männer, die ihnen in New York
täglich begegnen, nicht unbedingt die Anforderungen an
solides »marriage material« erfüllen - meist besitzen sie
nicht einmal die Anlagen, um unfallfrei nach der Uhrzeit zu
fragen. Und er, der Date-Doctor, will das ändern - auf
professioneller Basis, gegen Geld. Hitch ist ein
Dienstleister, er präpariert Männer für den Kampf um
Telefonnummern, Dates und Sex. Anders als in Eric Garcias
»Männerverbesserungsanstalt« aber ist die Metamorphose der
Männer von merkbefreiten Rüpeln zu eloquenten Gentlemen hier
freiwillig und basiert auf der tief empfundenen Einsicht,
daß man aus eigener Kraft und Persönlichkeit seine Traumfrau
niemals ergattern wird.
Eine zutiefst zynische und traurige Botschaft also, die sich
in »Hitch - der Date-Doctor« hinter einer munteren Fassade
und vielen flapsigen Sprüchen versteckt. Ohne sein
verlogenes Ende wäre er damit sogar ein adäquates Abbild
dessen, was sich in der
Single-Szene in diesen Zeiten abspielt - aber das hat
sich »Hitch« dann doch nicht getraut."
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weiterführende
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