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Filmkritiken
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GROH, Thomas (2010): Milliarden Freundschaften.
Facebook: Im Stile einer College-Komödie: David Finchers
Spielfilm "The Social Network",
in: TAZ v. 05.10.
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RODEK, Hanns-Georg (2010): Wie man seine letzten Freunde verliert.
Brillant, böse, aufregend: David Fincher disst in "The Social
Network" den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg,
in: Welt v. 05.10.
- Inhalt:
"Finchers Zuckerberg (...), der keinem ins Auge zu
sehen vermag, ist der typische
Nerd - ein Asperger-Grenzfall, unbeholfen, planlos. Vermutlich
waren das genau die Voraussetzungen, um sich ein Instrument wie
Facebook auszudenken, wo ein Mausklick die zwischenmenschliche Wärme
bringen soll, die zu erarbeiten man unfähig ist, und das angeblich
die Einsamkeit vertreibt, in die man sich vor dem Bildschirm
begibt", meint der Filmnerd.
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KNIEBE, Tobias (2010): Altes Medium, neue Mythen.
Der Film "The Social Network" zerlegt und überhöht die
Internet-Generation zugleich,
in: Süddeutsche Zeitung v. 06.10.
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DELL, Matthias (2010): Kinder können grausam sein.
In dem Film "The Social Network" erzählt David Fincher einen
unternehmerischen Mythos unserer Tage: Wie Facebook eine
Erfolgsgeschichte wurde,
in: Freitag Online v. 06.10.
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SPIEGEL, Simon (2010): Das Netz des Asozialen.
"The Social Network" über den Facebook-Gründer Mark Zuckerberg,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 07.10.
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KRIEST, Ulrich (2010): Der große Plan.
Der verklemmte Student Mark Zuckerberg wollte seinen
Kommilitonen imponieren. Er gründete das soziale Netzwerk Facebook.
Regisseur David Fincher stellt eine zwiespältige Figur vor,
in: Rheinischer Merkur Nr.40 v. 07.10.
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SUCHSLAND, Rüdiger (2010): Die Rache des Langweilers.
Börsengang des Ichs: Wie David Finchers "The Social Network"
den Kapitalismus rettet,
in: Telepolis v. 07.10.
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