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Film- und TV-Geschichte des Single-Daseins
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Michael Althen: Das Kino als Lernort der Single-Generation
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Michael Althen
in seiner eigenen Schreibe
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- ALTHEN, Michael (2001): Tri
Top.
Teil 34 der Serie "Das
war die BRD",
in:
Süddeutsche Zeitung v. 22.08.
- ALTHEN, Michael (2001): Cora
flennt.
Viel zu hübsch: Ralf Huettners Film
"Mondscheintarif",
in: Frankfurter Allgemeine
Zeitung v. 27.10.
- ALTHEN, Michael (2002): Fingerschnippen
genügt.
Petter Næss'
Nervenheilkomödie "Elling" im Kino
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung
v. 03.05.
- ALTHEN, Michael (2002): Ich bin so
frei.
Hugh Grant macht wieder mal eine gute Figur:
"About a Boy",
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v.
24.08.
- ALTHEN, Michael (2002): Wenn es dunkel
wird.
Sex im Kino ist auch nicht mehr das, was er mal war. Dabei hat es
so gut angefangen - in den 70er Jahren,
in: Tagesspiegel v. 06.10.
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Klappentext
"»Das
Kino ist keine Wunschmaschine, sondern vor allem
eine Folterbank. So lange man jung ist, lässt es uns
von all jenen Wünschen träumen, die wir uns erfüllen
können, wenn wir erst mal alt genug sind. Kaum ist
man erwachsen, schürt es die Sehnsucht nach einer
Jugend, die wir so leider nie erlebt haben. Im Kino
ist man entweder zu alt oder zu jung, zu reich oder
zu arm – oder zu deutsch, um etwa amerikanisch zu
sein oder französisch.«
So schreibt der Autor, ein begeisterter Kinobesucher
seit seiner frühesten Jugend, über den verwirrenden
Einfluss des Films auf unser Leben.
Was stellen wir eigentlich mit all den Geschichten
an, denen wir im Laufe des Lebens im Kino begegnen –
und vor allem: Was stellen sie mit uns an? Wie
intensiv schaut man sich Filme an, um dort
praktische Anleitungen zu finden, wie man sich zu
kleiden und zu frisieren hat, wie man sich bewegen
soll. Immer gab es Augenblicke, die dem
identifikationssüchtigen Zuschauer zeigten, dass er
so sein wollte wie die da oben: dieselben
Cowboystiefel wie Clint Eastwood, dieselbe
Lederjacke wie Tom Cruise, dasselbe Auto wie James
Bond, zumindest aber den Wodka Martini, geschüttelt,
nicht gerührt. In Filmen haben wir die Frauen
geliebt, denen wir nie begegnet sind, haben Drogen
genommen, mit denen wir in Wirklichkeit nie in
Berührung gekommen sind. Wir haben das Kino für
unser Leben gehalten und aus dem Alltag einen Film
gemacht. Der Autor zeigt, wie wunderbar das immer
und immer wieder geschieht."
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Rezensionen
- BÖCKELMANN, Frank
(2002): Zur Belichtung ins Kino.
Michael Althen bekennt sich zu seinen tausend
Liebschaften,
in: Süddeutsche Zeitung v. 03.12.
- Neu:
HANICH, Julian
(2002): Wenn Männer so sehr lieben.
Ein einziges Labor der Wunder und Wandlungskräfte: Willy
Winkler und Michael Althen schreiben elegische Huldigungen
an das Kino,
in: Frankfurter Rundschau v. 07.12.
- SCHNEIDER, Wolfgang (2002):
Was wir sahen, wer wir sind.
Michael Althen huldigt dem Kino und erzählt von magischen
Momenten mit Stars,
in: Welt v. 07.12.
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weiterführende
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