| |
|
[ Singles in Frankreich ] [
News ] [ Suche ] [ Homepage ]
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Corinne Maier:
Bonjour Paresse - Die Entdeckung der Faulheit
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Corinne Maier in ihrer
eigenen Schreibe
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Corinne Maier
im Gespräch
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
 |
|
 |
| |
|
|
Pressestimmen
"Die New
York Times widmete ihr die Seite eins, die Financial
Times meinte, Bonjour Paresse habe auf die höheren
Angestellten dieselbe Wirkung, wie einst das
Kommunistische Manifest auf das Proletariat."
(Lutz Krusche in der Berliner
Zeitung vom 05.10.2004)
"Kurz, es ist
genau das Porträt des unglücksseligen Büroarbeiters,
das Michel Houllebecq bereits vor zehn Jahren in
seinem Roman Ausweitung der Kampfzone
gezeichnet hatte. Doch Maier rät ihren Lesern und
Patienten (denn sie versteht ihr Buch durchaus als
Therapie) nicht unbedingt zur sexuellen
Ausschweifung, sondern zur stillen Revolte"
(Martina Meister in der
Frankfurter Rundschau vom 15.10.2004)
"Corinne Maier
bekämpft vor allem eine überkommene
Leistungsrhetorik: Je weniger Arbeit es gibt, je
humaner und regulierter sie geworden ist, desto
größer scheint die Notwendigkeit, unablässig von
ihrer zentralen Rolle im Leben zu reden und einen
unerträglichen Unternehmensberaterjargon
daherzuplappern."
(Nils Minkmar in der Frankfurter
Allgemeinen Sonntagszeitung vom 17.10.2004)
|
|
|
 |
|
 |
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Das Buch in der Debatte
-
WÜPPER, Gesche (2004): Die Kunst des Faulseins.
Ein französischer Bestseller enttarnt das Arbeitsethos in
großen Konzernen,
in: Welt v. 23.08.
- KRUSCHE, Lutz (2004): Das Hohelied
der Faulheit.
Frankreich diskutiert ein neues Kultbuch übers Nichtstun,
in: Berliner Zeitung v. 05.10.
- MEISTER, Martina (2004): Bonjour
Paresse.
Frankreich auf der Suche nach der verlorenen Faulheit,
in: Frankfurter Rundschau v. 15.10.
- Inhalt:
Martina Meister geht u.a. der Frage
nach, ob es in Frankreich und Deutschland unterschiedliche
Arbeitsethiken gibt:
"Eine mögliche Erklärung für das
Auseinanderdriften in Faulheitsapologeten einerseits und
Stehaufmännchen des Neoliberalismus andererseits gibt der
französische Sozialwissenschaftlicher Patrick Fridenson: Im
katholischen Frankreich sei Arbeit im Gegensatz zu
protestantischen Ländern immer als Bestrafung empfunden
worden. Die katholische Kirche habe sogar eine
Schlüsselrolle gespielt beim Kampf der Arbeiter um mehr
Freizeit. In protestantischen Ländern hingegen habe man
Arbeit als etwas begriffen, durch das sich das Individuum
notwendig selbst erst erschafft.
Dem widerspricht die
Berliner
Initiative der Glücklichen Arbeitslosen, die ganz
ungermanisch einen antikapitalistischen Optimismus
propagiert. Nur: Gegründet hat sie ein Franzose. Vielleicht
ist es auch nur die deutsche Fähigkeit zum Selbstmitleid und
die Liebe zum Lamento, weshalb wir uns so perfekt in die
Rolle der Opfer des Neoliberalismus einfinden und weitere
Opfer bringen wollen. Eine andere Option ist, die Revolution
nur noch zu simulieren. Ganz à la française."
- MINKMAR, Nils (2004): Paradies
der Angestellten.
Wer arbeitet, sagt der französische Bestseller "Bonjour
Paresse", ist blöd. Im Büro soll man sich amüsieren,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v.
17.10.
|
|
| |
|
weiterführende
Links
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die
Inhalte externer Internetseiten
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|