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Jean-Claude Kaufmann: Was sich liebt, das nervt sich

 
       
   

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Jean-Claude Kaufmann in seiner eigenen Schreibe

 
   
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Jean-Claude Kaufmann im Gespräch

 
   
  • FEDDERSEN, Jan (2008): "Wer Trost sucht, soll Romane lesen".
    Dieser Typ! Und diese Tube! Dieser Typ kann nicht mal seine Zahnpasta ordentlich aufräumen! Na, kennen Sie diese Badezimmersituation? Die kann ganz schnell zur Scheidung führen. Der Soziologe Jean-Claude Kaufmann über die kleinen Kriege des Beziehungsalltags, die Krisen als normaler Preis der Freiheit - und warum man seinem Partner nicht alles sagen sollte,
    in: TAZ v. 22.03.

 
       
   

Was sich liebt, das nervt sich (2008).
Konstanzer UVK-Verlag

 
   
     
 

Klappentext

"Wer verliebt ist, möchte am liebsten mit dem anderen auf einer rosaroten Wolke der Realität entschweben. Dass dieses Gefühl der Leichtigkeit des Seins in der Regel nicht lange anhält, merkt man spätestens dann, wenn morgens die Zahnpasta nicht aus der Tube kommen will, weil die Herzallerliebste sie völlig zerknautscht hat, oder wenn plötzlich ein ausgestopfter Fischkopf das Wohnzimmer ziert, weil der geliebte Hobbyangler seinen ersten Hecht gefangen hat. Die eigenartigen Vorstellungen und Verhaltensweisen unserer Partner können uns gewaltig auf die Nerven gehen. Dieser Ärger ist jedoch keineswegs zufällig und bedeutungslos, sondern läuft stets nach präzisen Mechanismen ab, die Aufschluss darüber geben, wie Beziehungen insgesamt funktionieren.

Für sein neues Buch hat Jean-Claude Kaufmann zahlreiche ebenso verzweifelte wie unwiderstehlich komische Aussagen von Frauen und Männern über ihren Beziehungsärger gesammelt und ausgewertet. Durch die Infragestellung der traditionell vorgeschriebenen Rollen und das Streben nach Gleichberechtigung und Selbstverwirklichung scheint das Ärgerpotenzial seit den 1960er-Jahren kontinuierlich anzusteigen.

Kaufmann zeigt die Ursachen auf und untersucht, welchen Einfluss das soziale Umfeld hat. Er geht der Frage nach, ob Frauen und Männer sich auf unterschiedliche Art und Weise ärgern, und schildert, welche Kriegslisten und Liebestaktiken sie ersinnen, um den Ärger zu beheben oder mit ihm klarzukommen. Denn glücklicherweise hat auch diese Fähigkeit zugenommen."

 
     
 
       
   

Rezensionen

MÜHL, Melanie (2008): Warum immer gleich so gereizt?
Jean-Claude Kaufmann schaut dem Brodeln unter der Beziehungsoberfläche zu,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 04.02.

"Kaufmann seziert Schicht für Schicht unseren Beziehungsärger und legt seinen Finger tief in die Wunde. Jeder, der dieses Buch liest, wird sich selbst besser kennenlernen - und vielleicht sogar erschrecken", meint Melanie MÜHL.

NUTT, Harry (2008): Streitende Paare.
Die Socke in der Kaffeetasse,
in: Frankfurter Rundschau v. 21.02.

GEBERT, Frank (2008): Schlürfen und schnauben.
Eine Studie zeigt, wie sehr sich Ehefrauen über ihre Männer ärgern - und warum sie sich dennoch mit ihnen abfinden,
in: Focus Nr.9 v. 25.02.

DETTLING, Warnfried (2008): Konstruktion der Liebe.
In einem amüsanten und anregenden Buch analysiert Jean-Claude Kaufmann die "kleinen Kriege" moderner Paare - und zeigt, wie die alltäglichen Konflikte beigelegt werden können,
in: TAZ v. 10.05.

Neu:
ROX (2008): Liebe, Nerven, Krieg,
in: Neue Zürcher Zeitung v. 02.08.

 
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 09. März 2008
Update: 09. März 2015