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Allison Pearson: Die Mütterelite der Generation Ally

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 2002 Roman "I Don't Know How She Does It"
      (deutsch: "Working Mum")
    • Kolumnistin beim britischen Evening Standard
 
       
   

Allison Pearson in ihrer eigenen Schreibe

 
     
       
   

Allison Pearson: Porträts und Gespräche

 
   
  • KREAMER, Anne (2003): Want to Know How She Does It?
    This month, Anne Exchanges email with Allison Pearson, author of the best-selling novel I Don't Know How She Does it,
    in: Fast Company, Februar
  • PIEPGRAS, Ilka (2003): Die komische Mutter:
    Die britische Autorin Allison Pearson beschreibt in einem amüsanten Roman die Nöte einer Frau zwischen Beruf und Familie. Einfache Lösungen hat sie nicht zu bieten - gerade deswegen fliegen ihr alle Herzen zu,
    in: Die ZEIT  Nr.38 v. 11.09.
 
       
   

Working Mum (2003)
Blessing Verlag

 
   
 
 

Klappentext

"Sie ist Mitte dreißig und die einzige weibliche Führungskraft einer großen Investmentbank in der Londoner City. Ihr Boss und ihre Kunden verlangen rund um die Uhr hundertprozentigen Einsatz. Aber außerdem ist Kate die Mutter von Emily (6) und Ben (1) - und die wollen genau dasselbe. Also zerreißt Kate sich 24 Stunden am Tag und leidet doch unter..."

 
 
 
       
   
  • Rezensionen

    • deutschsprachiger Raum
      • HORLOCHER, Pia (2002): Denn sie wissen nicht, was sie tun.
        Können wir uns Bridget Jones als Mutter vorstellen? Jetzt schon. Dank dem Tagebuch ihrer Schwester im Geiste: "I Don't Know How She Does It. The Life of Kate Reddy, Working Mother",
        in: Neue Zürcher Zeitung am Sonntag v. 29.12.
        • Inhalt:
          Der Londoner "Daily Telegraph" hat nach Sue TOWNSEND ("Adrian Mole") und Helen FIELDING ("Bridget Jones") seit Dezember 2000 eine neue Kolumnistin, die die Tradition des Tagebuchgenres fortsetzt: Allison PEARSON. Ihre Protagonistin ist keine Jugendliche oder neurotische Singlefrau, sondern - zeitgeistgerecht - eine berufstätige Mutter. Für HORLOCHER leistet sie Pionierarbeit: eine "Identifikationsfigur für Mütter von heute".

                
           HORLOCHER sieht jedoch auch die Kluft zwischen der glamourösen Sex-and-the-City-Romanfigur und der wenig glamourösen Angestelltenwirklichkeit:
                
           "Kate Reddy (läuft) Gefahr, auf das reduziert zu werden, was sie mit diesem spezifischen Milieu-Profil tatsächlich auch ist: eine äusserst privilegierte Fiktivform der arbeitenden Mutter, deren Klagelied unter den Umständen - sexy Job, gutes Einkommen, Kinderfrau, verständnisvoller und hilfsbereiter Ehemann - bei weniger glücklichen, aber zahlenmässig repräsentativeren Leidgenossinnen nicht nur auf offene Ohren stossen wird."
    • englischsprachiger Raum
 
   

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Update: 11. September 2003
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