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Anthony
Giddens: Vom Wohlstand für alle zur Chancengleichheit
für alle
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Kurzbiographie
-
1938 geboren
-
1991 Buch "Modernity and
Self-Identity"
-
1992 Buch "The
Transformation of Intimacy"
(deutsch: "Wandel der Intimität")
-
2000 Buch "The Third Way
and its Critics"
(deutsch: "Die Frage der sozialen
Ungleichheit")
-
emeritierte Professor
der London School of Economics and
Political Science
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Anthony
Giddens in seiner eigenen Schreibe
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GIDDENS, Anthony (2006):
Das Glück jenseits des Herds.
Gegen das
Eva-Prinzip: Elisabeth Beck-Gernsheim große Studie "Die Kinderfrage
heute",
in: Süddeutsche Zeitung v. 25.11.
Elisabeth Beck-Gernsheim - Die Kinderfrage heute
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Anthony
Giddens: Gespräche und Porträts
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KRÖNIG,
Jürgen & Werner A. PERGER (2002): Vorsicht
vor den Bossen, Genossen.
Europawahljahr
2002: Geht die sozialdemokratische Epoche zu
Ende?,
in: Die ZEIT
Nr. 9 v. 21.02.
BRINCK, Christine (2002): Bildung
macht nicht gleich.
Millionen junger Menschen lernen,
studieren, bilden sich fort. Das ist wichtig, reißt aber neue Gräben
auf. Ein ZEIT-Gespräch mit dem britischen Soziologen Anthony Giddens
über Eliteschulen und soziale Unterschiede,
in: Die ZEIT
Nr.24 v. 06.06.
EUBEL, Cordula & Moritz SCHULLER (2006): "In Deutschland ist es
schwer, ein Reformer zu sein".
Was braucht eine moderne Sozialdemokratie, Herr
Giddens? Der britische Soziologe über Gerechtigkeit und Visionen in
der Politik,
in: Tagesspiegel v. 24.04.
NONNENMACHER, Peter
(2007): "Ich sehe keine Alternative zu weiterer Reform".
Gespräch mit dem
Soziologen Anthony Giddens,
in: Frankfurter Rundschau v. 19.10.
Neu:
KAUBE, Jürgen (2008): Baron
Mittelweg.
Der Soziologe Anthony Giddens wird
siebzig,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 18.01.
SCHRENK, Jakob (2008): Gespür für die
Marktlücke.
Dem britischen Soziologen Anthony
Giddens zum Siebzigsten,
in: Süddeutsche Zeitung v. 18.01.
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Klappentext
"Mit
seinem Buch 'Der dritte Weg' hat Anthony
Giddens ein umfassendes Programm für
politisches Handeln auf allen Ebenen in den
Zeiten der Globalisierung vorgelegt. Dieses
neue Denken und diese neue Praxis drängten
sich auf, da vor allem auf wirtschaftlichem
Gebiet weder die Konservativen noch die
traditionellen Linken eine angemessene
Antwort liefern. Giddens' Kritik an diesen
Lagern führte in ganz Europa zu einer
Debatte über Ziele und Mittel des dritten
Wegs. In seinem neuen Buch antwortet Giddens
seinen Kritikern und entfaltet im Detail
seine Konzeption."
Pressestimmen
"Die Politik des dritten
Weges nimmt das Wort von der Wissensökonomie
wörtlich; sie findet in der neuen Mitte eine
soziologisch identifizierbare, durch
Individualisierung und Enttraditionalisierung
geprägte Trägergruppe - 'die verkabelten
Arbeiter' - für die Eigeninitiative und
Selbstverwirklichung, Marktliberalismus und
sozialer Fortschritt, Familie und sexuelle
Freizügigkeit Wertorientierungen sind, die
im radikalen Weder-Noch auch politisch
artikuliert werden wollen.
Weder Freiheit noch Gleichheit, sondern (...)
welfare to work, kombiniert mit einer
angebotsorientierten Wirtschaftspolitik, die
markwirtschaftliches Wachstum mit einer
strukturellen Reform des Wohlfahrtsstaates
verbindet und dem Prinzip der Investition in
menschliches Kapital absolute Priorität
einräumt; Schutz der Familie, die
Bekämpfung der Exklusion, der Kriminalität
und des Sozialmissbrauchs - das sind die
zentralen gesellschaftspolitischen Stichworte
einer neuen politischen Klasse, von der ihre
Kritiker behaupten, sie exekutiere lediglich
die Interessen der
Globalisierungsgewinner."
(FR v. 02.07.2001)
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Rezensionen
BERKING,
Helmuth (2001): Rhetorik des Abschieds.
Anthony Giddens,
Soziologe und ehemaliger Berater Tony
Blairs, legt eine Zwischenbilanz des
dritten Weges vor,
in:
Frankfurter
Rundschau v. 02.07.
MISIK,
Robert (2001): Gerechtigkeit? Dafür bin
ich auch!
Wie
viel Ungleichheit erträgt unsere
Gesellschaft, wie viel Gleichheit muss
sie schaffen? Diese zentralen Fragen
stellt sich wieder einmal Anthony
Giddens, der Trendsetter des
sozialdemokratischen dritten Weges. Seine
Antworten sind so richtig wie banal,
in:
TAZ
v. 10.07.
FELIXBERGER,
Peter (2001): Auf der Suche nach der
sozialen Gerechtigkeit.
Der britische Soziologe Anthony Giddens
skizziert in seinem Buch die Konturen
für einen neuen Gesellschaftsvertrag,
in:
Süddeutsche
Zeitung v. 06.08.
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Das Buch in
der Debatte
fehlt noch
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weiterführende Links
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