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John Harris: Britpop & Cool Britannia

 
       
     
       
     
       
   

John Harris: Porträts und Gespräche

 
   
  • fehlen noch
 
       
   

The Last Party (2003).
Britpop, Blair and the Demise of English Rock
London: Fourth Estate

 
   
 
 

Pressestimmen

"John Harris, der einstige Chefredaktor der gehobenen Musikillustrierten «Select», glaubt den Take-over der Britpop-Bewegung in der letzten Augustwoche von 1995 orten zu können, als Blur mit «Country House» Oasis im Rennen um die Hitparaden-Spitze zu schlagen vermochte. Nun habe die Plattenindustrie erkannt, dass auch mit Alternativmusik Geld zu verdienen war. Und von da weg galten für Indie-Musiker die gleichen Verkaufskriterien wie etwa für Simply Red und Sting. (...).
«The Last Party» vermag einem letztlich ja eher dünnen Phänomen viel Interessantes abzugewinnen (..). Derweil manche an den Kinderspielplatz erinnernde Anekdote über Blur, Suede, Elastica, Pulp und Oasis amüsiert, ist es trist, zu sehen, dass viele Schlüsselfiguren von «cool Britannia» schliesslich auf die gleiche Art scheiterten wie bereits zahllose Idole der Rockgeschichte - sie wurden zu Opfern harter Drogen."
(Hanspeter Künzler in der Neuen Zürcher Zeitung v. 30.10.2003)

 
 
 
       
   
  • Rezensionen

    • Neu:
      KÜNZLER, Hanspeter (2003): Geld und Geist.
      "The Last Party": John Harris' Buch über Britpop,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 30.10.
 
     
       
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 26. November 2003
Update: 26. November 2003
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