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Nick Hornby: A Long Way Down

 
       
   
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A Long Way Down (2005)
Köln:
Kiepenheuer & Witsch

 
   
     
 

Klappentext

"Silvester, auf dem Dach eines Hochhauses: Pech, dass gleich vier Menschen auf die Idee gekommen sind, sich dort das Leben zu nehmen. Da man sich schlecht umbringen kann, wenn einem andere dabei zusehen, steigt die seltsame Gruppe erst mal vom Dach, um das Problem der jüngsten Kandidatin, die nicht weiß, warum ihr Freund sie verlassen hat, zu lösen. Nach und nach erzählen sie sich ihre Geschichten. Da ist die altjüngferliche Maureen, deren Sohn Matty schwerstbehindert ist und die diese Belastung allein tragen muss, da ist Martin, der berühmte Talkmaster, den nach einem Gefängnisaufenthalt niemand mehr auf dem Bildschirm sehen will, Jess, die aufmüpfige Tochter eines Politikers, ist so direkt, dass sie alle vor den Kopf stößt, und JJ, der von seinem besten Freund, dem Sänger seiner Band, im Stich gelassen wurde. Die vier verabreden, mit dem finalen Sprung bis zum Valentinstag zu warten – und so findet eine Gruppe von Menschen zueinander, die unterschiedlicher nicht sein könnten und die einander doch auf wundersame Weise zu helfen wissen."

 
     
 
       
   

Rezensionen

MAGENAU, Jörg (2005): How to be good.
Depressionen sind etwas anderes: Nick Hornby lässt in seinem neuen Roman "A Long Way Down" vier Suizidkandidaten ihr Leben neu überdenken, ohne dabei aber seelische Abgründe bloßzulegen,
in: TAZ v. 21.05.

WITTSTOCK, Uwe (2005): Springen? Nicht springen?
"A Long Way Down" - wie der britische Moralist und Schriftsteller Nick Hornby in seinem neuen Roman vier Selbstmörder vom Dach eines Hochhauses rettet,
in: Welt v. 21.05.

CORSTEN, Volker (2005): Dann spring doch!
Alt werden ist kein Spaß, nicht einmal mit Nick Hornby. Das zeigt auch sein neuer Roman, der passenderweise "A long way down" heißt,
in: Welt am Sonntag v. 22.05.

STAUN, Harald (2005): Von der Kunst, das Leben zu ertragen.
In seinem Roman, in dem sich vier Menschen in selbstmörderischer Absicht begegnen, findet Nick Hornby sein großes Thema,
in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 22.05.

BRAND, Jobst-Ulrich (2005): Gemeinsam einsam.
Nick Hornby, Englands lustigster Depressiver, vereitelt im neuen Roman vier Suizide,
in: Focus Nr.21 v. 23.05.

MAGENAU, Jörg (2005): Lebensmüde.
Nick Hornby "A long way down",
in: DeutschlandRadio. Sendung v. 23.05.

RÜDENAUER, Ulrich (2005): Egal, was die anderen sagen.
Vier Menschen am Rande des Abgrunds: Nick Hornbys neuer Roman "A Long Way Down",
in: Tagesspiegel v. 25.05.

PHILIPP, Claus (2005): Sinnsuche, dahergeplappert.
Bald wohl auch im Kino: Nick Hornbys neuer Roman "A Long Way Down",
in: Der Standard v. 28.05.

BÖCK, Christina (2005): Der Männerversteher,
in: Die Presse v. 30.05.

ENCKE, Julia (2005): Wir sind noch einmal davongekommen.
In Nick Hornbys Roman "A Long Way Down" beschließen vier Selbstmörder, doch noch eine Weile zu leben,
in: Süddeutsche Zeitung v. 06.06.

GRETHER, Kerstin (2005): Kopf und Kragen.
Der britische Pop-Autor Nick Hornby und sein Selbstmörderroman,
in: Frankfurter Rundschau v. 08.06.

Kerstin GRETHER über die Marke Hornby, den Hornbyismus und das neue Buch.

FUNK, Gisa (2005): Nachdenken über Selbstmord.
in: Büchermarkt. Sendung des DeutschlandRadio v. 26.06.

JENNY, Urs (2005): Krach auf dem Flachdach.
Der brillante britische Humorist Nick Hornby wagt sich mit "A Long Way Down" ans große Romanformat: ein Kleinmeister im Schwergewicht,
in: Spiegel Nr.26 v. 27.06.

THIESSEN, Rudi (2005): Ein Zipfel des kleinen Glücks.
Der britische Kultautor Nick Hornby lässt vier Selbstmordkandidaten den Sprung aufschieben,
in: Berliner Zeitung v. 30.06.

ZÖLLER, Christine (2005): Sprung ins Leben.
Vier Lebensmüde auf einem Hochhausdach - Nick Hornbys bizarre Fallstudie ist trotzdem komisch,
in: Rheinischer Merkur Nr.26 v. 30.06.

RÜDENAUER, Ulrich (2005): Suicidal Tendencies.
Nick Hornbys Roman "A Long Way Down",
in: Literaturkritik.de, Nr.7, Juli

ROSSUM, Walter van (20059: Die Selbstmördertruppe.
Nick Hornby erzählt, wie man es in der normalen Heillosigkeit des Lebens aushalten kann,
in: Die ZEIT Nr.29 v. 14.07.

Neu:
BLUM, Thomas (20059: Der Tod ist kein Grillfest,
in: Jungle World Nr.29 v. 20.07.

 
   

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webmaster@single-generation.de Erstellt: 09. Mai 2005
Update: 11. September 2011