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Nick
Hornby: der einsame Single-Mann
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Nick
Hornby bei single-generation.de
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Klappentext
"Sie ist eine gute
Ärztin. Sie hat eine normale
chaotische Familie zwei Kinder
und einen zynischen Mann. Katie Carr,
Ich-Erzählerin und Heldin von Nick
Hornbys neuem spritzigen Roman, tut
ihr Bestes. Doch das reicht nicht,
als der charismatische Heiler DJ
GoodNews auftaucht und alles ins
Trudeln gerät..."
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Pressestimmen
"Hornby stellt mit seinem
Roman ein paar substanzielle Fragen zum
Wohlfahrtsstaat, zur Bürgergesellschaft und
zur Verantwortung des Einzelnen: Wieweit
lässt sich soziale Verantwortung ruhigen
Gewissens auf den Staat abschieben?
Respektive: Existiert eine moralische
Pflicht, persönlich, privat einzuspringen,
anzupacken und einzustehen, wenn die
staatlichen Sozialinstitutionen überfordert
sind, versagen, sich nicht mehr
verantwortlich fühlen oder abgeschafft
wurden? Verpflichtet einen das Privileg, in
der ersten Klasse einer Zwei- oder
Mehrklassengesellschaft leben zu dürfen,
dazu, sich um die Unterprivilegierten in der
zweiten, dritten und vierten Klasse zu
kümmern, oder sind die selber schuld? Hornby
fragt auch, ob es ein Recht gibt, sich von
solchen Pflichten freizukaufen
beziehungsweise - und das ist sein Knackpunkt
- ob eine Art barmherziger Egoismus für das
eigene psychische und physische Wohl
vielleicht sogar elementar ist."
(Doris Knecht im Magazin vom
01.09.2001)
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Rezensionen
- deutschsprachiger
Raum
- BENNETT,
Rosemary (2001): Und jetzt von
Mann zu Frau.
Der einzig
wahre Fußballclub, die perfekte
Plattensammlung, eine Liste der
Verflossenen - Nick Hornby sprach
immer großen Jungs aus der
Seele. Mit "How to be
Good" wechselt er die Seite,
in: Financial
Times Deutschland
v. 06.07.
- BRAND,
Jobst-Ulrich (2001): Geschicht'
von der Moral.
Nick Hornby,
Hohepriester des Komischen, wagt
sich im neuen Roman an die große
Frage: How To Be Good
in:
Focus Nr.33 v. 13.08.
- LÄHNEMANN,
Frank (2001): Ein ganzes Buch
lang nur Gerede.
Was
bleibt einem Schriftsteller, der
die elementaren Themen Fußball
und Musik hinter sich gelassen
hat? Er muss bis an sein
Lebensende über Beziehungen
schreiben. In seinem neuen Roman
"How To Be Good"
wechselt Nick Hornby noch dazu
die Seiten und schreibt aus der
Sicht einer Frau.
in:
Spiegel
Online v.
24.08.
- MINKMAR,
Nils (2001): Was kommt nach der
Coolness?
Nick Hornby
läßt linksliberalen Sprüchen
Taten folgen,
in: Frankfurter
Allgemeine Zeitung
v. 29.08.
- ZIEGLER,
Helmut (2001): Vom Messer im
Bauch.
Erwachsen
werden, die Ironie ablegen, ein
guter Mensch sein: Nick Hornby,
Chronist der Mittelmäßigkeit,
hat mit "How to be
Good" ein düsteres Buch
geschrieben. Sein bisher bestes,
in: Die
Woche Nr.36
v. 31.08.
- KNECHT,
Doris (2001): Gutmenschen, haha!
In seinem
neuen Roman «How to be Good»
nimmt der britische
Schriftsteller Nick Hornby die
Gutmenschen aufs Korn. Und damit
uns alle.
in: Das
Magazin. Beilage des
Tages-Anzeiger
v. 01.09.
- WITTSTOCK,
Uwe (2001): Wer kann das Leben
leben?,
Nick
Hornbys sehr komischer, sehr
ernster Roman "How to be
Good" zeigt, wie schwierig
es ist, glücklich zu sein,
in: Welt v.
08.09.
- Neu:
JAHN,
Pamela (2001): Der Terror der
Tugend.
Hornbys neuer
Ich-Roman probiert die weibliche
Perspektive: "How to Be
Good",
in: Tagesspiegel
v. 09.10.
- englischsprachiger
Raum
- JENSEN,
Liz & Martin Fletcher (2001):
Hail a heroine of Holloway,
in: The
Independent
v. 19.05.
- QUEENAN,
Joe (2001): Three's Company.
In Nick
Hornby's novel, the heroine's
spouse falls under the spell of a
faith healer,
in: The
New York Times Book Review
v. 01.07.
- SANSOM,
Ian (2001): Emotional Sushi,
in: London
Review of Books
Nr.15 v. 09.08.
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Das Buch
in der Debatte
- FITZHERBERT,
Claudia (2001): New lad lit.
With their latest
novels, the big hitters of lad literature
have tried to escape from the gender
ghetto. Tony Parsons exploits the female
market as never before, while Nick Hornby
moves into bleak, new territory. Does
this mark the death of a genre?,
in: London
Telegraph v. 18.06.
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weiterführende
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