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Zadie Smith: Der vaterlose Mann in der Fernsehgesellschaft

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1975 in London geboren
    • 2000 Debütroman "White Teeth"
      (deutsch: "Zähne zeigen"
    • 2002 Roman "The Autograph Man"
      (deutsch: "Der Autogrammhändler")
 
       
     
       
   

Zadie Smith in ihrer eigenen Schreibe

 
   
  • SMITH, Zadie (2003): Eminem hat Angst.
    Inzwischen mag der böse Mann sogar Homosexuelle. Wann wird er sich mit den Frauen versöhnen? Der amerikanische Rap-Superstar Eminem versteht nicht, warum man ihn noch ernst nimmt. Ein Frontbericht,
    in: Weltwoche Nr.3 v. 09.01.
 
       
   

Zadie Smith im Gespräch

 
   
  • fehlt noch
 
       
   

Der Autogrammhändler (2003)
München: Droemer Knaur

 
   
 
 

Klappentext

"Alex-Li Tandem, Ende zwanzig, Sohn einer jüdischen Mutter und eines chinesischen Vaters, ist Autogrammhändler. Seine Freunde können mit dieser Profession gar nichts anfangen und versuchen ständig, ihn von dieser unseriösen und fadenscheinigen Tätigkeit abzubringen. Doch Alex-Li ist wie besessen, feilscht und handelt und wird immer wieder von der Angst vor Fälschungen gequält. Sein größter Wunsch ist es, in den Besitz einer Autogrammkarte des geheimnisumwitterten B-Movie-Stars Kitty Alexander zu gelangen. Reichtum und vor allem Ruhm wären ihm sicher. Eines Tages wähnt sich Alex-Li am Ziel seiner Träume, denn er hat nicht nur eine Autogrammkarte erhalten, Kitty Alexander will ihn bei seinem Deal unterstützen. Doch es kommt noch besser für Alex-Li, als die Nachricht von Kitty Alexanders Tod kursiert - ein Gerücht, das er nicht entkräftet, steigert dies doch den Wert der Karte. Alex-Li beginnt, den größten Coup seines Lebens zu planen ..."

Pressestimmen

"Alex, der Autogrammhändler, ist eines jener Kinder der Globalisierung (...). Die Grundlagen seiner kulturellen Identität bezieht er aus dem Fernsehen. (...).
Die Hauptfigur des Buches macht es den LeserInnen nicht gerade leicht: Alex ist ein jungenhafter Typ, dessen Charme sich durchaus in Grenzen hält. Er ist unfähig zur Loyalität in Freundschaften und unfähig zur Liebe. (...).
Alex infantile Persönlichkeit geht auf eine Verwundung zurück, die nie geheilt ist: Als er zwölf Jahre alt war, starb sein über alles geliebter Vater. An die Stelle des verlorenen Vaters ist eine Obsession getreten: die Verehrung der obskuren Fünfzigerjahre-Hollywooddiva Kitty Alexander."
(Christiane Tschirnt in der TAZ vom 20.03.2003)

 
 
 
       
     
   

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Update: 20. März 2003
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