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Haruki Murakami: Tony Takitani

 
       
     
       
     
       
   

Tony Takitani (2005)
Köln: DuMont

 
   
     
 

Klappentext

"Tony Takitani verbrachte eine einsame Kindheit – die Mutter starb wenige Tage nach seiner Geburt, der Vater verlebt mehr Zeit mit Jazz-Band und Frauen als mit seinem Sohn. Das selbstgenügsam und ereignislos dahinfließende Leben als technischer Zeichner verändert sich plötzlich, als Tony Takitani sich in eine jüngere Frau verliebt. Er wird sich bewusst, wie einsam sein Leben bisher gewesen ist, heiratet, fühlt sich vibrierend jung und zum ersten Mal in seinem Leben fürchtet er nun das Alleinsein. Die Obsession seiner Frau für teure Designer-Kleidung aber trübt allmählich das gemeinsame Glück. Als Tony Takitani seine Frau bittet, diesem Zwang zu widerstehen, ahnt er nicht, welch dramatische Folgen diese Entscheidung für ihn haben wird.
Haruki Murakami erzählt in suggestiver Sprache von der Furcht vor Verlust und Einsamkeit. Tony Takitani, der gleichnamige Film, ist die erste Verfilmung einer Erzählung des japanischen Autors, dessen Bücher in der ganzen Welt Bestseller sind."

 
     
 
       
   
  • Rezensionen

MAGENAU, Jörg (2005): Einsamkeit als natürlicher Zustand.
Haruki Murakami: "Tony Takitani",
in: DeutschlandRadio v. 03.06.

Neu:
MÜNDER, Peter (2005): Die Einsamkeit ist ein Gefängnis,
in: Welt v. 04.06.

 
     
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 17. Juni 2005
Update: 03. Juli 2011