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Margaret Atwood: Der Report der Magd

 
       
   
  • Kurzbiographie

 
       
     
       
   

Margaret Atwood im Gespräch

 
   
  • Neu:
    TÖRNE, Lars von (2005): "Wir halten die Tür offen".
    Schriftstellerin Margaret Atwood über kanadische Identität, deutschen Humor und die Liebe im Kanu,
    in: Tagesspiegel v. 29.04.
 
       
   

Der Report der Magd (1987)
(1998 auch als Taschbuch im btb-Verlag erschienen)

 
   
 
 

Klappentext

"Im Jahr 2195 sind die Frauen eines totalitären Staates in Klassen eingeteilt. Sie fungieren als Hausfrauen, Gebärmaschinen und Sklavinnen. Doch die Magd Desfred, die einem Kommandanten und seiner kinderlosen Frau zugeteilt wurde, hat sich ihre Phantasie und Hoffnung auf ein anderes Leben bewahrt."

Stimmen zum Buch

"Eisernes Ziel der neuen Herren ist es, die Bevölkerungszahl zu stabilisieren, weswegen sie eine neue, ganz auf einen Geburtskult reduzierte Kultur etabliert. Da jedoch die meisten Frauen nicht mehr gebären können (dass auch Männer zeugungsunfähig seien, bestreitet diese Regierung), werden die wenigen Frauen, deren Eierstöcke noch gesund sind, zu Diensten als Magd gezwungen. Dafür gibt es ein biblisches Vorbild - Rahel bat ihren Mann Jakob, mit ihrer Magd zu schlafen, damit sie »an Rahels Stelle« den ersehnten Nachwuchs gebäre. Es geht also um eine Art Leihmutterschaft, die jedoch nicht auf der Freiwilligkeit der Mutter basiert. Ganz im Gegenteil handelt es sich dabei um eine Zwangsprostitutierung mit anschließendem Kindesraub."
(Jörg Sundermeier, fluter.de vom 27.04.2002)

 
 
 
       
     
     
   

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Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 09. November 2006
Stand: 09. November 2006
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