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Annette C.
Anton: Family-Gentrification
am Prenzlauer Berg
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Kurzbiographie
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1962 geboren
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Studium der Anglistik und
Germanistik
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2001 Buch "Was die Welt nicht
braucht"
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2003 Buch
"Das Handtaschenbuch"
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lebt seit 1996 als Lektorin
und Literaturagentin in Berlin
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Aktuellster
Beitrag
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Annette C. Anton in ihrer
eigenen Schreibe
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ANTON, C. Annette (2004): Die Geschichte einer Flucht.
Sind Annette C. Anton und
Susie Reinhardt mütterfeindlich? Oder gar, noch
schlimmer, kinderfeindlich? Oder hat es ganz andere Gründe,
wenn das vermehrte Auftreten von Kampf- und Demomüttern vom
Prenzlauer Berg bis Blankenese sie kräftig irritiert?
in:
Emma, Nr.2, März/April
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ANTON beschreibt die
Family-Gentrification am Prenzlauer Berg
aus Sicht
einer einer freiwillig kinderlosen Karrierefrau. Mit dem
Artikel hat ANTON - keineswegs überraschend - heftige
Reaktionen ausgelöst, wie die Leserbriefe im Forum der
Zeitschrift Emma beweisen. |
ANTON, Annette (2008): Um Himmels willen, Spätzchen!
Ein Abgesang auf selbsternannte Alpha Mädchen im
Prinzessinnenwahn. Auch Emma möchte sich hiermit endgültig
von dem Modethema dieser Saison verabschieden,
in: Emma, November/Dezember
Neu:
ANTON, Annette C. (2012): Schwer vermittelbar?
Dating down heißt das Phänomen, wenn gesellschaftlich
starke Frauen mit gesellschaftlich schwachen Männern flirten.
Umgekehrt handelt es sich um die traditionelle Geschlechterordnung,
in:
Emma, Winter
Annette C. ANTON hält
nichts vom "Dating down" und klagt über die fehlende
Solidarität ihrer Geschlechtsgenossinnen mit intelligenten und
erfolgreichen Frauen:
"Stärken und unterstützen
wir sie oder schauen wir hämisch aus unserer Doppelhaushälfte,
wenn ihnen Dinge widerfahren, die im Berufsleben halt
vorkommen: Zurücksetzung, ungerechte Behandlung,
Konkurrenzdruck, Kündigung?
Ergötzen wir uns womöglich daran, dass sie keinen Mann, keine
Familie haben?"
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Annette C. Anton:
Porträts und Gespräche
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ECKARDT, Ann-Kathrin
(2009): "Du weißt ja gar nicht, was dir entgeht".
Kinder, Kinder!
(5): Wer sich gegen eigenen Nachwuchs entscheidet, wird oft schief
angesehen - eine Frau und ein Mann über ihr Leben ohne Kinder,
in: Süddeutsche Zeitung v. 17.10.
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Klappentext
"Frauen ergeht es mit ihrer ersten
Handtasche wie mit der ersten großen Liebe: Man
vergisst sie nicht und kann sich ein Leben ohne sie
nur schwer vorstellen. Kritisch beäugt von den
Männern ist die Handtasche ein unersetzbarer
Begleiter in allen Lebenslagen. In diesem typisch
weiblichen Gebrauchsgegenstand spiegelt sich vor
allem die Identität der Trägerin wieder. Farbe, Form
und Inhalt verraten, wer sie ist, wer sie vielleicht
gerne sein würde - und wer sie auf keinen Fall sein
will. In einer unterhaltsamen Mischung aus eigenen
Handtaschen-Erfahrungen und Episoden aus Film,
Presse, Literatur und Geschichte entwirft Annette C.
Anton das Bild einer lebenslangen Beziehung zwischen
Frauen und ihrem liebsten Stück: Was sagt meine
Handtascheüber mich aus? Wie gestaltet sich die
Beziehung zwischen mir und meiner Handtasche? Welche
Designtrends dominieren in den verschiedenen
Jahrzehnten und Epochen? Wie sieht das Innenleben
meiner Handtasche aus?"
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Das Buch in der Debatte
MORITZ, Rainer (2004):
Handtaschen.
Das Geheimnis von Mann und Frau,
in: Tagesspiegel v. 26.01.
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Weiterführende
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