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Bettina Röhl: So macht Kommunismus Spaß!

 
       
     
       
   
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    Bettina Röhl in ihrer eigenen Schreibe

     
       
    DUMMY: Spaß

    RÖHL, Bettina (2004): Erst Galeere, dann Palmenstrand.
    Zeitschrift "Tempo" hat eine ganze Journalistengeneration geprägt: Revision einer Legende,
    in: Dummy, Nr.3, Sommer

    Bettina RÖHL liefert einen Insider-Bericht aus der Tempo-Redaktion im Spaßjahrzent. Für die Zeitgeist-Zeitschrift haben u.a. Matthias HORX, Maxim BILLER, Claudius SEIDL und Christian KRACHT geschrieben.         RÖHL berichtet über die popkulturellen Kulturkämpfe einer neuen Generation:

    "Die TEMPO-Redakteure waren im Schnitt gut Mitte 20 und kamen entgegen dem gängigen Vorurteil, TEMPO beschäftige nur Yuppies, eher aus linken Medien - von »konkret«, »taz«, »Pflasterstrand«. Doch um links oder rechts ging es hier nicht mehr."

    RÖHL beschreibt den anfänglichen Kampf gegen drei Medien-Fraktionen: die Normalo-Verlage, die 68er-Feuilletonisten und die Hamburger Underground-Szene (Stadtzeitschrift Szene, Diedrich DIEDERICHSEN). Für RÖHL hat sich diese Kluft zwischen den Szenen Ende der 1980er Jahre verringert:

    "Ein paar Jahre später versöhnte sich die vergrätzte Hamburger Szene, die zu »Spex« und »Sounds« abgewandet war, mit uns. Einer aus der Clique, Olaf Marx, wurde TEMPO-Redakteur. Die Undergrounds der 80er Jahre, verkündete der Schriftsteller Rainald Goetz 1988, erkannten TEMPO nun als einzig ernsthafte Plattform für die jüngere Generation an."

    RÖHL, Bettina (2005): Die Sex-Mythen des Feminismus.
    Seit den siebziger Jahren hat der Feminismus die Erweiterung der Kampfzone betrieben: das Bett als Schlachtfeld, die Sexualität als Lackmustest korrekter Frauenbewegtheit,
    in: Cicero Nr.4, April

    Bettina RÖHL erzählt - aus der Perspektive der Single-Generation - die Geschichte des Feminismus von den 1970er Jahren (Alice SCHWARZER, Svende MERIAN, Shere HITE, Susan FALUDI) bis zur Gegenwart des Anti-Feminismus eines Matthias MATUSSEK. Im Gegensatz zur 68er-Geschichtsschreibung des Mainstream, nach der wir angeblich in den 1990er Jahren in der Single-Gesellschaft lebten, ereignete sich die entscheidende Trendwende bereits Ende der 1980er Jahre:

    "Die achtziger Jahre bestanden daraus, Beziehungen zu beenden, kurzen Affären nachzujagen und oft ohne Anlass das Handtuch zu schmeißen, immer auf der Suche nach etwas Besserem und dem ultimativen Thrill. Warum sollte man in einer öden Beziehung feststecken, wenn es so schön war, frei zu sein? (...)
    Die alten Emanzen jammerten damals, dass wir Jüngeren die Vorteile, die sie erkämpft hatten, undankbar genössen, und im Übrigen wieder dumme Hühner seien. Sie übersahen zunächst, dass wir längst weich verpackte Super-Feministinnen geworden waren und dies noch nicht mal selber wussten. Nur die Beziehungen zu Männern waren plötzlich unendlich kompliziert. Mal wegen zu weniger Worte, mal wegen zu vieler Worte, mal wegen der falschen Worte.
    Das war die plötzliche Ernüchterung: die Singlegesellschaft. Während der Feminismus in neuem Kleid als
    Girlie-Bewegung seinen nächsten Höhepunkt feierte – die rotzfreche Göre löste in den neunziger Jahren die Karrierefrau ab – landete meine Generation mit Anfang dreißig im Single-Frust. Frust gab es nun nicht nur in der Ehe, sondern in der Einsamkeit der leeren Wohnung. Es war ganz anders, als die alten Feministinnen es uns vorausgesagt hatten.
    "

    Diese Sichtweise eines "Wandels des Wertewandels" in den 1990er Jahren wird neuerdings selbst von der empirischen Sozialforschung bestätigt. Single-generation.de hatte diese Sichtweise dagegen von Anfang an vertreten. Man kann sogar noch weiter gehen: Die neue Lifestyle-Familie wurde ebenfalls Ende der 1980er Jahre erfunden. In seinem Buch Der Code des Herzens schreibt dazu Christian SCHULDT:

    "Familienwerte (feiern) heute eine Renaissance. Diese Trendwende setzte bereits Ende der 80er Jahre ein, als Magazine wie »Tempo« die neuen Lifestyle-Familien propagieren".

    Bernd KITTLAUS hat in seiner Magisterarbeit Das Single-Dasein (1998) diese Trendwende  beschrieben.

    RÖHL, Bettina (2010): Angriff auf die Unschuldsvermutung.
    Die SPD treibt das Ausschlussverfahren gegen Thilo Sarrazin voran und begibt sich damit auf schwieriges juristisches Terrain. Parteichef Sigmar Gabriel persönlich wird nicht müde, Sarrazin zu attackieren - und überzieht dabei maßlos,
    in: Spiegel Online v. 22.09.

    Was auf dieser Website bereits mehrfach - auch im Hinblick auf Sigmar GABRIEL - kritisiert wurde, nämlich, dass längst umgesetzt ist, was Thilo SARRAZIN bezüglich Akademikerinnen fordert, das rechnet Bettina RÖHL auf Heller und Pfennig vor:

    "Sarrazins Vorschlag, Jungakademikerinnen eine Prämie von 50.000 Euro von Staats wegen zu zahlen, um sie zum Gebären anzuregen, ist im Prinzip bereits geltendes, von der schwarz-roten Koalition, der Gabriel als Minister angehörte, beschlossenes Recht.
              
     
    Das damals eingeführte Elterngeld für ein Jahr Erziehungspause eines Elternteils beträgt für arme Schlucker ein Jahr lang 300 Euro pro Monat, also 3600 Euro. Für Besserverdienende hatte Schwarz-Rot als Obergrenze 1800 Euro Elterngeld pro Monat ausgesetzt. Diese Gutverdiener-Paare bekommen also per Saldo über zwölf Monate verteilt knapp 22.000 Euro Elterngeld geschenkt.
                Das sind gut 18.000 Euro mehr Gebärprämie, als eine Unterschichten-Mutter erhält, um es klar und deutlich auszudrücken: Das ist geltendes Recht. Wie kann man da zu »Menschenzucht«-Phantasien gelangen? Gerade jetzt geht Schwarz-Gelb auf Sarrazin-Kurs und beschränkt das Elterngeld ganz auf Besserverdiener."

    Neu:
    RÖHL, Bettina (2014): Frank Schirrmacher - der Aufreger.
    Der mächtigste Feuilletonist Deutschlands ist tot. Jetzt spricht sein Werk. Insbesondere sein Bestseller "Das Methusalem Komplott" verbreitete Angst und Schrecken unter seinen Altersgenossen,
    in: Wirtschaftswoche Online v. 17.06.

     "In seinem 2005 erschienenen Bestseller Das Methusalem-Komplott, das sich vor allem an die deutsche Baby-Boomer-Generation, die Schirrmacher zwischen den Jahrgängen 1950-1964 ansiedelt und der er selber angehört, wendet, verbreitete er in ziemlich alarmistischer Weise Angst und Schrecken unter seinen Altersgenossen",

    meint Bettina RÖHL, die ebenfalls der Babyboomer-Generation angehört. Anlässlich des Todes von Frank SCHIRRMACHER fragt sie, ob von der Hysterie, die SCHIRRMACHER mit seinen Büchern Das Methusalem-Komplott und Minimum erzeugt hat, etwas von Wert übrig bleibt. Ihr Fazit:

    "Mit seiner Aufgeregtheit und dem durchgestylten Marketing der Marke Schirrmacher und seinen ausgeprägten Netzwerkfähigkeiten in den Medien und im Kulturbetrieb schaffte es der Machtmensch Schirrmacher trotzdem einen großen Hype um seine beiden Bücher aufzubauen und das Thema auf die Agenda zu setzen. Dies allerdings in einer Weise, die die Wirkung oder die Aufmerksamkeit der beiden Bücher genauso schnell verschwinden ließ, wie diese sich aufgebaut hatten."

    Tatsächlich erschienen die beiden Bücher zu einem Zeitpunkt als der Alarmismus in Sachen demografischer Wandel sein Ende fand. Inzwischen wächst Deutschland - entgegen jeder Prognose. Und was sich immer noch nicht herumgesprochen hat: die Geburtenrate der in den 1970er Jahre geborenen Frauen ist angestiegen im Vergleich zu den in den 1960er Jahren geborenen Frauen. Man hätte das schneller haben können, wenn man den Ausbau der Kinderbetreuung früher in Angriff genommen hätte. Die rot-grüne Regierung hat jedoch ab 1998 stattdessen lediglich den Profit der Finanzbranche im Auge gehabt und die private Altersvorsorge auf die politische Agenda gesetzt. Leitartiklerinnen der Generation Golf wie Susanne GASCHKE ist es zu verdanken, dass diese 68er-Generation keine Renteneinbußen hinnehmen mussten, während die nachfolgenden Generationen, die keineswegs so gebärfaul waren wie die Medien uns lange Zeit glauben gemacht haben, nun die Zeche zahlen dürfen. Die Mütterrente die nun beschlossen wurde, sorgt dafür, dass jüngere Mütter in Zukunft weniger Rente erhalten werden als ohne die Mütterrente.        

     
           
       

    Bettina Röhl im Gespräch

     
       

    KÖNIG, Jürgen (2006): "Etwas entgleist".
    Bettina Röhl über ihre Eltern Ulrike Meinhof und Klaus Rainer Röhl,
    in: DeutschlandRadio v. 03.04.

     
           
       

    So macht Kommunismus Spaß! (2006).
    Ulrike Meinhof, Klaus Rainer Röhl und die Akte Konkret
    Europäische Verlagsanstalt

     
       
         
     

    Klappentext

    "So macht Kommunismus Spaß ist die Geschichte von Ulrike Marie Meinhof, Klaus Rainer Röhl und ihrer Zeitschrift »konkret« von den frühen Jahren der Bundesrepublik bis zum Beginn der Jugend- und Studentenrevolte von »68«. Die Journalistin Bettina Röhl erzählt die Lebensgeschichten
    ihrer Eltern, die sich 1958 bei den Aktionen »Kampf dem Atomtod« kennen lernten
    und fortan zusammenarbeiteten. Entlang
    den Aufzeichnungen in einer Akte aus DDR-Beständen, der Akte Konkret, in der die illegale West-KPD mit Sitz in Ostberlin die Treffen mit Ulrike Meinhof und Klaus Rainer Röhl protokollierte, dokumentiert sie den Aufstieg der Zeitschrift »konkret« von ihrem Start in den Fünfzigern bis zu ihrem Durchbruch in den sechziger Jahren, als sie zu der meistgelesenen Studentenzeitschrift avancierte. Zugleich beschreibt sie das politisch-gesellschaftliche Umfeld, das diese Erfolgsgeschichte begünstigte. Darüber
    hinaus legt sie die authentischste Biographie Ulrike Meinhofs vor, die als Schülerin und Studentin, Journalistin, Ehefrau und Mutter durch zahlreiche bisher unveröffentlichte Briefe und Dokumente selbst zu Wort kommt. Ulrike Meinhofs »erstes Leben«, so zeigt dieses Buch, war bis 1968 kein Präludium für spätere
    Fehlentwicklungen, wie häufig impliziert wird. Bettina Röhl führte zahlreiche Interviews mit Reich-Ranicki, Fritz J. Raddatz, Johannes Rau, Bahman Nirumand, und legt insgesamt eine mit viel Humor aufgezeichnete Familiengeschichte und ein spannendes, fakten- und dokumentenreiches Gesellschaftsporträt der fünfziger und sechziger Jahre vor."

     
         
     
           
       

    Vorabdruck des Vorworts

    RÜHMKORF, Peter (2006): Die heilige Johanna und der Schuft.
    Wie es wirklich damals war mit Ulrike Meinhof, der Zeitschrift "Konkret" und den Nachkriegswirren der Linken, dem Terrorismus und anderen Überkandideltheiten: Erinnerungen an die frühen Jahre,
    in: TAZ v. 01.04.

     
       

    Rezensionen

    MINKMAR, Nils (2006): Couscous für die Terroristen.
    Bettina Röhl hat ein kluges und kitschfreies Buch über ihre Eltern Ulrike Meinhof und Klaus Rainer Röhl geschrieben,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 19.03.

    Infos zu: Nils Minkmar - Autor der Generation Golf

    SUNDERMEIER, Jörg (2006): Wo Mausebär die Meinhof traf.
    Konkret und die SED: Bettina Röhl hat ihre Familiengeschichte erzählt,
    in: Jungle World Nr.14 v. 05.04.

    WINKLER, Willi (2006): Die Rolle einer Familie in der Weltrevolution.
    "Konkret", das Einfallstor: Bettina Röhl erklärt die Nachkriegsgeschichte in eigentümlichem FDP-Sprech,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 10.04.

    Willi WINKLER rollt noch einmal die ganze Vorgeschichte des Buches So macht Kommunismus Spaß! von Bettina RÖHL auf, um dann zu fragen:

    "Westdeutschland wurde also im Auftrag der DDR von der konkret-Gruppe unterwandert, aber warum verdreifachte sich die Auflage, kaum dass die Ostfinanzierung ausgefallen war? Kann es sein, dass konkret trotz etlicher verharmlosender Artikel einfach eine gute Zeitung war?"

    Entgegnung von Bettina RÖHL:
    In einem Leserbrief (SZ, 19.04.2006) wirft Bettina RÖHL dem Rezensenten WINKLER vor, dass dieser voreingenommen sei, weil er selber seit Jahren ein Buch zum Thema Die Geschichte der RAF veröffentlichen möchte:

    "Dieses Buch Winklers war im Verlag Rowohlt, Berlin, angekündigt und ist bisher nicht erschienen. Tatsächlich scheint es so zu sein, als ob Winkler bei der Rezension (...) in einen Interessenkonflikt geraten wäre.
              
    (...). Ich stelle fest, dass seine Behauptung, in »So macht Kommunismus Spaß!« gebe es irgendeinen »Unterwanderungsverdacht«, falsch ist. Mein Buch ist mitnichten ein »Remake«, wie Winkler behauptet.
              
    (...).
    Mein Buch bietet eine große Zahl bisher unveröffentlichter Briefe und Dokumente von Ulrike Meinhof aus ihrer Zeit als Schülerin, Studentin und junger Kommunistin und Journalistin; das macht sie zur meistzitierten Protagonistin des Buches. Ulrike Meinhof ist in den dreißig Jahren seit ihrem Tod noch nie so detailliert und so umfangreich selbst zu Wort gekommen. Interessanterweise stammen etliche persönliche Briefe Ulrike Meinhofs aus der von mir 1998 im Bundesarchiv Berlin gefundenen Ostberliner Akte."

    WALTHER, Rudolf (2006): Radikal verengtes Weltbild.
    Bettina Röhls Buch über ihre Eltern Ulrike Meinhof und Klaus Rainer Röhl präsentiert sich als Enthüllungsgeschichte. Doch das meiste war längst bekannt,
    in: Die ZEIT Nr.16 v. 12.04.

  • Rudolf WALTHER schließt sich dem Befund von Willi WINKLER an.

  • GRUBER, Georg (2006): Zwischen Medienschickeria und Untergrund,
    in: DeutschlandRadio v. 13.04.

    MOHR, Reinhard (2006): Meine Familie und die Weltrevolution.
    Bettina Röhl über ihre Eltern Ulrike Meinhof und Klaus Rainer Röhl und den kleindeutschen Kommunismus,
    in: Welt v. 06.05.

    "Wer überhaupt Interesse an jüngster deutscher Zeitgeschichte hat, wird dieses Buch wie einen großen Familiengesellschaftsroman lesen, in dessen Zentrum nicht nur das Ehepaar Röhl/Meinhof und die abenteuerliche »Konkret«-Story stehen, sondern auch die linksintellektuelle Szene der jungen Bundesrepublik und stalinistische FDJler, die »Atomtod«-Bewegung und Mao Tse-tung, Kuba und die Toskana, Fidel Castro und Heinrich Lübke, der Ungarn-Aufstand und Mallorca, Sex und Revolution. Eine Achterbahnfahrt durch die fünfziger und sechziger Jahre, ein weiterer Beitrag zur Selbsthistorisierung der Bundesrepublik, der an die jüngsten Werke der Zeithistoriker Gerd Koenen und Wolfgang Kraushaar anknüpft. Ganz nebenbei ist es auch ein sachdienlicher Beitrag zur Irrtumsgeschichte der deutschen Linken.",

    meint Reinhard MOHR. Der einstige Protagonist der Alternativbewegung gibt aber zu bedenken, dass die Rückkehr in die Vor-68er-Welt nicht wünschenswert sei:

    "Die krude deutsche Normalität etwa im Jahre 1959 bleibt weitgehend verborgen. Dabei würde die »Generation Golf« - wetten, daß?! - umgehend Exil auf Bali oder Bora Bora beantragen, hätte man die Möglichkeit, sie nur für eine Woche in die Ära Adenauer zurückzuversetzen.
              
    Sie würden ihr Deutschland nicht wieder erkennen."

    GALLUS, Alexander (2006): Links vorbei am Lustprinzip.
    Die Meinhof-Tochter Bettina Röhl erzählt die Geschichte der Zeitschrift "Konkret" und so die Geschichte ihres Vaters,
    in: Frankfurter Rundschau v. 17.05.

    "Bettina Röhl liefert (...) die bislang detaillierteste Geschichte der Zeitschrift Konkret", meint GALLUS zum Buch.

     
       

    Das Buch in der Debatte

    LAU, Mariam (2006): Freud und die 68er.
    Die Erotisierung des Alltagslebens wurde als Schlüssel zu einer freien Gesellschaft gesehen,
    in: Welt v. 06.05.
     
       

    Bettina Röhl im WWW

  • http://bettinaroehl.blogs.com/bettinaroehl 
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    Weiterführende Links

     
         
       
     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 19. März 2006
    Update: 19. Juni 2015