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- KAHLWEIT, Cathrin
(2000): Alice in Butter.
Vom dunklen Herz der Männergesellschaft
- ein weiteres
Buch von Alice Schwarzer,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 06.12.
- KAHLWEIT, Cathrin
(2001): Frauensache.
Verona Feldbusch und Alice Schwarzer
haben sich nichts zu sagen, das aber
vor reichlich Publikum,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 30.06.
- KAHLWEIT, Cathrin (2001):
Frauenkommune in Bremen.
Männer müssen draußen bleiben,
in: Süddeutsche Zeitung v.
10.08.
- Kommentar:
KAHLWEIT berichtet
über das Finanzierungsproblem des
Beginenhofes in Bremen, einem Modellprojekt des
70er-Jahre-Feminismus.
Im letzten Dezember
lasen sich die Berichte über das Projekt noch
optimistischer (siehe
Bremer
Zeitung vom 15.12.2000 und
SZ vom
30.12.2000).
- KAHLWEIT, Cathrin (2001): Wo
ist Mr. Big?
Die amerikanische Erfolgsserie "Sex and
the City" findet auch in Deutschland weibliche Fans, die
dreckig über Männer reden,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 18.12.
- Inhalt:
ALANYALI ("»Sex
and the City« ist das postfeministische »Frühstück bei
Tiffany«") ist mit der Quote der ersten Staffel zufrieden
ist:
"Die absolute Freiheit
bei gleichzeitiger Sehnsucht nach fester Bindung macht
auch den Erfolg der SaC-Frauen aus - wer Single ist, sieht
viel mehr fern. Bis zu drei Millionen schalteten
wöchentlich die zwei Folgen auf Pro 7 ein."
Für KAHLWEIT (»Sex and
the City« "spart das Durchblättern von Cosmopolitan,
Brigitte und Vogue") ist dagegen die Quote im Vergleich
mit den USA unbefriedigend: "In den USA ist sie neben
Ally McBeal
nach wie vor der absolute Renner bei Party-Gesprächen. In
Deutschland steigt die Quote nur langsam an; zuletzt lag
sie bei 15 Prozent."
KAHLWEIT sucht deshalb
zum einen nach kulturellen Unterschieden und zum anderen
nach innerdeutschen Ursachen, die dies erklären.
Sie hat eine nicht
repräsentative Umfrage im privaten Umfeld gestartet, um
dem typischen SatC-Fan auf die Spur zu kommen. Ihr
Ergebnis sind 4 Fangruppen:
"junge Mädchen, die
gern zuschauen, wie erfahrene Frauen es machen. Männer,
die auf schnelle Dialoge und schöne Beine stehen. Frauen
jenseits der 30, die den Mann fürs Leben gefunden haben
und mit einer gewissen Abgeklärtheit daran erinnert werden
wollen, wie es einst war. Und Frauen um die 30, die das
Wort Torschlusspanik für eine Erfindung von Gynäkologen
und Hochzeitsausstattern halten, die auf Afterworkpartys
tanzen, Sonntage im Fitness-Club verbringen und gern auch
mal einen Abend vor der Glotze verbringen."
- KAHLWEIT, Cathrin
(2002): Die doppelte Frau.
Beruf und Kindererziehung sind für
Eltern in Deutschland nach wie vor schwer zu vereinbaren -
die Politiker versprechen, das zu verändern,
in: Süddeutsche Zeitung v.
23.07.
- KAHLWEIT, Cathrin (2002): Die gute
alte Familie soll's wieder richten.
In Zeiten knappen Geldes wird die versprochene
strukturelle Entlastung schnell vergessen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 21.12.
- Inhalt:
Im Gegensatz zu den lautstarken
neoliberalen Besitzstandswahrern und -mehrern von Meinhard
MIEGEL bis Roland BERGER sieht KAHLWEIT im geplanten Abbau
des Sozialstaats keinen Fortschritt:
"Der Generationenvertrag
wird neu belebt und die tradierte Keimzelle der
Gesellschaft als Rettungsnetz für gesellschaftliche
Fehlentwicklungen aufgewertet; der Gedanke, die rasante
Entwicklung einer modernen Arbeitswelt auch mit einer
strukturellen Entlastung überforderter Familienverbände zu
begleiten, ist ad acta gelegt. Denn wer wollte das
bezahlen?
Das kann selbst konservative Geister, die gern das hohe
Lied auf die Familie singen, nicht freuen. Denn auch wenn
es stimmen mag, dass „der Staat“ all zu lange als Garant
für eine umfassende materielle und geistige
Grundversorgung angesehen wurde, so kann die Lösung nicht
in einer Verlagerung von gesellschaftlicher Verantwortung
auf individuelle Schicksalsgemeinschaften liegen. Sozial
Schwache können damit ebenso wenig aufgefangen werden wie
Singles, die an ihren einst als „modern“ , weil als
unkonventionell gefeierten Lebensbiografien scheitern.
Wo Konformismus zur Notwendigkeit, Risikofreude zur Gefahr
und Emanzipation zur Unmöglichkeit wird, da kann sich
keine kraftvolle, zukunftsgewandte und damit
zukunftsfähige Gesellschaft entwickeln – die auch für eine
ökonomische Gesundung des Landes eine Grundvoraussetzung
wäre."
- KAHLWEIT, Cathrin (2005):
Rückkehr zur Familie,
in: Süddeutsche Zeitung v. 03.09.
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KAHLWEIT, Cathrin (2004): "Sex and the City" ist am Ende.
Theoretisch und praktisch ist das Leben von Carrie,
Miranda, Charlotte und Samantha nicht für normalsterbliche
Frauen gemacht. Und trotzdem ist diese Saga zu einem
riesigen Wirtschaftsfaktor geworden,
in: Süddeutsche Zeitung v. 14.12.
- KAHLWEIT, Cathrin (2005): Zu
viel Zeit für Kinder.
Die Wirtschaft
mault über die Familienpolitik. Gleichzeitig hat sie jungen
Eltern wenig zu bieten,
in: Süddeutsche Zeitung v. 15.04.
- KAHLWEIT, Cathrin (2005): Gefragte
Väter,
in: Süddeutsche Zeitung v. 08.12.
- Inhalt:
Cathrin KAHLWEIT plädiert bei der
Ausgestaltung des Elterngeldes für die SPD-Variante:
"Wenn
die SPD sich durchsetzt, erhöht das die Aussichten, dass
die meist besser verdienenden Väter Erziehungsurlaub
nehmen. Außerdem ist dieses Modell sogar für die
Staatskasse billiger."
- KAHLWEIT,
Cathrin (2006): Es ist Zeit für Gefühle.
In der Debatte um Kinder und Familie geht es um einiges.
Aber leider so gut wie nie um die Liebe,
in: Süddeutsche Zeitung v. 25.02.
- Kommentar:
Anlässlich des bevorstehenden
Erscheinens des Buches "Minimum" von Frank SCHIRRMACHER,
das sich einreiht in die üblichen Pamphlete über die
Zukunftsprobleme der kinderlosen Gesellschaft, jammert uns
Mutter KAHLWEIT die Ohren voll.
Man fragt
sich eigentlich nur: Warum machen sich Mütter und Väter in
diesem Lande so viel Gedanken über die Minderheit der
Kinderlosen? Warum verschwendet eigentlich niemand einen
einzigen Gedanken über jene Menschen, die Kinder bekommen
wollen?
Seriös
belegbar ist bislang nur ein Anteil von ca. 20 %
lebenslang Kinderlosen. Alles andere sind Prognosen, die
auf einem ungebrochenen nationalkonservativen
Deutungsmonopol beruhen.
Woher kommt der abgrundtiefe Hass dieser Gesellschaft auf
Kinderlose?
Man muss
wohl ins Jahr 1986 zurückgehen. In jenem Jahr erschien das
giftgrüne Buch
"Risikogesellschaft" von Ulrich BECK. Mit diesem Buch
begann der "Klassenkampf zwischen Eltern und Kinderlosen".
Es ist die Neue Mitte gewesen, die diesen
Kampf der
Lebensstile eröffnet hat.
Wenn sich
nun der Beamte Paul NOLTE in seinem neuen Buch
"Riskante Moderne" zum Antipoden von Ulrich BECK
stilisieren kann, dann hat der Phantomschmerz der Neuen
Linken den nächsten Grad der Perversion erreicht.
Der
Terror der Individualisierungsthese
hat sich zum fatalen Selbstläufer entwickelt. Die
Single-Rhetorik hat mittlerweile die
Single-Lüge gezeugt.
Das
Selbstbild dieser Gesellschaft fußt immer noch auf einem
überholten Gesellschaftsbild der 80er Jahre, nach dem alle
so werden wollen bzw. können wie die Neue Mitte.
Der
Politikwissenschaftler
Franz WALTER
hat in seinem Artikel
"Paradoxien der Mehrebenendemokratie" dagegen die
neuen Polarisierungen beschrieben:
"Die
postindustrielle Gesellschaft der bürgerlichen
Globalisierungseliten funktioniert anders.
Die Eliten in der Wirtschaft, der Justiz und an den
Universitäten rekrutieren sich seit einigen Jahren wieder
- leistungswidrig! - in erheblichem Maß aus sich selbst,
nach den Indikatoren von vertrauter Zugehörigkeit,
kulturellen Codes und distinktem Habitus.
Die Bildungs-, ja Heiratsmuster vollziehen sich erneut
endogen, innerhalb des eigenen Klassenmilieus. Noch
berühren sich in Deutschland (...) die sozial
heterogenen Stadtteilviertel, aber sie mischen sich nicht
mehr. Die
sozialkulturelle Segregation des urbanen Raums
schreitet jedenfalls massiv und bedrohlich voran. (...).
Und sollte tatsächlich - wofür in der Tat einiges spricht
- in Bälde ein konjunktureller Aufschwung auch die
deutsche Republik erreichen, dann werden die Kontraste
zwischen Verlierern und Gewinnern noch stärker sichtbar,
noch unmittelbarer erlebbar. (...).
Die
einen genießen die Optionen, erweiterten Perspektiven,
facettenreichen Chancen der Globalgesellschaft, die
anderen - und keineswegs wenige - sind abgehängt,
fühlen sich entbehrlich, durch Arbeitsagenturen
gedemütigt, ohne die geringsten sozialen Mobilitäts- und
Aufstiegschancen, die einst sowohl den sozialen
Katholizismus als auch der sozialistischen
Arbeiterbewegung programmatische Leitidee war."
Im
"Klassenkampf zwischen Eltern und Kinderlosen" geht es um
horizontale Gerechtigkeit, d.h. um den Kampf zwischen
Gleichen. Die neuen Klassenkämpfe dagegen werden wieder
zwischen Ungleichen stattfinden.
Aber
bei KAHLWEIT findet sich nichts dergleichen. Stattdessen
herrscht eitle Gleichheit und Ressentiments reihen sich
aneinander. Typisch dafür ist ein Streifzug durch die
Jahrzehnte, in dem das Verhältnis der Deutschen zu Kindern
ausgeführt wird:
"Dieses
Land hatte schon immer ein seltsames Verhältnis zu
Kindern. Im Kaiserreich wurden sie gedrillt, im Dritten
Reich geknechtet. In den sechziger Jahren verstand man sie
nicht, in den siebziger Jahren verstand man sie falsch, in
den Achtzigern zu gut.
In den Neunzigern wollte man keine, seit der
Jahrtausendwende werden sie herbeigeredet."
KAHLWEIT,
eine Angehörige der Single-Generation, outet sich damit
lediglich als typische Angehörige ihrer Generation, die
allgemeine Tendenzen dort sieht, wo die besonderen
Bedingungen von Lebensphasen, Milieus, Generationen und
Lebenslagen wirken.
Die
90er Jahre werden bald so lange zurückliegen, dass nun
seriöse Sozialforscher die Phraseologie der
Individualisierungsthese auf ihren empirischen Gehalt
schrumpfen lassen können.
Single-generation.de hat mit dem
Beitrag über die Single-Lüge
den Anfang gemacht. Spätestens am Ende dieses Jahrzehnts
wird Ulrich BECK demontiert sein und mit ihm seine Jünger
und Anti-Jünger. Dann werden die langen 80er Jahre mit
ihrer No-Future-Mentalität endlich zu Ende gehen...
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KAHLWEIT, Cathrin (2006): Flucht in die Sexualität.
In dieser Woche
brachte eine Zwölfjährige in Hamburg ein Baby zur Welt. Die
Zahl junger Mütter ist stark gestiegen und oft sind es
Mädchen mit geringer Bildung, die sich aus Angst vor der
Zukunft nach einer eigenen Familie sehnen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 04.03.
- KAHLWEIT,
Cathrin (2006): Die Angst vor dem Kind,
in: Süddeutsche Zeitung v. 16.03.
- Kommentar:
Wir werden bis zur Verabschiedung des
Elterngeldes immer wieder mit angeblich neuesten
Schreckensmeldungen über den Geburtenrückgang bombardiert
werden.
Es ist die
Stunde der Leitartikler.
Cathrin KAHLWEIT liefert einen Wohlfühlartikel für Eltern
ab. Die dürfen sich auf die Brust klopfen: Wir sind keine
Angsthasen!
KAHLWEIT meint, dass die Situation eine Bankrotterklärung
der Politik sei. Dies ist nur die halbe Wahrheit.
Es ist auch die Bankrotterklärung
der Leitartikler.
Der Versuch
mit Alarmismus das Gebären zu fördern ist gründlich in die
Hosen gegangen. Die Menschen haben einfach ihre
Kinderwünsche den alarmistischen Meldungen angepasst.
Wenn
KAHLWEIT von sinkenden GEBURTENRATEN spricht, dann ist sie
eine Hellseherin. Der Rückgang der GEBURTENZAHLEN, der
prognostiziert wird, kann genauso gut mit einer steigenden
Geburtenrate einhergehen.
Die
"Verwechslung" - ob bewusst oder nur aus Schlamperei -
dieser beiden Dimensionen deutet darauf hin, dass hier die
Stimmung angeheizt werden soll, statt sachlich zu
diskutieren.
Dies nützt
weder Eltern noch Kinderlosen.
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KAHLWEIT, Cathrin (2006): Süßer Anfang, harter Alltag.
Die Probleme in Adoptionsfamilien,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.07.
- Inhalt:
KAHLWEIT zitiert eine schwedische Studie,
bei der die Lebenswege von 11.000 ausländischen
Adoptivkinder untersucht wurden. Das Fazit: "Angenommene
Kinder haben es in wohlhabenden Familien schwerer als in
Arbeiterfamilien. Ursache seien zu hohe Erwartungen gut
situierter Eltern.
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KAHLWEIT, Cathrin (2006): Familien im Teufelskreis.
Generationenvertrag:
CDU-Generalsekretär Ronald Pofalla
möchte, dass in Zukunft erwachsene Kinder mit ausreichendem
Einkommen Unterhalt für ihre arbeitslosen Eltern bezahlen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 09.08.
- Inhalt:
Cathrin KAHLWEIT fantasiert vom
Kampf der Generationen,
wenn
POFALLAs Vorschläge
realisiert werden:
"Eigentlich
müsste Pofalla selbst zurückschrecken vor den Folgen
seines Vorschlags. Der konservative Historiker
Paul Nolte
zum Beispiel nimmt an, dass es trotz zunehmender
Altersarmut vorerst nicht zu einem Kampf der Generationen
kommen wird, weil sich die Schuldigen für die soziale
Schieflage nur schwer finden lassen. Deswegen würden die
Folgen der Ungleichheit klaglos im privaten Raum
abgefedert – noch.
Das
wird nicht mehr lange so bleiben. Bald schon werden sich
die Familien für die Absicherung der Älteren bis über die
Schmerzgrenze hinaus in Anspruch genommen sehen, weil eine
grundlegende Reform der Sozialsysteme ausbleibt.
Spätestens dann wird der Generationenvertrag aufgekündigt,
und es droht ein Aufstand der Familien."
- KAHLWEIT,
Cathrin (2006): Allein unter Frauen.
Evas Welt: "Tagesschau"-Sprecherin Herman steht mit ihren
antifeministischen Thesen einsam dar,
in: Süddeutsche Zeitung v. 25.08.
- Anmerkungen:
Die Angst geht um, dass Eva HERMAN
mehr sein könnte als eine Eintagsfliege.
Die
ZEIT hat
gleich 15 Frauen aufgeboten, um HERMAN entgegen zu
treten. Es sind in erster Linie die Männer, die dem
Eva-Prinzip etwas abgewinnen können.
Dass
es keine Eintagsfliege sein wird, dafür spricht, dass der
angesehene Medienwissenschaftler Norbert BOLZ erst vor
kurzem das Buch
"Die Helden der Familie"
auf den Markt geworfen hat.
Single-dasein.de
hat bereits dem "Keimling", einem
FAZ-Artikel,
dem schon die zentralen Buch-Thesen zu entnehmen waren,
eine ausführliche Kritik im Jahr 2003 gewidmet.
KAHLWEIT
vermutet, dass der Wirbel um HERMAN nun so richtig los
geht:
"Wahr ist
(...), dass von Freitag an ein öffentlicher Diskurs
beginnen dürfte, der die
mediale Aufregung um Minimum, das Buch des
FAZ-Herausgebers Frank Schirrmacher über die Verantwortung
der Frauen für den Geburtenrückgang, in den Schatten
stellen könnte."
Warum
- abseits des medialen Getöses - die
refeudalisierte Hausfrauenfamilie
auf dem Vormarsch ist, hat single-dasein.de bereits
im November 2000 aufgezeigt.
Wenngleich
auch gegenwärtig viel von der
"Abschaffung der Hausfrauenehe" die Rede ist, so
verkennt die politische Debatte, dass es alltägliche
Strukturen sind, durch die die Geschlechterrollen
tagtäglich reproduziert werden.
In
seinem neuen Buch
"Kochende Leidenschaft"
hat der französische Soziologe Jean-Claude KAUFMANN
aufgezeigt, dass selbst im familienpolitischen
Vorzeigeland Frankreich, die Familienwelt nicht mehr in
Ordnung ist.
Single-generation.de
hat diesem Buch eine ausführliche
Rezension gewidmet, denn KAUFMANNs Ansatz zeigt, dass
unsere Probleme in erster Linie alltagspolitische sind.
Die
Feuilletondebatten verkennen zum einen die Macht der
alltäglichen Gewohnheiten und zum anderen die
gesellschaftlichen Strukturen, die sich hinter dem Rücken
der Beteiligten verändern.
Die Single-Lüge ist dafür
verantwortlich, dass sich
Deutschland gegenwärtig im Blindflug
befindet...
- Neu:
KAHLWEIT, Cathrin (2007): Das
Schütteln an der Krippe,
in: Süddeutsche Zeitung v. 22.02.
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Die Beiträge des Buchs
- KAHLWEIT, Cathrin - Vorwort
- HENKEL, Doris - Rhett Buttler:
Ein Pirat auf Landgang
- KAHLWEIT, Cathrin - Prinz
Charles: Was ist Ihr Geheimnis, Sire?
- SCHLÖTZER, Christiane -
Daniel Cohn-Bendit: Freihändig und immer in der Schwebe
- RUBNER, Jeanne - Carl
Djerassi: Endlich frei
- HEIDENREICH, Ulrike - Campino:
Lebe wild und gefährlich
- GEBHARDT, Christa - Giogio
Perlasca: Die spanische Liste
- KAHLWEIT, Cathrin - Michail
Gorbatschow: Ein Alpha-Tier im Rückwärtsgang
- SAUTTER, Claudia - T. E.
Lawrence: Unter Beduinen
- AUFFERMANN, Verena - Hubertus
Graf von Korff-Schmising: Papi
- GEBHARDT, Christa - Johnny
Depp: Aus dem Schatten in den Schatten
- SCHMITT-GLÄSER, Angela -
William Forsythe: Der Glücksbringer
- SAUTTER, Claudia -
Froschkönig: Ein Kater in meinem Bett
- SPERBER, Katharina - Joachim
Gauck: Bruderherz
- SCHLÖTZER, Christiane -
Manolis Glezos: Lebensgefahr auf der Akropolis
- HENKEL, Doris - Muhammad Ali:
Ein Mann ohne Fantasie hat keine Flügel
- SPERBER, Katharina - Michel
aus Lönneberga: Der Unfugmacher
- AUFFMERANN, Verena - Gerhard
Richter: Herr der Stille und der Wildnis
- SCHLÖTZER, Christiane - Zeki
Müren: Singen bis zum bitteren Ende
- HEIDENREICH, Ulrike - Leoluca
Orlando: Aus dunklen Straßen ans Licht
- SCHMITT-GLÄSER, Angela - Jeff
Bridges: Jenseits der Zeit
- RUBNER, Jeanne - Robert
Cailliau: Der Anti-Gates
- HEIDENREICH, Ulrike - Arthur
Cohn: Ein Freund der Freundschaft
- KAHLWEIT, Cathrin - Albus
Dumbledore: Ein Magier der alten Schule
- HENKEL, Doris - Richard Gere:
Loverman
- SAUTTER, Claudia - Hilmar
Hoffmann: Vorhang auf, Spotlight on, Auftritt!
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