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Christoph Keese: Rettet den Kapitalismus!

 
       
     
       
   
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    Christoph Keese in seiner eigenen Schreibe

     
       

    KEESE, Christoph (2006): Das Versagen einer Generation vor dem Leben.
    Warum wollen wir keine Kinder? Warum suchen wir immer neue Ausreden? Warum töten wir Ungeborene? Christoph Keese über die selbstverliebte Wohlstandsgesellschaft,
    in: Welt am Sonntag v. 19.03.

    • Der Alarmist Christoph KEESE macht Werbung für sein gerade erschienenes Buch Verantwortung jetzt. Besonders nervig ist sein "Wir". Wer soll das sein? Die SCHIRRMACHERs dieser Welt? Die WIRs sind jene, die eine

      "Entscheidung für eine kinderreiche Familie und den endgültigen Sprung ins Erwachsenenleben nicht vollbringen können."

      Offenbar haben wir es hier mit einem dieser unreifen Exemplare zu tun, die lieber andere an die Zeugungsfront schicken...

      Die Ich-zuletzt-Elite und die Kinderlosigkeit

    KEESE, Christoph (2007): Aufregung um Krippenplätze,
    in: Welt am Sonntag v. 25.02.

    Neu:
    KEESE, Christoph (2008): Mütter an die Macht,
    in: DeutschlandRadio v. 25.03.

     
           
       

    Rettet den Kapitalismus! (2004).
    Wie Deutschland wieder an die Spitze kommt
    Hamburg: Hoffmann & Campe

     
       
         
     

    Klappentext

    "Das Krisenland Deutschland braucht einen neuen Kapitalismus. Wer für Gerechtigkeit eintritt, muss heute Kapitalist sein – was sonst?

    Deutschland steckt in der Krise. Die Wirtschaft lahmt, die Gesellschaft überaltert, die Sozialsysteme platzen. Gemessen am Pro-Kopf-Einkommen sind die Deutschen nur noch Mittelmaß. Gerade noch auf Platz 14 der Weltrangliste stehen sie mit dem Wohlstand, den sie erwirtschaften.

    Lange haben die Deutschen ihre Augen vor der Wirklichkeit verschlossen. Jetzt können sie die Probleme nicht länger leugnen und reagieren hektisch mit Sparaktionen und immer neuen Einschnitten ins Sozialsystem. Völlig offen aber ist, worauf sie zusteuern. Was ist das Wirtschaftsmodell der Zukunft? Wie sieht die neue Gesellschaft aus, für die jetzt Opfer gebracht werden müssen? Welche Rolle spielt Deutschlands Wirtschaft in der Welt? Und vor allem: Was kann der Einzelne tun, um einen Beitrag zum Aufschwung zu leisten? „Rettet den Kapitalismus!“ ist ein leidenschaftliches Plädoyer für die Wiederentdeckung der Rezepte, die Deutschland schon zweimal in seiner Geschichte zu Wohlstand verholfen haben. Im 19. Jahrhundert schaffte das Land den Aufstieg von einer Agrar- zur führenden Industrienation. Nach dem Zweiten Weltkrieg gelang aus dem Nichts der Aufschwung an die Weltspitze. Beide Male folgten die Deutschen dabei den Ideen des Liberalismus. Sie errichteten eine wirklich freie Marktwirtschaft und wurden dadurch reich.

    Kapitalismus ist auch heute das Mittel der Wahl. Wer links denkt und für Gerechtigkeit eintritt, muss heute Kapitalist sein. Kein anderes System schafft so viel Gerechtigkeit wie der Kapitalismus, keines hilft den Armen besser als er – in Deutschland und der ganzen Welt.
    "

    Inhaltsverzeichnis

    Vorwort

    1. Aufstieg und Fall

    Teil 1 Warum der Kapitalismus überlegen ist

    2. Deutschlands Hassliebe zur Marktwirtschaft
    3. Zehn populäre Vorurteile
    4. Kapitalismus schafft Wohlstand
    5. Kapitalismus bring Gerechtigkeit
    6. Das Einkommen der Deutschen - fünf Überraschungen
    7. Die Moral des Kapitalismus
    8. Wer links ist, sollte Kapitalist sein

    Teil 2: Wie Deutschland wieder an die Spitze kommt

    9. Das Schicksal in die Hand nehmen!
    10. Wachstum schaffen und reich werden wollen!
    11. Mehr arbeiten!
    12. Mutiger werden und Ideen im eigenen Land umsetzen!
    13. Alte Stärken entdecken?
    14. Kinder machen und Zuwanderer holen!
    15. Firmen gründen und Spaß am Erfolg haben!
    16. Freiheit für Ostdeutschland!
    17. Denken wie Gewinner!
    18. Reformen unterstützen!
    19. Wie Deutschland in 25 Jahren aussehen kann

    Zitat:

    Ganz einfach ist es 100.000 Babys mehr zu machen!

    "Das Ziel muss lauten, hunderttausend mehr Babys pro Jahr zur Welt zu bringen. (...). Hunderttausend Babys mehr bedeutet, dass 820.000 neue Deutsche pro Jahr auf die Welt kommen würden. Das entspräche genau dem Schnitt der letzten zwanzig Jahre - kein unerreichbares Ziel.
    Fast 25 Millionen Menschen sind heute zwischen zwanzig und fünfundvierzig Jahre alt, was ungefähr zwölf Millionen potenzielle Paare ausmacht. (...). Wenn jedes Jahr 0,8 Prozent dieser zwölf Millionen Paare, also jedes 125zigste Paar, ein Baby bekäme, wäre das Ziel von hunderttausend zusätzlichen Geburten erreicht." (S.227) 

     
         
     
           
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 12. April 2006
    Update: 27. März 2011