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Irmela Hannover: Familienbilder im Fernsehen

 
       
     
       
   
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    Irmela Hannover im Gespräch

     
       
    • KASSEL, Dieter (2006): Deutsches Fernsehen spiegelt nicht die Familienwirklichkeit wider.
      Studie des Grimme-Instituts zeigt: Durchschnittsfamilie kommt im TV nicht vor,
      in: DeutschlandRadio v. 22.03.

     
           
       

    Familienbilder im Fernsehen (2005).
    Familienbilder und Familienthemen in fiktionalen und nicht-fiktionalen Fernsehsendungen
    (zusammen mit Arne Birkenstock)
    Studie des Adolf Grimme Institut

     
       
         
     

    Inhaltsverzeichnis

    I. Vorwort

    II. Literaturbericht

    III. Exkurs: Erkenntnisse der Rezeptions- und Wirkungsforschung

    IV. Teilstudie: Programmanalyse (IJK Hannover)

    V. Teilstudie: Fernsehfilme

    VI. Teilstudie: Demographische Daten deutscher Fernsehermittler

    VII. Teilstudie: Doku-Soaps

    VIII. Exkurs: Ratgebersendungen für Familien im deutschen Fernsehen

    IX. Zusammenfassendes Fazit

    X. Schlussfolgerungen für Medienmacher und Politik

     
         
     
           
       

    Die Studie in der Debatte

    Neu:
    MÜLLER-MÜNCH, Ingrid (2006): Einsame Wölfinnen.
    Das im Fernsehen gezeigte Familienbild spiegelt ganz und gar nicht die gesellschaftliche Wirklichkeit wider
    in: Frankfurter Rundschau v. 21.03.

    Nicht einmal im demokratischen Parlament ist die Bevölkerung hinsichtlich ihres Lebensstils repräsentiert. Dies aber bemängelt nun eine Studie des Grimme-Instituts ausgerechnet für das Fernsehen. Auch im SCHIRRMACHER-Pamphlet Minimum wird diese so genannte "Single-Ästhetik" kritisiert, genauso wie von Susanne "Erziehungskatastrophe" GASCHKE. Dabei ist die Single-Rhetorik dieser Alarmisten viel fataler.

    Schaut Frank SCHIRRMACHER etwa zu viel Fernsehen, weil seine Zeugungsrate nicht bestandserhaltend ist? (nur mal als nicht ernst gemeintes Beispiel, denn es sollte klar sein, dass hier Bestandserhaltung als Bewertungskriterium  generell abgelehnt wird) In der Debatte ums Kinderkriegen ist aber offensichtlich nichts mehr niveaulos genug:

    "So ist zwar die Geburtenrate in unserem Lande mit 1,3 errechneten Kindern pro Frau erschreckend niedrig - im Fernsehen wird diese Zahl noch unterboten: Knapp die Hälfte dieser Fortpflanzungsrate wird Frauen in Krimis und Fernsehfilmen zugebilligt",

    kritisiert MÜLLER-MÜNCH. Dabei weiß eigentlich jeder, dass Alleinlebende weniger Fernsehen schauen als der Rest der Bevölkerung. Wen will man also damit erreichen? Der hier geforderte Schulfunk muss sich demnächst wohl mit den Rentnern begnügen, denn der Rest wird sich kaum dieser Fernseh-Diktatur beugen. Es gibt ja inzwischen genügend Alternativen...

     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 05. Oktober 2007
    Update: 19. April 2015