| |
|
[
Autoren der
Single-Generation
] [
News ] [
Suche ] [
Homepage ]
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Karin
Deckenbach: Die Mutterglück-Falle
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Aktuellster
Beitrag
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Karin Deckenbach
in ihrer eigenen Schreibe
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Interviews von Karin
Deckenbach
|
|
| |
|
-
DECKENBACH, Karin
(2006): "Rückständig und kinderunfreundlich".
Der Soziologe Steffen Kröhnert fordert eine kürzere
Erziehungszeit, bessere Kinderbetreuungseinrichtungen und
insgesamt eine modernere Familienpolitik für Deutschland,
in: Frankfurter Rundschau v. 09.08.
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
 |
|
 |
| |
|
|
Klappentext
"Mehr Weiblichkeit! Mehr Kinder! Mehr Selbstlosigkeit! Das sind die
neuen, alten Forderungen, die Frauen auf direktem Weg zurück an Heim und
Herd teiben. Apfelkuchen statt Karriere, Demut statt Konkurrenz? Höchste
Zeit für eine freche, selbstbewusste Abrechnung mit dem neuen
Konservatismus, höchste Zeit für War was, Eva? Im Rückwärtsgang in die
50er Jahre? Irgendetwas geht da verdammt schief! Was ist nur mit den
Frauen los, dass sie sich das bieten lassen? Ausgezogen, die Hälfte vom
Himmel zu erobern, jagen sie »Mr. Right« nach, und wenn der partout nicht
zu finden ist, trimmen sich Power-Frauen zurück auf Girlie, halten privat
wie im Job lieber mal den fixen Mund und kehren heim an den Herd, wenn die
biologische Uhr vernehmbar tickt. So droht die Emanzipation trotz aller
Erfolge zu scheitern – vor allem an den Männern, aber auch an den Frauen,
die das immer noch und immer wieder zulassen. Aber muss das wirklich sein?
Mit viel Witz, neugierig und unvoreingenommen, schaut Karin Deckenbach in
die Köpfe und Bäuche der Frauen. Und in die Hirne und Hosen der Männer.
Und sie stellt fest: So schlimm es ist, es kann auch wieder anders werden
– wenn die Frauen sich nicht länger für dumm verkaufen lassen.
"
|
|
|
 |
|
 |
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Vorabdruck
-
Neu:
DECKENBACH, Karin (2006):
Moderner Dreikampf der Frauen.
Die angebliche Wahlfreiheit zwischen Berufstätigkeit und
Hausmutterdasein kann sich kein Staat leisten,
in: Frankfurter Rundschau v. 20.08.
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
 |
|
 |
| |
|
|
Klappentext
"»Alarm!«, schreit es landauf,
landab, »die Deutschen sterben aus!« Woran liegt
das? Kaum an fehlenden Betreuungseinrichtungen und
kaum an mangelndem Erziehungsgeld. Eher an einer
verfehlten Familienpolitik, die mit wenig Erfolg
viel Geld in Familien investiert. Vor allem aber
liegt es, meint Karin Deckenbach, am Mutterglück,
einem urdeutschen Phänomen, das in den Köpfen
festsitzt.
Es besteht in einem völlig überhöhten Kinderbild, in
enormen pädagogischen Ansprüchen der Erziehenden an
sich selbst und – daraus folgend – der Unfähigkeit,
Erziehung zu delegieren. In keinem anderen
europäischen Land wird das Kindeswohl so verbissen
auf die Allgegenwart der Mutter reduziert. Die
Konsequenz: Allein in Westdeutschland kreisen mehr
als vierzig Prozent der zuvor berufstätigen Frauen
nach der Geburt jahrelang nur noch um Kind und Herd.
Wenn sie das nicht tun, gehen sie mit schlechtem
Gewissen arbeiten. Und selbst wenn sie mit gutem
Gewissen in den Job zurückkehren, wird ihnen dies
durch sozialen Druck vermiest.
Kein Wunder, wenn sich Paare von vornherein gegen
diesen Krampf, damit aber auch gegen das
Kinderkriegen entscheiden. Höchste Zeit also, diese
antiquierte Ideologie in Frage zu stellen und die
längst überfällige Modernisierung in den Köpfen
anzustoßen."
|
|
|
 |
|
 |
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Vorabdruck
- DECKENBACH, Karin (2006): Wir
haben die spießigsten Männer,
in: Frankfurter Rundschau v. 08.08.
- Inhalt:
"Die
Ehe als Versorgungseinrichtung für Frauen hat ausgedient,
die »Wahlfreiheit«, zu Hause zu bleiben, ist auch rein
volkswirtschaftlich nicht zu bezahlen. Die
Doppelverdienerfamilie muss zum Standardmodell unserer
Sozialversicherungssysteme werden. Auch noch so hohe
staatliche Familienleistungen können niemals den
Einkommensverlust auffangen, der durch die Reduzierung auf
ein, höchstens eineinhalb Gehälter entsteht.
Ganz
klar: Die deutsche Familienpolitik ist bankrott. Dringender
denn je müssen wir umsteuern. Die ganzen
Gluttermück-Strukturen auf den Müll werfen, das
Ehegattensplitting abschaffen, die Individualbesteuerung
einführen, die Witwenrente für künftige Generationen
streichen, das Bildungssystem reformieren, ganz viele
Betreuungsplätze neu bauen, um den Frauen zumindest die
Chance zu bieten, den Männern ein anderes Rollenverständnis
abzuverlangen",
fordert DECKENBACH.
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Weiterführende
Links
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die
Inhalte externer Internetseiten
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|