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Martin Spiewak:
Wie weit gehen wir für ein Kind?
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Aktuellster
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Martin Spiewak in seiner
eigenen Schreibe
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| SPIEWAK betätigt sich als
Speerspitze im Kampf gegen die späte Mutterschaft. Er findet, dass
Deutschland wie Amerika eine groß angelegte Kampagne gegen
kinderlose Karrierefrauen benötigt. Der Autor benötigt
unnötig viele Worte für diese simple Botschaft.
Sylvie
Ann HEWLETT
hat mit Babyhunger in den USA und
Großbritannien gezeigt, dass auch eine groß angelegte
Marketingkampagne die Zielgruppe kinderlose Karrierefrau
mit solchen Botschaften nicht erreicht. Trotz Medienhype,
floppte das Buch grandios. Jene, die ein Baby
auch im hohen Alter haben möchten, lesen lieber
Ratgeberbücher, die ihnen sagen WIE es geht und
jene, die gewollt kinderlos sind, sind nicht
masochistisch genug, um sich so etwas anzutun. Katja
KULLMANN hat zu diesem Thema alles Notwendige
geschrieben.
Die Ruhestandsfamilie: Spätgebärende als die neuen
Trendsetter |
SPIEWAK, Martin (2004): Die Uhr tickt unerbittlich.
Oft verschieben Paare die Familiengründung bis Mitte 30.
Das mindert die Chancen auf Nachwuchs,
in: Die ZEIT Nr.8 v. 12.02.
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Interviews
von Martin Spiewak
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Neu:
SPIEWAK, Martin (2010): Der Sex, das Sperma, die Angst.
Männliche Unfruchtbarkeit gilt immer noch als Tabu. Gespräch mit
der Autorin Petra Thorn, die ein Buch darüber geschrieben hat,
in: Die ZEIT Nr.42 v. 14.10.
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Martin Spiewak im Gespräch
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HEINTZE, Dorothea (2003): Hilfe oder doch nur verlängertes Leiden?
IVF kann helfen. Doch nur jedes zweite der jährlich rund 40 000
behandelten deutschen Paare bekommt am Ende auch ein Kind,
in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner
Morgenpost v. 19.07.
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Klappentext
"Jedes sechste Paar in Deutschland
wartet vergeblich auf Nachwuchs. Kinderkriegen ist
zu einem Problem geworden. Zunehmend mehr Männer und
Frauen versuchen ihre Hoffnung auf ein Wunschkind
mit Hilfe der modernen Fortpflanzungsmedizin
einzulösen. So geht die Zahl der Kinder, die im
Reagenzglas gezeugt wurden, bereits in die
Hunderttausende. Neue Methoden, wie die
Spermainjektion ins Ei (ICSI), finden rasant
Verbreitung, obwohl die Spätfolgen heute noch nicht
absehbar sind.
In einer Mischung aus Reportage und Faktenwissen
läßt Martin Spiewak jene zu Wort kommen, die in den
Debatten der Öffentlichkeit wenig Gehör finden: die
Betroffenen. Wie ergeht es Kinderlosen, die sich
einer künstlicher Befruchtung unterziehen? Was
versprechen sich Frauen, die für eine fremde Eizelle
bis nach Spanien reisen? Wie wurde aus der »guten
Hoffnung« einer Schwangerschaft ein neun Monate
dauerndes Risiko?
20 Jahre nach dem ersten deutschen Retortenbaby
bietet Martin Spiewak den längst fälligen Überblick
über den aktuellen Stand der Fortpflanzungsmedizin
und informiert über die Möglichkeiten der Zukunft."
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Das Buch in der Debatte
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