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Martin Spiewak: Wie weit gehen wir für ein Kind?

 
       
     
       
   
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    Martin Spiewak in seiner eigenen Schreibe

     
       

    SPIEWAK, Martin (2003): Mutterglück im Rentenalter.
    ZEIT-Serie "Land ohne Leute" (4): Frauen entscheiden sich immer später für ein Kind - häufig zu spät. Dieser Trend treibt die Reproduktionsmedizin zu absurden Rekorden,
    in: Die ZEIT Nr.5 v. 23.01.

    • SPIEWAK betätigt sich als Speerspitze im Kampf gegen die späte Mutterschaft. Er findet, dass Deutschland wie Amerika eine groß angelegte Kampagne gegen kinderlose Karrierefrauen benötigt. Der Autor benötigt unnötig viele Worte für diese simple Botschaft.  Sylvie Ann HEWLETT hat mit Babyhunger in den USA und Großbritannien gezeigt, dass auch eine groß angelegte Marketingkampagne die Zielgruppe kinderlose Karrierefrau mit solchen Botschaften nicht erreicht. Trotz Medienhype, floppte das Buch grandios. Jene, die ein Baby auch im hohen Alter haben möchten, lesen lieber Ratgeberbücher, die ihnen sagen WIE es geht und jene, die gewollt kinderlos sind, sind nicht masochistisch genug, um sich so etwas anzutun. Katja KULLMANN hat zu diesem Thema alles Notwendige geschrieben.

      Die Ruhestandsfamilie: Spätgebärende als die neuen Trendsetter

    SPIEWAK, Martin (2004): Die Uhr tickt unerbittlich.
    Oft verschieben Paare die Familiengründung bis Mitte 30. Das mindert die Chancen auf Nachwuchs,
    in: Die ZEIT Nr.8 v. 12.02.

     
           
       

    Interviews von Martin Spiewak

     
       

    Neu:
    SPIEWAK, Martin (2010): Der Sex, das Sperma, die Angst.
    Männliche Unfruchtbarkeit gilt immer noch als Tabu. Gespräch mit der Autorin Petra Thorn, die ein Buch darüber geschrieben hat,
    in: Die ZEIT Nr.42 v. 14.10.

     
           
       

    Martin Spiewak im Gespräch

     
       

    HEINTZE, Dorothea (2003): Hilfe oder doch nur verlängertes Leiden?
    IVF kann helfen. Doch nur jedes zweite der jährlich rund 40 000 behandelten deutschen Paare bekommt am Ende auch ein Kind,
    in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost v. 19.07.

     
           
       

    Wie weit gehen wir für ein Kind? (2002).
    Im Labyrinth der Fortpflanzungsmedizin
    Frankfurt a/M: Eichborn

     
       
         
     

    Klappentext

    "Jedes sechste Paar in Deutschland wartet vergeblich auf Nachwuchs. Kinderkriegen ist zu einem Problem geworden. Zunehmend mehr Männer und Frauen versuchen ihre Hoffnung auf ein Wunschkind mit Hilfe der modernen Fortpflanzungsmedizin einzulösen. So geht die Zahl der Kinder, die im Reagenzglas gezeugt wurden, bereits in die Hunderttausende. Neue Methoden, wie die Spermainjektion ins Ei (ICSI), finden rasant Verbreitung, obwohl die Spätfolgen heute noch nicht absehbar sind.
    In einer Mischung aus Reportage und Faktenwissen läßt Martin Spiewak jene zu Wort kommen, die in den Debatten der Öffentlichkeit wenig Gehör finden: die Betroffenen. Wie ergeht es Kinderlosen, die sich einer künstlicher Befruchtung unterziehen? Was versprechen sich Frauen, die für eine fremde Eizelle bis nach Spanien reisen? Wie wurde aus der »guten Hoffnung« einer Schwangerschaft ein neun Monate dauerndes Risiko?
    20 Jahre nach dem ersten deutschen Retortenbaby bietet Martin Spiewak den längst fälligen Überblick über den aktuellen Stand der Fortpflanzungsmedizin und informiert über die Möglichkeiten der Zukunft.
    "

     
         
     
           
       

    Das Buch in der Debatte

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 12. Februar 2004
    Update: 15. Februar 2011