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Paul Ingendaay: Warum du mich verlassen hast

 
 
     
 
   
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    Paul Ingendaay in seiner eigenen Schreibe

     
       
    • INGENDAAY, Paul (2004): Von der seelischen Stabilität eines Volkes.
      Sorgenraum Europa (2): Genetisch bedingt - Spanien hat kein Talent zur Muffeligkeit in prekärer Lage,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.12.
    • INGENDAAY, Paul (2005): Sklavinnen der Moderne.
      Die Prostitution verrät, was Frauen in Spanien wert sind,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 22.09.
      • Inhalt:
        "Der Sexmarkt ist die Billigkopie einer gesellschaftlichen Praxis, die keine wahre Gleichheit vorgesehen hat", meint INGENDAAY zu den spanischen Verhältnissen.
     
     
       

    Paul Ingendaay im Gespräch

     
       
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    Warum du mich verlassen hast (2006)
    München: Schirmer & Graf

     
       
     
     

    Klappentext

    "Paul Ingendaay hat den Roman seiner Generation und ein sehr persönliches Buch geschrieben: er erzählt die Geschichte einer Jugend, in der Freundschaften eine ebenso große Rolle spielen wie die Einsamkeit, David Bowie wie Bach, der Große Gatsby wie Gott"

    Pressestimmen

    "Markos Bericht nimmt viele Formen an: Mal ist er Internats- oder Adoleszenzroman, dann weitet er sich zum Generationenporträt, im nächsten Moment drängt sich die psychologische Kriminalgeschichte nach vorn, dann wieder der barocke Schelmenroman. (...).
    Seinen Reiz gewinnt der Roman in der Verschlingung von geheimnisvoll raunender Klosterwelt mit der sozialen Realität der 70er Jahre, angetrieben durch die Fantasie des Erzählers und immer wieder gebrochen mittels augenzwinkernder literarischer Verweise von Joseph Conrad über J. D. Salinger bis zu Umberto Eco."
    (Insa Wilke in der Frankfurter Rundschau vom 08.03.2006)

    "Es ist (...) noch immer eine würdige Aufgabe für die Literatur, der Heuchelei die Maske vom Gesicht zu reißen. Und von der gibt es auf katholischen Internaten womöglich doch mehr, als wir Feuilleton-Katholiken in unserer Unbedarftheit uns vorstellen. (...)
    Paul Ingendaay selbst hat ein katholisches Internat am Niederrhein besucht. Das gleich Internat haben auch die Schriftsteller Gregor Hens und Christoph Peters durchlaufen. Ebenso Paul Ingendaays Bruder Marcus, der als Übersetzer einen Namen hat (...)."
    (Ijoma Mangold in der Süddeutschen Zeitung vom 14.03.2006)

    "Paul Ingendaay will uns sagen, dass sowohl die liberale Familie als auch das strenge Internat ausgedient hat. Und was wäre das Modell jenseits von alldem, das Modell, in dem sich Marko so richtig glücklich entfalten könnte? Die Vermutung liegt nahe: Es wäre wohl die intakte bürgerliche Familie. Die, in der das Familienoberhaupt noch das größte Stück Fleisch auf den Teller bekommt."
    (Susanne Messmer in der taz vom 16.06.2006)

    "Erzähler der 500 Seiten ist Marko im Jahr 1976/77. Zu dieser Zeit hat er sich schon einen gewissen Stand am Collegium erarbeitet, denn er ist begabt und sensibel. Sein Hauptinteresse gilt der Literatur und sein alter ego auf dieser »Insel der Verzweiflung«, wie er das Internat nennt, ist Robinson Crusoe."
    (Katrin Schings in der Berliner Zeitung vom 16.03.2006)

     
     
     
     
       
    • Rezensionen

    • Neu:
      WILKE, Insa (2006): Vom Mysterium der Jugend.
      Paul Ingendaays erster Roman "Warum du mich verlassen hast" ist die Hommage an ein schaurig-schönes Alter,
      in: Frankfurter Rundschau v. 08.03.
    • MANGOLD, Ijoma (2006): Musenkuss und Weihrauchschwaden.
      Das Internat als Dichterschule: Paul Ingendaays Roman "Warum du mich verlassen hast",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 14.03.
    • Infos zu:
      Ijoma Mangold - Autor der Generation Golf
    • ISENSCHMID, Andreas (2006): Hanni und Nanni für kluge Köpfe.
      Warum du mich verlassen hast« – das Romandebüt des Literaturkritikers Paul Ingendaay,
      in: Literaturbeilage der ZEIT v. 16.03.
    • MESSMER, Susanne (2006): Irrungen, Verwirrungen.
      Die liberale Familie hat ausgedient, die strenge Internatserziehung auch. Was aber bleibt? Die intakte bürgerliche Familie. Paul Ingendaays halb klassischer, halb moderner Adoleszenzroman "Warum du mich verlassen hast",
      in: TAZ v. 16.03.
    • SCHINGS, Katrin (2006): Häuptling Twain wacht über die Worte.
      Bücher, Gott und Mädchen: Paul Ingendaays Debütroman "Warum du mich verlassen hast",
      in: Berliner Zeitung v. 16.03.
     
     
       

    Gebrauchsanweisung für Spanien (2002)
    München: Piper

     
       
     
     

    Klappentext

    "Spanien steckt voller Geheimnisse. Wie, beispielsweise, kommt es zur anhaltenden Liebe der Spanierinnen zum Hausmantel aus Polyester? Warum ist es in Spanien so laut? Und was nur, was macht die geliebte escapada, den Ausflug aufs Land, für die Spanier so reizvoll? Spanien muß man erklären - und Paul Ingendaay tut das auf ebenso kenntnisreiche wie amüsante Weise. Dabei erzählt er vom Fußball und von Cervantes, von silbernen Löffeln und deutschen Kolonien, vom Baskenland, Sex und dem traditionellen Stierkampf. Am Ende wird eines ganz klar sein: Spanien ist mehr als nur eine lange Küste. "

     
     
     
     
     
     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 17. März 2006
    Update: 14. Mai 2006
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