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Peter Henning: Die Ängstlichen

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1959 in Hanau geboren
    • 1997 Debütroman "Tod eines Eisvogels"
    • 2000 Erzählung "Aus der Spur"
    • 2002 Erzählband "Giganten"
    • 2004 Roman "Linda und die Flugzeuge"
    • 2009 Roman "Die Ängstlichen"
 
       
   
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    Peter Henning in seiner eigenen Schreibe

     
       

    HENNING, Peter (2001): Ein Seher in Milka-Land.
    In seinem Roman "39,90" rechnet der ehemalige Werber Frédéric Beigbeder mit seiner Branche ab. Jetzt ist er ein Star - und bei seinen Kollegen verhasst,
    in: Stern Nr.19 v. 03.05.

    HENNING, Peter (2001): Kippfiguren.
    Verstörendes Protokoll aus der Dandy-Hölle: Aus Christian Krachts apokalpytischem Roman "1979" spricht die kalte Lust am Untergang,
    in:
    Weltwoche Nr.42 v. 18.10.

    HENNING, Peter (2001): Die Show ist vorbei.
    Aus Christian Krachts apokalyptischem Roman "1979" spricht die kalte Lust am Untergang,
    in: Financial Times Deutschland v. 26.10.

    HENNING, Peter (2002): Richard Yates: Zeiten des Aufruhrs,
    in: Literaturen Nr.12, Dezember

    HENNING, Peter (2004): Der Zerrissene.
    Am 16. Juli wäre der deutsche Rebell Jörg Fauser 60 Jahre alt geworden. Eine Biografie sichtet Leben und Werk des Frühverstorbenen,
    in: Die ZEIT Nr.30 v. 15.07.

    Matthais Penzel & Ambros Waibel - Rebell im Cola-Hinterland

    HENNING, Peter (2008): Flucht in eine andere Welt.
    Platte meines Lebens (30): Als unser Autor 1981 Pat Metheny und Lyle Mays hörte, wurde er zum Verräter seiner bisherigen Vorlieben. Diese Musik reichte weiter als der Rauch eines Joints,
    in: Die ZEIT Nr.48 v. 20.11.

    HENNING, Peter (2009): Jörg Fauser.
    Das Ich mit all seinen Problemen,
    in: SPEX, Nr.321, Juli

     
           
       

    Die Ängstlichen (2009)
    Aufbau Verlag

     
       
         
     

    Klappentext

    "Eine deutsche Familie

    Mit diesem Buch legt Peter Henning seinen langerwarteten großen Roman vor. Die Chronik einer musterhaften Familie ist eine aberwitzige, rabenschwarze menschliche Komödie, ein Mosaik aus Hoffnung, Glück, kleinen und großen Schrecken - ein Buch des Lebens.

    Über Taunus und Rhön gehen sintflutartige Regenfälle nieder. Sie sind Vorboten eines Orkans, der die Familie Jansen mit aller Zerstörungskraft trifft: Weil Johanna Jansen, die 78-jährige Patriarchin, in ein Wohnstift ziehen will, möchte sie ihre Kinder noch einmal um sich versammeln. Doch der Lebensabend wird für sie zur Sonnenfinsternis: Plötzlich verschwindet ihr Lebensgefährte, der Spieler und Hasardeur Janek, und Helmut, ihr ältester Sohn, sieht sich von einer tödlichen Krankheit bedroht, während sein jüngerer Bruder Christian aus der Psychiatrie flieht, um sich mit allen Mitteln nach Hause durchzuschlagen. Auch Ulrike, Johannas Tochter, begibt sich auf eine Reise, die für sie und ihren untreuen Mann zur Tortur gerät, derweil Ben Jansen um die Liebe seines Lebens kämpft. Als die Jansens ein letztes Mal zusammenfinden, ziehen erneut dunkle Wolken auf. Es sind die Schatten des Kleinmuts und der Angst, der Geltungssucht und Lieblosigkeit - die Schatten einer deutschen Familie."

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    SCHNETZ, Wolf Peter (2009): Das spannende Familienepos erzählt von einer trügerischen Kleinbürgeridylle,
    in: Nürnberger Nachrichten v. 12.08.

    RAUSCHELBACH, Uwe (2009): Fortgeschrittener Zerfall einer Familien,
    in: Mannheimer Morgen v. 02.09.

    ALTENBURG, Matthias (2009): Herrgott, schick einen Engel!
    Peter Hennings hessischer Familienroman "Die Ängstlichen",
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 06.09.

    MÖRCHEN, Helmut (2009): Feigheit, Hypchondrie und Versagen,
    in: DeutschlandRadio v. 06.10.

    MÜLLER, Burkhard (2009): Behandelt man so einen Flussbarsch?
    Stilistisch überanstrengt, aber hartnäckig in dem, was er will: Peter Hennings Hanauer Familienroman "Die Ängstlichen" kommt ohne den typischen Ring der Sympathieträger aus und behandelt seine Figuren doch mit bedingungsloser Liebe,
    in: Literaturbeilage Süddeutsche Zeitung v. 13.10.

    POROMBKA, Wiebke (2009): Elektrisches Feld.
    Peter Henning erzählt in dem Roman "Die Ängstlichen" mit grausamer Präzision eine Geschichte über die Ambivalenz von Familien: über das Leiden einerseits und den Wunsch nach Aufgehobensein andererseits,
    in: Tagesspiegel v. 13.10.

    Neu:
    JÄHNER, Harald (2009): Das Tief in unserem Gedärm.
    Peter Hennings Familienroman "Die Ängstlichen" handelt von Unwetter über und in den Menschen,
    in: Berliner Zeitung v. 14.10.

     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 05. September 2009
    Update: 30. Januar 2015