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Regine Zylka: Das große Jein

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1959 geboren
    • Studium der Wirtschaftswissenschaften
    • 2006 Buch "Das große Jein"
    • Redakteurin der Berliner Zeitung
 
       
   
  • Aktuellster Beitrag
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    Regine Zylka in ihrer eigenen Schreibe

     
       
    • ZYLKA, Regine (2003): Kinder-Bonus bei der Rente.
      Herzog-Kommission will niedrigere Beiträge für Eltern. Konzept der Union setzt Regierung unter Druck. Finanzierung noch unklar,
      in: Berliner Zeitung v. 13.09.
    • LAMBECK, Silke & Regina ZYLKA (2003): Die bayerische Preußin.
      Familienministerin Renate Schmidt über Karriere und Kinder, Arbeit und Zeit, Liebe und Leistung, über Vaterpflichten und einen Job, den ein Mann nie machen würde,
      in: Berliner Zeitung v. 13.09.
      • Kommentar:
        Ein Interview von Renate SCHMIDT, das nicht der Rede wert wäre, wenn hier nicht ein Begriff fallen würde, der bisher nur in konservativ-katholischen Kreisen benutzt wurde:

                  "Machen Sie eigentlich Frauen- oder Bevölkerungspolitik?
        Ich mache eine bevölkerungsbewusste Familienpolitik. Das ist mehr als Frauenpolitik.
        "
                  Der Begriff "bevölkerungsbewusste Familienpolitik" wurde von Max WINGEN in die Debatte eingeführt. Ziel ist es, damit Bevölkerungspolitik in Deutschland auch rhetorisch durchzusetzen.
                  Faktisch wurde mit dem Pflegeurteil des Bundesverfassungsgerichts im Jahre 2001die Bevölkerungspolitik  auf die Agenda gesetzt.
                  Wenn jetzt auch die zuständige Ministerin nicht mehr nur von Familienpolitik - wie bisher - spricht, dann ist es nur noch eine Frage der Zeit, bis der Begriff Bevölkerungspolitik wieder zum Standardrepertoire der Sozialpopulisten gehört.
    • ZYLKA, Regine (2004): Keine Kinder, keine Rente,
      in: Berliner Zeitung v. 12.03.
    • ZYLKA, Regine (2004): Vater Staat und seine Kinder.
      Familienpolitik. Die SPD bricht mit einem Dogma und hat ein neues Wahlkampfthema. Das Erziehungsgeld soll in ein Elterngeld umgewandelt werden - dann bekommen Gutverdiener mehr,
      in: Berliner Zeitung v. 11.09.
      • Kommentar:
        ZYLKA hat die Argumente der Befürworter für ein einkommensabhängiges Elterngeld zusammengetragen - kein informativer Bericht also, sondern ein verkapptes Plädoyer für das Elterngeld.
    • ZYLKA, Regine (2005): Elterngeld als Geburtshilfe,
      in: Berliner Zeitung v. 05.12.
      • Inhalt.
        ZYLKA vergleicht das SPD-Modell des Elterngelds mit dem CDU-Modell und kommt zu dem Schluss:

                  
        "Ministerin Ursula von der Leyen möchte das gesamte Familieneinkommen zur Berechnung des Elterngeldes heranziehen und es damit entscheidend abwandeln. Von dem innovativen Kern der SPD-Pläne wäre dann nicht mehr viel übrig."
                  
        Trotzdem plädiert ZYLKA für diese Form des Elterngeldes, das die Zuverdienerehe bevorzugt:
                  
        "Das CDU-Modell könnte dazu führen, dass Mütter während der Erziehungszeit mehr Elterngeld bekommen, als sie zuvor im Job verdient haben. Nur weil das Gehalt ihres - weiterarbeitenden - Partners bei der Berechnung der Leistung berücksichtigt wird.
                  
        Das Elterngeld erhöht die ökonomische Sicherheit von Familien, und das ist auch gut so."
    • ZYLKA, Regine (2005): Starke Familie.
      Eine Kommission unter Leitung von Kurt Biedenkopf hat eine beachtliche Demografiestudie vorgelegt,
      in: Berliner Zeitung v. 16.12.
      • Kommentar:
        "Unter den 40- bis 44-jährigen Männern sind 40 Prozent der Wirtschaftswissenschaftler, Ärzte und Sozialarbeiter kinderlos und die Publizisten sogar zu 67 Prozent", berichtet ZYLKA.

                  
        ZYLKA verschweigt jedoch, dass Akademikerinnen bereits früher weniger Kinder bekamen. Dies fiel nur nicht auf, weil es weniger Akademikerinnen gab. Darauf habe ich bereits vor zwei Monaten in einem Gespräch mit der Berliner Zeitung hingewiesen. Brenda STROHMAIER zitierte mich damals folgendermaßen:
                  
        "Akademikerinnen, so Kittlaus, hätten schon früher weniger Kinder bekommen - inzwischen gäbe es einfach mehr studierte Frauen."
                  
        In der Studie "Starke Familie" (PDF-Download) heißt es nun dazu:
                  
        "Vergleicht man die Kinderlosigkeit in der früheren BRD bei den 40- bis 44jährigen Frauen 1971 mit 1995 und 2003, so waren die höchst qualifizierten Frauen auch schon 1971 überdurchschnittlich häufig kinderlos. (...). Überraschend ist aber, daß heute der Anteil der Frauen, die kinderlos sind und über einen Fachhochschul- oder Hochschulabschluß verfügen, um etwa sieben Prozent unter der Zahl von 1971 liegt. Die Kinderlosigkeit der Akademikerinnen fiel damals nicht auf, weil bei fünf bis sechs Prozent Akademikern insgesamt und etwa zwei bis drei Prozent Akademikerinnen dies nicht ins Gewicht fiel, wohingegen das heute bei 30 Prozent sehr wohl zu einem Thema geworden ist. (S.47f.)"
                  
        Die Akademikerinnen-Kinderlosigkeit ist demnach heute niedriger als vor 30 Jahren!
                  
        Man erinnere sich nur an den diesjährigen Bundestagswahlkampf, in dem die Kinderlosigkeit der Akademikerinnen im Mittelpunkt stand. Damals hieß es, dass die lebenslange Kinderlosigkeit der Akademikerinnen zugenommen habe.
                  
        Susanne GASCHKE stellte gerade ihr Pamphlet Die Emanzipationsfalle vor. Und nun das: Die Kinderlosigkeit der Akademikerinnen hat im Zeitverlauf sogar abgenommen!
                  
        Kein Wunder also, dass GASCHKE - nach diesem Malheur - nun lieber über die Kinderlosigkeit der Männer schreiben möchte. Wir warten bis heute vergeblich auf eine Richtigstellung von GASCHKE.
                  
        Die Kinderlosigkeit der männlichen Akademiker habe sich seit 1971 verdoppelt, heißt es in der Studie.
                  
        67 % der 40- bis 44jährigen Publizisten sollen angeblich kinderlos sein. Das Problem ist jedoch, dass in der Studie zum Zusammenhang zwischen Kinderlosigkeit und Berufsstatus gar nicht die lebenslange Kinderlosigkeit erfasst wurde.
                  
        Die Daten beruhen auf Mikrozensus-Daten. Diese sagen jedoch nur aus, dass die Männer in dieser Altersgruppe ohne Kind im Haushalt leben.
                  
        Das kann z.B. bedeuten, dass diese Publizisten geschieden sind und ihre Kinder bei ihrer Ehefrau leben.
                  
        Dies kann auch heißen, dass die Kinder zum Zeitpunkt der Erhebung gerade nicht im Haushalt lebten.
                  
        Es kann aber auch heißen, dass es sich um die Partner von "Alleinerziehenden" handelt. Sie können in diesem Fall sogar mit Kindern zusammenwohnen, haben aber angegeben, dass sie einen eigenen Haushalt führen. Es könnte also sein, dass gerade unsere publizistischen Eliten die Privilegien einer Familienpolitik nutzen, die streng genommen allein wohnenden Alleinerziehenden zugedacht sind. Es würde sich also nicht um ein Problem der Kinderlosigkeit handeln, sondern um einen Missbrauch des Sozialstaats!
                  
        Auf alle Fälle wäre es völlig falsch aus diesen Angaben auf eine höhere lebenslange Kinderlosigkeit der Akademikermänner zu schließen. Nur eines ist klar: Die Debatte scheint nun in eine andere Richtung zu entgleisen.
                  
        Wenn unsere publizistische Klasse zu jener Klasse gehört, die zu einem hohen Anteil "kinderlos lebt" (was immer da wirklich dahinter steckt!), dann ist es kaum verwunderlich, dass die Single-Lüge grassiert.
                  
        Es wäre deshalb an der Zeit, die Medienbranche genauer unter die  Lupe zu nehmen und zu fragen, welche Interessen dieses Milieu an einer verzerrten Darstellung der gesellschaftlichen Wirklichkeit hat. Wer kontrolliert endlich unsere Medien?          
    • ZYLKA, Regine (2006): Für eine neue Abtreibungsdebatte,
      in: Berliner Zeitung v. 08.03.
      • Kommentar:
        Mit Clara ZETKIN im Gepäck, und hoffend auf eine demografische Katastrophe, möchte  ZYLKA den Blick auf die Abtreibungen lenken:

                  
        "Während die Zahl der Abtreibungen konstant bleibt, geht die der geborenen Kinder weiter zurück. Diskutiert wird aber nur über die sinkende Geburtenrate. Kein Politiker würde es heute wagen, beide Aspekte in einem Atemzug zu nennen. Oder gar zu problematisieren, dass die Zahl der Abtreibungen im Verhältnis zu den Geburten steigt."
    • ZYLKA, Regina (2006): Pflegenotstand der anderen Art.
      Reform - Die Zahl der Pflegebedürftigen wird wachsen, viele haben keine Kinder, die für sie sorgen könnten. Die große Koalition streitet darüber, wie die Betreuung künftig finanziert werden soll,
      in: Berliner Zeitung v. 14.11.
      • Anmerkungen:
        "Mittelfristig werden die kränkelnden Senioren aber oft nicht mehr zu Hause von Angehörigen gepflegt werden können - schlicht deshalb, weil sie keine Kinder haben", behauptet die Berliner Zeitung im Tagesthema.

                    Es wäre endlich an der Zeit, dass das Statistische Bundesamt seine Hausaufgaben erledigt. Allein beim westdeutschen Frauenjahrgang 1965, also jenem Frauenjahrgang, der zur Avantgarde der Kinderlosen gezählt wird, schwankt die Einschätzung des Anteils lebenslang Kinderloser zwischen 23,1 % und 31,2 %.
    • ZYLKA, Regine (2007): Hoffen auf den Babyboom,
      in: Berliner Zeitung v. 02.01.
      • Inhalt:
        "
        Egal ob sie ein paar Tage zu früh oder zu spät gekommen sind, jetzt sind sie endlich auf der Welt: die ersten Kinder, deren Mütter oder Väter das neue Elterngeld erhalten. Wer nun wissen will, ob dieser Kurswechsel in der Familienpolitik einen kleinen Babyboom auslöst, wird sich aber noch gedulden müssen. Die ersten verlässlichen Zahlen über die Geburtenentwicklung in diesem Jahr werden erst 2008 vorliegen. Im Gegensatz zur Arbeitslosenquote, zur Inflationsrate oder zu anderen wirtschaftlichen Kennziffern wird die Bevölkerungsentwicklung nur einmal jährlich erfasst - es sei denn, das Statistische Bundesamt stellt seine Praxis um und gibt von nun an monatlich bekannt, wie viele Kinder geboren werden", erläutert ZYLKA
    • ZYLKA, Regine (2007): Arme Alte,
      in: Berliner Zeitung v. 24.01.
    • ZYLKA, Regine (2007): Die Mutter der Revolution.
      Ursula von der Leyen provoziert mit ihrer Familienpolitik - dabei macht sie nur, was sie schon immer für richtig hielt,
      in: Berliner Zeitung v. 01.03.
    • Timot SZENT-IVANYI & Regine ZYLKA (2007): SPD: Weniger Rente für Kinderlose.
      Ansprüche von Ehepartnern sollen zur Finanzierung von Kinderkrippen dienen,
      in: Berliner Zeitung v. 05.03.
    • Neu:
      ZYLKA, Regine (2007): Stoibers Herdprämie,
      in:
      Berliner Zeitung v. 25.04.
      • Inhalt:
        "Stoibers neueste Erfindung heißt »Selbsterzieher« und hat beste Chancen, als Unwort des Jahres 2007 in die Geschichte einzugehen. Kürzer und treffender lässt sich die quälende Diskussion in der CDU/CSU über die Familienpolitik nämlich nicht zusammenfassen. Selbsterzieher im Stoiberschen Sinne sind Eltern, die ihren Nachwuchs in den ersten drei Lebensjahren nicht in einen Kindergarten geben, sondern ausschließlich daheim betreuen. (...).

                     Stoiber möchte die Selbsterzieher belohnen. Vor allem die weiblichen natürlich. (...). Nur dann, sagt er, könnten Mütter frei entscheiden, ob sie zu Hause bleiben oder einen Kindergartenplatz beantragen und Geld verdienen gehen.
                     Diese jüngste Wendung in der Krippendebatte beweist vor allem eines: Familienministerin Ursula von der Leyen hat sich noch lange nicht durchgesetzt. Im Gegenteil, der Streit um den Ausbau der Kinderbetreuung scheint jetzt erst richtig loszugehen", meint ZYLKA im Leitartikel.
     
           
       

    Regine Zylka im Gespräch

     
       
    • fehlt noch
     
           
       

    Das große Jein (2006).
    20 Frauen reden über die Kinderfrage
    (zusammen mit Silke Lambeck)

    Berlin: Rowohlt

     
       
     
     

    Klappentext

    "Die Republik ist sich einig: Die Deutschen müssen mehr Kinder kriegen! Alle Deutschen? Nein, natürlich die Frauen. Sie sollen die demographische Krise lösen, indem sie ihr Leben ändern. Was aber die wahren Gründe ihrer Entscheidungen für oder gegen Kinder sind, geht im Getöse der politischen Debatte unter.

    Silke Lambeck und Regine Zylka haben mit zwanzig Frauen aus unterschiedlichen Schichten und Generationen über die Kinderfrage gesprochen. Die Antworten sind überraschend. Die Frauen erzählen von ihren Plänen und Träumen, vom Leben mit und ohne Kinder, wie diese Entscheidung ihr Leben prägt und warum aus einem Ja zu Kindern ein Jein wird. Und immer öfter ein Nein.

    Die Verkäuferin Kati, 31, berichtet vom Alltag einer Alleinerziehenden und vom Fluch des flexiblen Arbeitsplatzes. Die Lehrerin Claudia, 34, erklärt, warum sie keine Kinder bekommen will. Elke, 46, spricht darüber, wie man es mit Kindern in einen Unternehmensvorstand schafft. Und die 84jährige Christel schildert, wie sie in Notzeiten vier Söhne versorgte. Ein verblüffendes Buch über eine Frage, die nicht nur Frauen bewegt."

     
     
     
           
       
    • Vorabdruck

    • LAMBECK, Silke & Regine ZYLKA (2006): Die Patchwork-Familie.
      Sabine, 45, Kauffrau und Mutter von Maria und Sofie, hat sich ihren Kinderwunsch auf ungewöhnliche Weise erfüllt - ein Protokoll,
      in: Magazin der Berliner Zeitung v. 18.03.
    • LAMBECK, Silke & Regine ZYLKA (2006): Viele kleine Gründe für ein großes Jein.
      Zwei Mütter befragten zwanzig Frauen nach ihrem Kinderwunsch. Auf diese wichtigste Frage im Leben einer Frau gibt es nur selten eine eindeutige Antwort,
      in: Welt am Sonntag v. 26.03.
     
       
    • Rezensionen

    • MÄRZ, Ursula (2006): Die Panik der Mittelschichtler.
      Die Debatte über die Kinderarmut der Deutschen verhandelt die Sorgen von Schichten, die bisher gut ohne Kinder ausgekommen sind
      in: Frankfurter Rundschau v. 06.04.
      • Kommentar:
        Ursula MÄRZ greift ein Thema auf, das single-dasein.de bereits vor längerem in den Raum gestellt hat: Das Epizentrum der deutschen Kinderlosigkeit sind die deutschen Redaktionsstuben.

                  
        Der neue Extremismus wird von MÄRZ anlässlich des Buches "Das große Jein" folgendermaßen kurzschlüssig interpretiert:
                  
        "Die Panik haben wir, deutsche Mittelschichtler, und wir haben obendrein das Problem, dass es sich um keine echte, natürliche, sondern eine gleichsam demographisch theoretische, ausgedachte, man könnte auch sagen: um eine tautologische Panik handelt. Denn die kinderlose Gesellschaft, vielmehr die kinderlosen Gesellschaftsschichten, leiden paradoxerweise darunter, dass sie eigentlich ohne Kinder recht gut zurecht kommen. Sie sind alarmiert, weil ihnen nicht fehlt, wovon sie glauben, dass es ihnen anthropologisch fehlen sollte. Sie fühlen einen Phantomschmerz, den Schmerz der Antriebslosigkeit, der tieferen Unnotwendigkeit, Kinder in die Welt zu setzen."
                  
        MÄRZ heizt die hysterische Debatte zusätzlich an:
                  
        "Es reicht zum Großen Jein, wie das Buch treffend betitelt ist. Zum großen Ja, zu dem der panische Alarmismus aufruft, reicht es nicht, reicht auch die demographische Sorge nicht. Daher der schrille Moralismus, der die gesamte Kinderdebatte seit kurzem bestimmt. Die Moral drängt das Jein, ein Ja zu werden. Es geht aber nicht. Keiner der Moralisten der Kinderfrage, ein Ober- oder Mittelschichtsakademiker also, dürfte mehr als ein oder höchstes zwei Kinder zu Hause haben. Warum eigentlich nicht acht Kinder? Wie Birgit?"
    • WEICKMANN, Dorion (2006): Kinder, Kündigung, Karriereknick.
      Zwanzig Frauen geben Auskunft über die Schicksalsfrage,
      in: Die ZEIT Nr.16 v. 12.04.
    • PETROPULOS, Kostas (2006): Zwischen Kindern und Karriere.
      "Das große Jein" und "Die Unmöglichen",
      in: DeutschlandRadio v. 19.05.
     
       

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    © 2002-2009
    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 17. März 2006
    Update: 11. Februar 2009