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HEIM, Uta-Maria (2001): Die
Männer von Stuttgart und Hamburg - ein Städtevergleich,
in: Frankfurter Rundschau
v. 09.02.
- Inhalt:
Uta-Maria HEIM über die Entstehung des
Hamburger Lederjacken-Machos:
"Nicht
umsonst ist das grausamste Buch, das die inzwischen schon
wieder historische Frauenbewegung hervorgebracht hat, in
Hamburg entstanden, und es spielt in Hamburg. Du erinnerst
dich, Svende Merian, »Der
Tod des Märchenprinzen«: »Arne ist ein ganz normaler
Mann«, steht da im Vorwort. »Ein Mann wie Du.« (...).
Seither tragen die Hamburger Machos Lederjacken. Als bloßen
Schutz. Dass daraus ein Kultgegenstand geworden ist, ein
Fetisch, eine Reliquie, das verdanken wir der
Frauenliteratur. Das ist eine kulturästhetische
Errungenschaft. Immerhin etwas. Und es ist wirklich wahr."
- HEIM, Uta-Maria (2003): Der
Chat-Knigge.
Flirten, Informieren, Spaß haben: Auch im Internet gibt
es goldene Regeln für den richtigen Benimm,
in: Tagesspiegel v. 02.04.
- Inhalt:
HEIM
unterscheidet zwischen
Flirt-,
Fach- und Fun-Chat, die jeweils ihre eigene Chatiquette
haben.
- Neu:
HEIM, Uta-Maria
(2004): Willkommen zur After 4T Party.
Die 83er-Generation überschreitet die Schwelle des
Wahnsinns,
in: neue deutsche literatur, Nr.2, Juni
- Kommentar:
Uta-Maria HEIM, Jahrgang 1963,
erklärt dem Leser -
offenbar inspiriert von einem
SPIEGEL-Essay - die Leerstelle ihres
Geburtsjahrgangs:
"WIR LIEFEN STETS MIT und
kamen trotzdem zu spät. Wir schließen gerade! Wer heute im
ehemaligen Westdeutschland 40 wird, der tut sich deshalb
schwer mit der eigenen, einzigartigen Geschichte. Der
geburtenstarke Jahrgang 1963/64 ist deutlich als
Leerstelle erkennbar, während um ihn herum ein
vordergründiges Wir-Gefühl wuchert (...). Für die 78er,
die von der 68er Revolte profitiert haben, sind wir zu
jung, für die Generation Golf, die sich über uns
kaputtlacht, zu alt."
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