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Marie Pohl: Meine Reise

 
       
     
       
   
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    Marie Pohl in ihrer eigenen Schreibe

     
       
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    Marie Pohl im Gespräch

     
       
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    Maries Reise (2002)
    Hamburg: Rogner & Bernard

     
       
     
     

    Klappentext

    "Was ist das für eine Zeit, dachte ich, diese Anfangs-Aufbau-Zeit im Leben eines Menschen? Man baut Berlin neu auf und wir gucken dabei zu. Ich fange an, mein Leben aufzubauen, und ich frage mich: »Was bauen denn die anderen Zwanzigjährigen so? Runde Häuser? Eckige? Schwarze? Weisse oder bunte?«
    Marie Pohl hat in Deutschland, in Amerika und in Madrid gelebt. Sie spricht mehrere Sprachen. Sie will in Berlin studieren, aber bevor sich die Tore der Wissenschaft endgültig hinter ihr schließen, will sie eine große Reise machen.
    Es ist eine eigenwillige und mutige Reise. Es ist eine Reise auf der Suche nach der eigenen Generation und der eigenen Identität. Fast ein Jahr ist Marie gereist. Sie hat acht Weltstädte ausgesucht: Berlin, Havanna, Buenos Aires, San Francisco, Hanoi, Tbilisi, Jerusalem und Helsinki. Sie hat sich in jede Stadt mit Neugier und Leidenschaft gestürzt, auch wenn die Füße auf so langen Reisen müde werden und die Einsamkeit in billigen Unterkünften vorprogrammiert ist. Sie hat in jeder Stadt gelebt, geliebt und gelitten, getanzt, geschaut und erfahren. Sie kam zurück mit einem zentnerschweren Koffer voller Notizen und Tagebücher und voll von Erinnerungen und Gedanken.
    Nun sitzt sie in einem kleinen Zimmer in Berlin und schreibt das Buch ihrer Reise um die Welt. Sie schildert ihre neuen Freundschaften und entwirft dabei ein Bild der Zukunft. Ein Buch für Gleichaltrige, um Mut zum eigenen Aufbruch zu schöpfen.
    "

    Pressestimmen

    "Marie ist eine, vor der jeder Berufsberater beim Arbeitsamt warnt, ohne sie zu kennen: »Weltreise? Mit 20? Ohne Ausbildung? Und darüber ein Buch?« Dann drücken sie einem die Info-Mappe für das Berufsbild Reiseverkehrskauffrau in die Hand und sagen: »Machen Sie erst mal was Richtiges.« Nun, Marie Pohl, die hat alles richtig gemacht: Sie hat keinen Berufsberater um Rat gefragt.
    Sie hat einen Verlag gefunden für ihre Idee, 20-Jährige auf der ganzen Welt zu porträtieren (»Maries Reise«, Rogner und Bernhard). Neun Monate war sie unterwegs, der Verlag und der »Stern« zahlten Ticket und 500 Euro pro Stadt. Sie war in Berlin, Havanna, Buenos Aires, San Francisco, Hanoi, Tbilissi, Jerusalem und Helsinki."
    (Catrin Barnsteiner in der Welt vom 02.05.2003)

    Stimmen zu Marie Pohl

    "Marie Pohl (...) hat bereits resigniert angesichts des Kuschelverhaltens unserer Generation: »Wenn ich rebellieren würde, würde ich das auch noch vorher mit meinen Eltern absprechen«"
    (aus: Florian Illies "Generation Golf zwei", 2003, S.19f.)

     
     
     
           
         
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 11. Oktober 2003
    Update: 11. Oktober 2003
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