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Barbara Sichtermann: Das Wunschkind

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1943 in Erfurt geboren
    • Besuch einer Schauspielschule
    • Studium der Sozialwissenschaften und Volkswirtschaftslehre
    • 1982 Buch "Vorsicht Kind"
    • 1983 Buch "Weiblichkeit"
    • 1987 Buch "FrauenArbeit"
    • 2003 Buch "Das Wunschkind"
    • Lebt und arbeitet in Berlin-Moabit
 
       
     
       
   

Barbara Sichtermann in ihrer eigenen Schreibe

 
   

SICHTERMANN, Barbara (1985): Die Kunst miteinander auszukommen,
in: Freibeuter Nr.23

Jean-Claude Kaufmann - Schmutzige Wäsche

SICHTERMANN, Barbara (1985): 1968 - ein Symbol. In: Lothar Baier u.a. (1988) Die Früchte der Revolte. Über die Veränderung der politischen Kultur durch die Studentenbewegung, Berlin: Wagenbach, S.35 - 44

NZZ Folio-Thema: Singles
Lust und Last der Ungepaarten

SICHTERMANN, Barbara (1999): Auf dass es endlich klappe?
Kleine Führung durch die Ratgeberliteratur,
in: NZZ FOLIO v. Mai

Eva Jaeggi - Das Single als moderne Lebensform

Singles in der Schweiz

SICHTERMANN, Barbara (2000): Womit wir bei den Kindern wären.
Mariam Lau will mit der sexuellen Revolution abrechnen - und verfehlt das Thema,
in: Die ZEIT Nr.47 v. 16.11.

Rezension von Mariam LAUs Buch Die neuen Sexfronten.

SICHTERMANN, Barbara (2001): Das Herz der Erziehung.
Brauchen Kinder Grenzen? Oder doch eher Leute, die ihnen helfen, Grenzen zu überwinden? Drei Bücher für besorgte Eltern,
in: Die ZEIT Nr.42 v. 11.10.

SICHTERMANN, Barbara (2003): Sex, Lüge, Video.
Rainer Langhans und sein Harem sind auf TV. Berlin zu besichtigen,
in: Tagesspiegel v. 18.03.

SICHTERMANN gibt ihren Kommentar zum TV-Harem ab: "1968 hat seine Botschaft nicht nur in den Wind geschrieben, es hat zwischen den Jahren Zeitbomben versteckt, die jederzeit explodieren können. Zumindest im Fernsehen. Die alten Sehnsüchte nach freier Liebe, nach Sex mit mehr als einer (oder einem), nach Promiskuität ohne Eifersucht, zur Not auch mit, sind sie ganz begraben? Kein Mensch wird mit einer Neigung zum Verzicht geboren. Vielmehr als Wunschpaket: alles für mich. Und manche werden so auch alt. Zum Beispiel Rainer Langhans".

SICHTERMANN, Barbara (2004): Kein bisschen amtsmüde.
Lena Odenthal ermittelt seit 15 Jahren - und am Sonntag wieder im "Tatort: Gefährliches Schweigen",
in: Tagesspiegel v. 18.07.

SICHTERMANN, Barbara (2006): Gekaufte Kinder?
Adoptionen und Zynismus,
in: DeutschlandRadio v. 24.10.

SICHTERMANN, Barbara (2006): Die Rächer kommen.
Doing gender: In einer Welt, in der alles durcheinander geht mit Frauen und Männern, macht Hollywood die Weicheier wieder zu echten Männern. Aber hat die Hausfrau Zukunft? Oder eher der Lady Cop?
in: Emma, November/Dezember

SICHTERMANN, Barbara (2009): Mr. Right, verzweifelt gesucht.
Generation Pilcher: Der "Frauenfilm" ist ein Auslaufmodell, das nicht auslaufen will
in:
Tagesspiegel v. 10.05.

"Man kommt dem Phänomen »Frauenfilm« am besten dadurch näher, dass man fragt: Was ist denn eigentlich ein Männerfilm? Es gibt im Leben und im Film zwei dominante Typen von Spannung: die kämpferische und die erotische. Der Männerfilm beansprucht beide, wobei der Schwerpunkt auf der kämpferischen Spannung liegt. Beim Frauenfilm liegt der Schwerpunkt auf der erotischen Spannung und die kämpferische fehlt. Mit »kämpferischer Spannung« ist hier nicht der Kampf der Gefühle und der Kampf um den Partner gemeint, wie er im Liebesfilm seinen Platz hat, sondern der Kampf Mann gegen Mann um die Macht – im Feld, im Beruf, auf den Straßen, im Ghetto, im Wahlkampf, im Weltraum, im Sport, unter Gegnern, unter Brüdern", meint Barbara SICHTERMANN.

Neu:
SZ-Thema: Kinder, Kinder - keine Ausreden

SICHTERMANN, Barbara (2009): Der Wunsch als Plan.
Über die wahren Gründe für unsere niedrigen Geburtenraten,
in: Süddeutsche
Zeitung v. 07.08.

 
       
   

Barbara Sichtermann: Porträts und Gespräche

 
   

WINKLER, Willi (2001): "Ja, betretet den Rasen!"
Eine Frage der Lehre: Barbara Sichtermann über die Apo-Zeit, Mescalero und den "Fall Peter Brückner" - und darüber, warum sich die Welt beim Distanzieren kaum näher kommt,
in: Süddeutsche Zeitung v. 08.02.

WOTER, Carla (2003): Eine Frau sieht fern.
Barbara Sichtermann war die TV-Kritikerin der "Zeit". Jetzt guckt sie nur noch, was ihr gefällt,
in: Tagesspiegel v. 29.01.2003

 
       
   

Das Wunschkind (2003).
Adoption und die Familie von heute
(zusammen mit Claus Leggewie)
Frankfurt/Berlin/Wien: Ullstein

 
   
     
 

Klappentext

"Immer mehr Menschen überlegen, ob sie ein Kind adoptieren sollen. Doch die Angst vor bürokratischen Hürden und psychologischen Problemen schreckt viele ab. Vor dem Hintergrund ihrer eigenen Erfahrungen als Adoptiveltern setzen sich Barbara Sichtermann und Claus Leggewie mit diesen Bedenken auseinander und ermutigen dazu, sich auf ein adoptiertes Wunschkind einzulassen."

 
     
 
       
   

Rezensionen

fehlen noch

 
   

Adoptionen in der Debatte

MÜHL, Melanie (2006): Adoptionen.
Könnte sie mein Kind sein?
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 08.03.

KAHLWEIT, Cathrin (2006): Baby per Mausclick.
SZ-Tagesthema: Viele Paare adoptieren Kinder auf illegale Weise im Ausland - Jugendämter schlagen Alarm,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.07.

KAHLWEIT, Cathrin (2006): Süßer Anfang, harter Alltag.
Die Probleme in Adoptionsfamilien,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.07.

NÄGER, Doris (2006): Die Reifeprüfung.
Wer ein Kind annehmen will, muss in zahllosen Gesprächen und Seminaren seine Eignung nachweisen,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.07.

NÄGER berichtet, dass es 2004 nach Angaben des Statistischen Bundesamt ca. 1.600 Auslandsadoptionen gab.

NÄGER, Doris (2006): "Die Schweiz macht es besser".
Experte Reinhardt lobt Nachbarn,
in: Süddeutsche Zeitung v. 10.07.

MÜLLER, Franziska K. (20069: Mamadonna.
Wieso dürfen weisse, reiche, berühmte Ehepaare keine armen, schwarzen Babys adoptieren? Chronologie einer unnötigen Hysterie,
in: Weltwoche Nr.44 v. 02.11.

 
   

weiterführende Links

 
     
   
 
   

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Update: 18. Juni 2015