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Bodo Kirchhoff: Der Alleinreisende

 
       
     
       
     
       
   

Bodo Kirchhoff in seiner eigenen Schreibe

 
   

KIRCHHOFF, Bodo (2002): Letzte Schlacht vor dem Nachruhm.
Bodo Kirchhoff über sein Verhältnis zu Martin Walser und eine verblüffende Parallel-Aktion,
in: Spiegel
Nr.24 v. 10.06.

Monarchie und Kult(ur)betrieb - Ein Abgesang auf den Pop. Es lebe die Popmoderne!

KIRCHHOFF, Bodo (2010): Sprachloses Kind.
Was damals im Internat wirklich geschah,
in: Spiegel Nr.11 v. 15.03.

 
       
   

Bodo Kirchhoff: Gespräche und Porträts

 
   

DAUM, Christine (2001): Eine Grammatik der Verführung.
Bodo Kirchhoff über die Liebe und seinen neuen Roman,
in: Berliner Morgenpost
v. 07.09.

KAMMANN, Petra (2001): Heimweh nach der Fremde,
in:
Buchjournal Nr.3, Herbst

SCHRÖDER, Christoph (2001): "Acht Jahre Arbeit in drei Sekunden den Bach 'runter".
Ein Gespräch mit Bodo Kirchhoff über seinen neuen Roman, das Reisen, Väter, die Medien und Rheingauer Weißwein,
in: Frankfurter Rundschau v. 31.10.

FREUND, Wieland (2001): "Es gibt nur ganz wenige Sachen, die bleiben".
Der Schriftsteller Bodo Kirchhoff über seinen Roman "Parlando", Suhrkamp und die neue deutsche Literatur,
in: Welt
v. 03.11.

Infos zu: Wieland Freund - Autor der Generation Golf

MISCHKE, Roland (2001): Wir lieben real.
Was Bodo Kirchhoff über die Liebe denkt - Heute Abend liest er bei Phönix aus "Parlando",
in: Saarbrücker Zeitung v. 13.11.

DEUTSCHLANDRADIO (2002): Nach dem Ende des "Literarischen Quartetts".
Auch in Bodo Kirchhoffs "Schundroman" geht es einem Literaturkritiker an den Kragen,
in: Fazit. Sendung des DeutschlandRadio v. 11.06.

WITTSTOCK, Uwe (2002): Der unerträgliche Wahnsinn des Literaturbetriebs.
Wie man ein Buch zu einer heißen Ware macht - Ein Gespräch mit Bodo Kirchhoff über den Literaturbetrieb der Gegenwart und seinen "Schundroman"
in: Welt v. 11.06.

SCHMITZ, Rainer (2002): "Sizilianische Verhältnisse".
Bodo Kirchhoff über das Sterben von Kritikern, sein neues Buch und den Literaturbetrieb,
in: Focus Nr.25 v. 17.06.

Bodo KIRCHHOFF spricht u. a. über seinen neuen Schundroman:

"FOCUS: Und wer ist Ollenbeck, das Männerwunder der deutschen Literatur?
  Kirchhoff: Das trifft auf manchen zu, aber phonetisch natürlich auf
Houellebecq. Ich fand es schon ein bisschen lästig in der Rezeption dieses Mannes, dass man so tut, als sei Sextourismus neu in der Literatur. Darüber habe ich vor 22 Jahren als Erster geschrieben."

BRAUCK, Markus & Volker HAGE (2009): "Urchristliche Ideen sind gefragt".
Der Bestsellerautor Bodo Kirchhoff ("Schundroman") über Banker und die Bankenkrise, den Erfolg von Charlotte Roches Roman "Feuchtgebiete", das Schreiben über Sexualität und seinen neuen Roman "Erinnerungen an meinen Porsche",
in: Spiegel Nr.8 v. 16.02.

JOURNAL FRANKFURT-Titelgeschichte: Bodo Kirchhoffs neuer Schundroman

LÜDKE, Martin (2009): Trockenlegung eines Feuchtgebiets.
Über Bodo Kirchhoff, den Mann, der die "Erinnerungen an meinen Porsche" schrieb, und ein Buch, das seine Spannung auch aus einem schlaffen Schwanz bezieht,
in:
Journal Frankfurt Nr.5 v. 20.02.

 
       
   

Die Liebe in groben Zügen (2012)
Frankfurt a/M:
Frankfurter Verlagsanstalt

 
   
     
 

Klappentext

"Vila und Renz, beide fürs Fernsehen tätig, sind ein Paar im Takt der Zeit mit erwachsener Tochter, Wohnung in Frankfurt und Sommerhaus in Italien alles so weit gut, wäre da nicht die unstillbare Sehnsucht nach Liebe: die einzige schwere Krankheit, mit der man alt werden kann, sogar gemeinsam. Noch aber sind Vila und Renz nicht alt, auch wenn sie erfahren, dass sie Großeltern werden. Sie stehen voll im Leben, nach außen erfolgreich und nach innen ein Paar, das viel voneinander weiß, aber nicht zu viel. Ein ausbalancierter Zustand; bis zu dem Augenblick, in dem Vila mit ungeahnter Intensität einen anderen zu lieben beginnt. Bodo Kirchhoff erzählt in seinem neuen großen Lebensroman von einer langen Ehe als ewiger Glückssuche, von frühem Missbrauch als späterer Weltverengung und einem lebenslänglichen, nur im Stillen erfüllten Verlangen. Im Zentrum aber steht die Liebe zwischen Vila, einer Frau in festen Verhältnissen, und dem Einzelgänger Bühl, Biograph eines Paars aus einer vergangenen, gottesfürchtigen Epoche. Nach seinen beiden erfolgreichen, weltumspannenden Romanen Infanta (1990) und Parlando (2001) erzählt Bodo Kirchhoff von drei welterschließenden Liebesseschichten und einer weltverengenden enttäuschten Jugendfreundschaft: Die Liebe in groben Zügen ist ein großartiges, souverän und stilsicher erzähltes Panorama einer Ehe als Lebensprojekt in einer Zeit, die den Moment verherrlicht. Und wenn es einen Höhepunkt in der Ehe gibt, erkennt Vila am Ende, dann besteht er in deren Dauer."

 
     
 
       
   

Rezensionen

SCHRÖDER, Christoph (2012): Der Bart ist ab.
"Alte Paare sind Archive – weh dem, der sie öffnet": Bodo Kirchhoffs Eheroman "Die Liebe in groben Zügen" bestätigt diesen Satz auf glanzvolle Weise,
in: Süddeutsche Zeitung v. 23.08.

Neu:
BARTELS, Gerrit (2012): Paare sind Festungen.
Glückssuche mit Schreckmomenten: Bodo Kirchhoff hat mit „Die Liebe in groben Zügen“ einen fulminanten Beziehungsroman geschrieben. 22 Kapitel, die beweisen, dass über die Liebe im Allgemeinen und die Ehe im Besonderen nie alles gesagt sein kann,
in: Tagesspiegel v. 26.08.

 
       
   

Erinnerungen an meinen Porsche (2009)
Hamburg: Hoffmann & Campe

 
   
     
 

Klappentext

"Daniel Deserno, 39, bis vor kurzem Investmentbanker, ist Patient in der Kurklinik Waldhaus, unter lauter Prominentenleichen mit Depressionen. Freundin Selma aus der Kulturstiftung der Bank hat ihm nach einem Streit unter dem Weihnachtsbaum mit dem eben ausgepackten Edelkorkenzieher seinen Porsche ruiniert, wie das männlichste Teil unter Daniels Kollegen hieß. Und in der teuren Kurklinik hängt er den Zeiten ungehemmter Sex- und Geldvermehrung nach, bis eine neue, junge Patientin auftaucht: die mit einem Buch über ihre Hämorrhoiden soviel Erfolg hat, dass sie darüber schwermütig wurde. Daniel und die Neue kommen sich rasch näher, dann aber kündigen Selma und auch noch Daniels altlinke Mutter ihren Besuch an, weil im Waldhaus ein berühmter Autor aus seinem Goethe-Roman liest. Und im Zuge dieser Lesung über Johanns Nummer mit seiner Sponsorin Anna Amalia kommt Daniels Porschewrack zu einem nicht mehr für möglich gehaltenen Sieg, während ringsherum die Finanzwelt einstürzt."

 
     
 
       
   

Rezensionen

STICKLER, Jeanette (2009): Wenn Mann und Banker am Ende sind.
Bodo Kirchhoffs neuer Romanheld erlebt eine Gesamtkrise: Er ist an seinem empfindlichsten Teil verletzt und wird durch die Finanzkrise beruflich ausgebremst. Doch er trifft auf prominente Mitleidende,
in: Hamburger Abendblatt v. 16.02.

VOGEL, Sabine (2009): Mit dem Porsche ins Feuchtgebiet.
Bodo Kirchhoff hat einen neuen Schundroman geschrieben,
in: Berliner Zeitung v. 17.02.

KÄSSENS, Wend (2009): Ein Satyrspiel unserer Epoche,
in:
Frankfurter Rundschau v. 18.02.

LÜDKE, Martin (2009): Katastrophe im Feuchtgebiet.
Bodo Kirchhoff erinnert sich schlüpfrig an seine verlorene Männlichkeit,
in:
Welt v. 28.02.

 
       
   

Schundroman (2002)
Frankfurt a/M:
Frankfurter Verlagsanstalt

 
   
     
 

Klappentext

"Hauptpersonen
(in der Reihenfolge ihres Auftretens)
Willem Hold, seinem Gefühl nach Anfang Zwanzig, in Wahrheit leider älter; war seit zehn Jahren nicht mehr in Deutschland, aus gutem Grund, reist jetzt an, um einen Mann zu töten.
Lou Schultz, Ende Zwanzig, verdammt schön; tut es für Geld und hat bei der Gelegenheit einen Picasso abgestaubt; sitzt neben Hold im Flieger nach Frankfurt, First Class.
Dr. Cornelius Zidona, begnadeter Akquisiteur, kann alles herbeireden, vom kompletten Maschinenpark bis zur eigenen Männlichkeit.
Ollenbeck, neuerdings Schriftsteller, nur ein Buch und schon das Männerwunder der deutschen Literatur.
Louis Freytag, Großkritiker, alterslos, wird aus Versehen getötet, scheint danach immer noch auf die Pauke zu hauen.
Carl Feuerbach und Helene Stirius, beide früher im Polizeidienst, heute Privatdetektive mit erstem Auftrag: den verschwundenen Picasso aufzuspüren, wohnen zwangsweise zusammen, siezen sich vorsichtshalber.
Johann Manfred ›Big Manni‹ Busche, um die fünfzig; hat schon als Kind von riesigen Bohrern geträumt und inzwischen zig Millionen durch Leasing-Geschäfte gemacht: soll umgelegt werden.
Vanilla Campus-Busche, zwischen dreißig und fünfzig, bis zu einem legendären Ausrutscher Nachrichtensprecherin, danach Profi-Prominente und schließlich die Gattin von Busche; hat gerade ihr erstes Buch veröffentlicht, eine Sexfibel, Bodymotion.
... sowie einige alternde Schriftsteller, Kritiker usw., dazu allerlei Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens."

 
     
 
       
   

Das Buch in der Debatte

FUHR, Eckhard (2002): Gespenstige Parallel-Aktion.
Tod eines Kritikers II: Bodo Kirchhoffs "Schundroman" erweitert die Walser-Debatte zur literarischen Posse
in: Welt v. 10.06.

RIK (2002): Ein Doppelmord?
in:
Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 14.06.

FUHR, Eckhard (2002): Vergesst den Walser-Skandal.
Poetischer Thriller, Heimwehbuch: Bodo Kirchhoffs "Schundroman" ist ein saftiges Stück Literatur,
in: Welt v. 26.06.

Im Gegensatz zu den anderen Rezensenten, will Eckhard FUHR den Roman nicht als Abrechnung mit dem Literaturbetrieb verstanden wissen:

"Der neue Kirchhoff ist ein poetischer Thriller, ein köstliches Frankfurt-Buch, eine bitterböse Komödie über Liebe und Heimweh, also eine saftige Urlaubslektüre".

MENSING, Kolja (2002): Ich Autor, du Freytag.
Nach Martin Walser widmet sich nun auch Bodo Kirchhoff in seinem "Schundroman" dem deutschen Literaturbetrieb,
in: TAZ v. 26.06.

Infos zu: Kolja Mensing - Autor der Generation Golf

STEINERT, Hajo (2002): Bodo Kirchhoff: Schundroman.
in: Büchermarkt. Sendung des DeutschlandRadio v. 26.06.

WILMES, Hartmut (2002): Nasenstüber mit Nebenwirkungen.
Bodo Kirchhoffs "Schundroman" lässt einen mächtigen Rezensenten sterben,
in: Kölnische Rundschau v. 26.06.

Hartmut WILMES geht u.a. auf den Shootingstar Ollenbeck im Schundroman von Bodo KIRCHHOFF ein:

"Den bösesten Spott aber reserviert Kirchhoff für einen Senkrechtstarter namens Ollenbeck, dessen unübertroffen skandalöses Skandalwerk 'Die traurige Haut' ihn sogleich zum 'neuen Männerwunder' macht, wiewohl sich der Autor bald als dreister Plagiator erweist. Armer Monsieur Houellebecq."

JESSEN, Jens (2002): "Walser TeK" gegen "Kirchhoff SR".
Neu auf dem Markt: Hassantrieb mit Kritikermord - Zwei überraschende Gruselmodelle namhafter Produzenten im Leistungsvergleich,
in: Die ZEIT Nr.27 v. 27.06.

Infos zu: Jens Jessen - Autor der Single-Generation

PLATTHAUS, Andreas (2002): Hätte er die Liebe nicht.
Zufälle gibt's, die gibt's nicht: Bodo Kirchhoffs "Schundroman",
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 29.06.

Andreas PLATTHAUS liest den Schundroman als "Liebeserklärung an Kirchhoffs Heimatstadt Frankfurt, als bewußt schäbigen Gegenentwurf zu Martin Mosebachs 'Westend'-Roman. Das heruntergekommene Ostend als Szenerie großer Teile der Erzählung bringt eine proletarische Note in die Handlung".

MANGOLD, Ijoma (2002): Wenn es zu groß wird, tut es weh.
Unmöglich zärtlich, erfreulich grell: Bodo Kirchhoffs herrlicher "Schundroman",
in: Süddeutsche Zeitung v. 06.07.

"Den Kitsch, den wir schon immer erträumten, aber nie danach zu verlangen wagten",

hat nach Meinung von Ijoma MANGOLD jetzt Bodo KIRCHHOFF mit dem Schundroman geliefert. Während Jonathan FRANZEN einen Groschenroman im Gewand der Hochliteratur geschrieben hat, hat KIRCHHOFF einen hochliterarischen Trivialroman verfasst. Popmoderne pur...

 
       
   

Parlando (2001)
Frankfurt a/M:
Frankfurter Verlagsanstalt

 
   
     
 

Klappentext

"Karl Faller, Held des Romans, erwacht im Krankenhaus. Jemand hat ihn in der Neujahrsnacht neben einer erstochenen Frau niedergeschlagen, auf der Tatwaffe ein wahres Gedränge seiner Fingerabdrücke, wie die junge Staatsanwältin Suse Stein bemerkt. Sie vernimmt ihn über Wochen in der Mordsache und beweist trotz aller Selbstbezichtigung des Verdächtigen dessen Unschuld."

 
     
 
       
   

Rezensionen

KRUMBHOLZ, Martin (2001): Alleinreisende und Stillsteherinnen.
Bodo Kirchhoffs neuer Roman "Parlando",
in: Neue Zürcher Zeitung v. 01.09.

STEINERT, Hajo (2001): Ödipus-Komplexe.
"Parlando" - der Provokateur Bodo Kirchhoff zerlegt seine Biografie,
in: Focus Nr.36 v. 03.09.

STEINERT, Hajo (2001): Bodo Kirchhoff: Parlando,
in: Büchermarkt. Sendung im DeutschlandRadio v. 04.09.

Infos zu: Michel Houellebecq - Autor der Single-Generation

GAUSS, Karl-Markus (2001): Tagen und Leiden eines jungen Kreditkartenbesitzers.
Bodo Kirchhoffs Held will ein Mörder sein, wird von der Staatsanwältin geliebt und fliegt gern durch die Welt,
in: Süddeutsche Zeitung v. 22.09.

BUCHWALD, Christoph (2001): Städteführer für Alleinreisende,
in:
Literaturen Nr.10, Oktober

HESSISCHER RUNDFUNK (2001): Bodo Kirchhoff "Parlando",
in: Bücher Bücher, Sendung des Hessischen Rundfunk v. 29.09.

MÄRZ, Ursula (2001): Große Szenen und leere Strecken.
Bodo Kirchhoff schießt unglaubliche Tore - und wartet, bis der Ball wiederkommt,
in: Die ZEIT Nr.41 v. 04.10.

Infos zu: Ursula März - Autorin der Single-Generation

KÄSSENS, Wend (2001): Fallers Fallen.
In "Parlando", Bodo Kirchhoffs neuem Roman, geht es um alles,
in:
Welt v. 06.10.

ARNOLD, Heinz Ludwig (2001): Heilung von Kristian.
Bodo Kirchhoffs erotische Wallfahrt,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 09.10.

MARTUS, Steffen (2001): Die Stillsteherin ist weg.
Bodo Kirchhoffs Roman "Parlando" ist ein Echo vieler Rufe. Sogar Staatsanwältin Susi Stein hört zu,
in: Berliner Zeitung v. 09.10.

HILLGRUBER, Katrin (2001): Nachtflüge sind immer ein kleines Verlottern.
Zwischen Gardasee, Frankfurt und Buenos Aires: Bodo Kirchhoff gibt einem vermeintlichen Mörder das Wort,
in: Tagesspiegel v. 10.10.

LÜDKE, Martin (2001): Die Bewegung hinter dem Stillstand hinter dem Sprechen.
Virtuoses Leerstück: Bodo Kirchhoffs Roman "Parlando" lässt den fast schon vergessenen Typus des Narzissten auferstehen,
in: Frankfurter Rundschau v. 10.10.

ORTHUS, Markus (2001): Reden oder lieben?
in: Wortlaut.de v. 20.10.

DUBBE, Daniel (2001): Bekenntnisse eines Vatermörders.
Ödipus lässt grüssen: Die rebellische Generation der Studentenbewegung steht im Visier seiner Kinder. Ihre Fehler sind nun literarisches Thema,
in: Rheinischer Merkur Nr.44 v. 02.11.

SCHNEIDER, Rolf (2001): Vom Vatermord.
Bodo Kirchhoff trifft mit "Parlando" den Nerv der Nachgeborenen,
in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage zur Berliner Morgenpost v. 25.11.

 
   

Bodo Kirchhoff im WWW

www.bodokirchhoff.de
 
   

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© 2002 - 2015
Bernd Kittlaus
webmaster@single-generation.de Erstellt: 24. Juli 2001
Stand: 03. August 2015