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Daniel Bielenstein: Hamburger Yuppie sucht die Frau fürs Leben

 
       
     
       
   
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    Daniel Bielenstein in seiner eigenen Schreibe

     
         
           
       

    Die Frau fürs Leben (2003)
    Berlin: Argon Verlag
    (2004 als Fischer-Taschenbuch erschienen)

     
       
     
     

    Klappentext

    "Ich bin Single. Ich gucke zuviel fern und treibe zu wenig Sport. Außerdem starre ich stundenlang auf mein Telefon und wünsche mir, dass irgendjemand anruft und mich fragt, ob ich ihn heiraten möchte. Aber nicht nur das. Ich bin 34 Jahre alt, erfolgreich, und ich kann mich nicht einmal über zu wenig Sex beklagen.
    Einiges bin ich allerdings nicht: Zum Beispiel blond. Ich rasiere mir nicht die Beine, und es gibt auch keinen Traummann in meinem Leben. Ganz im Gegenteil: Ich bin nämlich selber ein Mann. Ein Mann auf der Suche nach einer Frau. Der einen Frau, bei der alles stimmt."

    Pressestimmen

    "Vorbild sind natürlich die Romane von Nick Hornby, Sven Regener oder das Debüt von Frank Goosen. Ging es in diesen aber viel um spätpubertierende Selbstvergewisserungen und popistische Selbstfindungen von sympathischen Losertypen, so ist jetzt die Zeit der ersten richtigen Krisenbewältigungen: Die einstigen Loser sind gestandene Männer und haben zumindest einen leidlich zufrieden stellenden Beruf. Dieser ist aber nur die halbe Miete, wenn es privat nicht stimmt oder das psychische Gleichgewicht aus dem Takt gerät. Wenn es, wie bei Bielenstein, einem Single plötzlich um die Frau fürs Leben geht, oder, wie bei Goosen und Beckmann, Jugend- und Männerfreundschaften zu einem Problem werden und ihrer Wiederaufarbeitung harren.
    Man könnte sagen, hier haben männliche Mitdreißiger sehr zielgerecht Romane für ihre Altersgenossen geschrieben; Bücher, die aber auch Frauen gefallen könnten, weil sie hier viel von ihren eigenen Männern wiederfinden. Bücher, die man als Antwort auf Frauenzeitschriftenbüchern wie »Im Kühlschrank brennt immer ein Licht« oder »Champagner, News und Liebesträume« lesen kann."
    (Gerrit Bartels in der TAZ vom 22.02.2003)

     
     
     
           
       
    • Rezensionen

    • Neu:
      BARTELS, Gerrit (2003): Die Männerbuchschreiber.
      Topfit und macho, schlapp und verletzlich: Frank Goosen, Mani Beckmann und Daniel Bielenstein wenden sich mit ihren neuen Romanen sehr gezielt an ein männliches Publikum zwischen 30 und 40,
      in: TAZ v. 22.02.
     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 23. Februar 2003
    Update: 02. Dezember 2004
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