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Dietrich Schwanitz: Männer sind vom Mars, Frauen sind von der Venus & Schwanitz ist vom Jupiter

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1940 im Ruhrgebiet geboren
    • 1995 Debütroman "Campus"
    • 2001 Buch "Männer"
    • 2004 gestorben
 
       
   
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    Dietrich Schwanitz in seiner eigenen Schreibe

     
         
           
       

    Dietrich Schwanitz im Gespräch

     
       
    FOCUS-Titelgeschichte: Böse Männer, gute Frauen?
    • GERBERT, Frank (2001): Vorbild Gentleman.
      Dietrich Schwanitz über männliche Krisenerscheinungen und die Auswirkung des weiblichen Kommunikationsstils auf die Gesellschaft,
      in: Focus Nr.23 v. 02.06.
    • PROFIL (2001): Charme, Sexiness, Heiterkeit.
      Was Dietrich Schwanitz, 61, an Frauen mag, welche Vorteile die Gentleman-Kultur besitzt und warum sein neues Männer-Buch nur von Frauen gelesen wird,
      in: Profil Nr.24 v. 11.06.
    • WIGET, Carl J. (2001): Das Rätsel Mann.
      Bestseller-Autor Dietrich Schwanitz erklärt den Frauen die Welt der Männer und sagt, wie Sie mit ihnen reden können,
      in: Brückenbauer Nr.29 v. 17.07.
     
           
       

    Nachrufe zum Tod von Dietrich Schwanitz

     
       
    • Neu:
      NOLTE, Dorothee (2004): Der Professor als Rebell.
      Zum Tod des Provokateurs und Bestseller-Autors Dietrich Schwanitz,
      in: Tagesspiegel v. 23.12.
    • STEIN, Hannes (2004): Ich bin der Geist, der stets bejaht.
      Großer Ironiker, Geschichtenerzähler: Dietrich Schwanitz, der Autor von "Der Campus", ist tot,
      in: Welt v. 23.12.
     
           
       

    Männer (2001).
    Eine Spezies wird besichtigt.
    Frankfurt: Eichborn

     
       
     
     

    Klappentext

    "Der Mann ist in der Krise. »Neue Männer braucht das Land« lautete vor zwanzig Jahren der Schlachtruf der Feministinnen, doch ist seitdem keine Ruhe und Zufriedenheit an der Geschlechterfront eingekehrt. Männer, egal ob Chauvis oder Softis, können es Frauen einfach nicht recht machen. Mal sind sie zu weichlich, mal zu egozentrisch, mal wollen sie Karriere und keine Familie, mal nur schnellen Sex ohne Gefühle, dann aber wieder verlangen sie absolute Loyalität und sehen in allen Frauen nur eine Inkarnation der ewigen Mutter und Versorgerin. Während in den vergangenen Jahren zahllose Bücher die Frau von allen Seiten untersucht haben, ist der Mann ein unbekanntes Wesen geblieben, ein rätselhafter, verschlossener Block, unerziehbar und gerade deshalb für Frauen so anziehend. Doch auch sich selbst ist der Mann im neuen Jahrhundert ein Rätsel - die alten Rollenmuster sind passé, und in der Epoche des 'anything goes' ist auch die männliche Identität dauernden Veränderungen unterworfen. Was also ist der Mann?
    Dietrich Schwanitz beantwortet die Frage auf fulminante Weise. Sein Buch ist ein Reiseführer in einen dunklen Kontinent, eine provokative Polemik und die schon lange fällige Abrechnung mit falsch verstandenen weiblichen Forderungen, die in den vergangenen Jahrzehnten eine Vielzahl neuer Gräben zwischen den Geschlechtern gerissen haben. Dietrich Schwanitz' ebenso intelligente wie sensible Selbstbefragung macht sein Buch zu einem herausragenden Ereignis. Für alle Frauen, die wissen wollen, wie Männer ticken! Für alle Männer, die wissen wollen, warum sie so sind, wie sie sind!"

     
     
     
           
       
    • Porträts und Berichte über die Lesereise

      • SAM (2001): Dietrich Schwanitz: Jammerlappen,
        in:
        Frankfurter Rundschau v. 02.06.
      • KOSPACH, Julia (2001): Mister Universal.
        Wer oder was ist Dietrich Schwanitz nun? Anglist, Romancier, Kulturtheoretiker, Bildungskritiker oder - wie in seinem neuen Buch "Männer" - Experte für Beziehungsfragen? Annäherung an einen streitbaren Universalisten,
        in: Profil Nr.24 v. 11.06.
     
       
    • Rezensionen

      • WARNHOLD, Birgit (2001): Neandertaler in Nadelstreifen.
        In seinem Buch macht Dietrich Schwanitz klar, dass der Mann für die Zivilisation nicht geschaffen ist,
        in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost v. 06.05.
      • SEZGIN, Hilal (2001): A la praecox,
        in:
        Frankfurter Rundschau v. 16.05.
      • OTT, Ursula (2001): Rückkehr der Stehpinkler.
        Der Neue Mann, der sich um die Brut kümmert, existiert nicht. Männer wollen weiter wild, stark und frei sein, behaupten eine Reihe von Buchautoren,
        in: Die Woche Nr.22 v. 25.05.
      • WESTPHALEN, Joseph von (2001): Was Männer wollen,
        in: Welt v. 26.05.
      • PROVELEGIOS, Alexander (2001): Triumph des Unsinns.
        "Männer rauchen Pfeife, Männer sind furchtbar schlau. Männer bauen Raketen, Männer machen alles ganz, ganz genau." Das wusste schon Grönemeyer 1984. Schwanitz belegt nun dessen Thesen,
        in: TAZ v. 29.05.
      • NEUMANN, Brigitte (2001): Dietrich Schwanitz: Männer - eine Spezies wird besichtigt,
        in: Büchermarkt. Sendung des DeutschlandRadio v. 01.06.
     
       
    • Das Buch in der Debatte

      • GERBERT, Frank (2001): Adam ist an allem schuld.
        Sind sie bloß gewaltbereite Gefühlskrüppel? Männer erkennen ihre Abwertung durch den weiblichkeitsseligen Zeitgeist - und einige wehren sich sogar,
        in: Focus Nr.23 v. 02.06.
        • Inhalt:
          "Für Männer kommt es einer Mutprobe nahe, gegen all die Vorurteile anzugehen, auf die sich die Feindlichkeit gegen ihr Geschlecht beruft. Paul-Hermann Gruner und das Autorenduo Peter Köpf und Alexander Provelegios haben es in ihren Büchern (...) dennoch getan; ihre Argumente sind nicht leicht von der Hand zu weisen", schreibt GERBERT. Lesen Sie meine Rezension:
     
       

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    © 2002 - 2005
    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 06. Juni 2001
    Stand: 11. Februar 2009
    Counter Zugriffe seit
    dem 03.Juni 2002