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Frank Goosen: Singlesein als Lebensphase

 
       
     
       
   
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    Frank Goosen in seiner eigenen Schreibe

     
       
    • GOOSEN, Frank (1997): Das Glück der Pinguine
      in:
      Salbader Nr.19 v. Februar
    • GOOSEN, Frank (2001): Licht aus, Spot an!
      Die 70er Jahre - in der Werbung eine verlockende Zeit. Das Leben war so einfach, weil Banner den Körpergeruch bannte,
      in: Frankfurter Rundschau v. 10.03.
    • GOOSEN, Frank (2001): Lies mich, Kumpel.
      Selbstversuch: Frank G. auf Kundenfang

      in: Frankfurter Rundschau v. 07.04.
    • GOOSEN, Frank (2001): Dylandance.
      Eine Kurzgeschichte,
      in: TAZ v. 23.05.
    • GOOSEN, Frank (2001): Heiß und fettig.
      Kein Mensch braucht "Big Diet". Schon gar nicht, wenn er sich in ein Pommes-Girl verliebt. Autor Frank Goosen erlebt eine lustvolle Mastkur.
      in: Frankfurter Rundschau v. 23.06.
    • GOOSEN, Frank (2001): Gott segne Debbie Harry!
      Lange vor der Love Parade: Frank Goosen über die Zeit, in der Rock 'n' Roll und Sex zusammengehörten wie Frikadellen und Senf, Wand und Tapete, Helmut und Schmidt
      in: Frankfurter Rundschau v. 20.07.
    • GOOSEN, Frank (2001): Ein schwarzer Tag fürs weiße Album.
      Wo ist der Ort, an dem die Beatles noch zusammen sind? Eine Erzählung,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 02.12.
    • GOOSEN, Frank (2003): Und wer küsst Oma?
      Was kann nicht alles schief gehen bei einer Hochzeit?
      in: Frankfurter Rundschau v. 26.07.
    • GOOSEN, Frank (2005): Ist die CDU hier überhaupt erlaubt?
      Wählen? Was denn für Wahlen? Warum sich im Ruhrgebiet auch heute abend nichts ändern wird,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 22.05.
    • ALANYALI, Iris (2005): "Wir können richtich anpacken".
      Schriftsteller Frank Goosen über die Stimmung im Ruhrpott,
      in: Welt v. 25.05.
      • Kommentar:
        Der Anti-Intellektuelle, in dessen Romanen die Normalos der Generation Golf die Helden sind, darf - wie schon in der FAS - auch in der Welt Stimmung machen.
     
           
       

    Frank Goosen: Porträts und Gespräche

     
         
           
       

    Pink Moon (2005)
    Frankfurt a/M: Eichborn

     
       
     
     

    Pressestimmen

    "Roman über einen antriebslosen jungen Mann, der ein Restaurant (namens »Pink Moon«) besitzt, aber nicht die Fähigkeit, sein Leben in den Griff zu kriegen. Seine Mutter ist gerade gestorben, dafür taucht der vermeintliche Vater plötzlich auf."
    (Birgit Fuss im Rolling Stone, August 2005)

     
     
     
           
       
    • Rezensionen

    • FUSS, Birgit (2005): Sympathien für Extreme.
      Mit "Pink Moon" entfernt sich Frank Goosen vom Kabarettistischen,
      in: Rolling Stone, August
     
           
       

    Mein Ich und sein Leben (2004)
    Frankfurt a/M: Eichborn

     
       
     
     

    Klappentext

    "Mit unwiderstehlichem Witz umkreist Frank Goosen sein Leben vor und nach der Geburt, auf und hinter der Bühne. Beim Sex auf der Halde gezeugt, erlebt Frank Goosen eine Kindheit in der orangenen Zeit der Siebziger und eine Jugend in der bleiernen Zeit der Achtziger. Er erleidet die Nöte der Pubertät und die Qualen zahlreicher Zweierbeziehungen, bis er schließlich ohne weitere Gegenwehr geheiratet wird (um wiederum Glück und Glanz des Vaterseins zu empfinden). Keine Lebensphase des praktizierenden Komikers Frank Goosen entgeht der zugespitzten, lachtränen erzeugenden Beschreibung: Die Erinnerungen an die Schulkumpels Mücke und Pommes, peinliche Liebesnächte und betörend schlechte Lieblingsmusik. Aber auch der entsetzliche Dia-Abend mit aus dem Urlaub heimgekehrten Freunden wird gewürdigt. Goosen lässt sein Ich in immer neue Rollen schlüpfen, jede so wiedererkennbar wahr, dass sie ebenso gut erfunden sein könnte. Erstmals in Buchform erscheinen nun Frank Goosens gesammelte Erzählungen, Glossen, Kolumnen und Kurzgeschichten in einem Band. Ein bestimmt nicht endgültiger Nachlach zu Lebzeiten."

     
     
     
           
       
    • Rezensionen

    • FINK, Oliver (2004): Ich Ich Ich.
      Kleinkunst-Literatur: Frank Goosens gesammelte Prosa erzählt von Etappen der Adoleszenz,
      in: Frankfurter Rundschau v. 07.08.
     
           
       

    Pokorny lacht (2003)
    Frankfurt a/M: Eichborn

     
       
     
     

    Klappentext

    "Friedrich Pokorny hat das gnadenlose Talent zum Entertainer. Sein Inneres ist durch einen Schutzwall aus Witzen gegen alle Zumutungen des Lebens geschützt. Nahezu täglich steht er als Entertainer auf der Bühne und verdient bei dem Kampf gegen seine selbstgewählte Einsamkeit auch noch gutes Geld. Ein Brief aus der Vergangenheit reißt die schützenden Dämme ein. Thomas Zacher, Pokornys Freund aus Schul- und Jugendjahren, ist wieder in der Stadt und lädt zum Abendessen ein. Pokorny wird überschwemmt von schmerzhaften Erinnerungen, die vor allem um Ellen kreisen. Sie war die große, die einzige Liebe von Pokorny und Zacher, bis über den Tag hinaus, an dem die beiden sie in den Tod trieben.
    Frank Goosen gelingt es, in dieser intimen Geschichte hinter die glatte Fassade einer Freundschaft zu blicken, die, schwankend zwischen Rivalität und Treue, das ganze Leben der beiden Freunde bestimmt. Mit genauem Gespür für ernste und erheiternde Zwischentöne zeichnet Frank Goosen wie nebenbei das Porträt eines Mannes, der sich vor dem Ernst des Lebens in die Spaßgesellschaft geflüchtet hat."

     
     
     
           
         
         
           
       

    Liegen lernen (2001)
    Frankfurt a/M: Eichborn
    (
    Heyne-Taschenbuchausgabe Oktober 2002)

     
       
     
     

    Klappentext

    "Helmut ist 16 Jahre alt, besucht die Oberstufe eines Gymnasiums, hat Freunde, aber keine Freundin, Eltern, die nicht miteinander reden und eine Mutter, die immer nur wissen möchte, was er eigentlich will. Vom Leben, zum Beispiel. Wenn er das nur selbst so genau wüßte. Seine lakonische Selbsteinschätzung - drogenabstinenter, hetereosexueller Nichtdemonstrierer - empfiehlt ihn als sympathisches Rollenmodell der frühen 80er: so wenig Engagement wie nötig, so viel Leben (lassen) wie möglich. Helmut hört Platten von den Beatles und Dylan, tanzt zu Madness und Fischer Z, trägt wie alle anderen Bäckerhosen und verliebt sich in die Schulsprecherin Britta. Ihr zuliebe engagiert er sich in der Nicaragua-Gruppe, sie führt den kleinbürgerlichen, aber immer etwas schüchternen Jungen in die Liebe ein. Zur ersten Liebe aber gehört auch die erste Enttäuschung. Und so erzählt Helmut rückblickend sein Leben als die Suche nach der einzigen Frau, die ihm etwas bedeutet, während seine amourösen Abenteuer ihn in Wirklichkeit kalt lassen."

    Pressestimmen zu "Liegen lernen"

    "Der Roman 'Liegen lernen' widmet sich den Fragen, die irgendwann für jeden eine Relevanz haben: Heiraten oder nicht? Und was ist mit Kindern? (...) Indem Goosen stellvertretend für viele erzählt, was viele erlebt haben - WG, Uni-Milieu, Einrichten, Verbürgerlichung -, erspürt er auch den Reichtum zahlloser Existenzen.
    Und man kann sein Buch lesen, wie man will: als Zeitreise in die Kohl-Jahre, als Erfahrungsbericht einer Mannwerdung, als Generationenbuch, als Liebeserklärung an die Liebe."
    (Thomas Brussig im Spiegel Nr.5 v. 29.01.2001)

    "Ein Roman über die Schwierigkeit, Entscheidungen zu treffen, Vorstellungen von der Zukunft zu haben, erwachsen zu werden, und ein Roman über die Achtzigerjahre""
    (Gerrit Bartels in der TAZ v. 06.02.2001)

     
     
     
           
         
       
    • Rezensionen

    • BRUSSIG, Thomas (2001): Liebe zu Zeiten der Kohl-Ära.
      Der mit mehreren Kleinkunstpreisen ausgezeichnete Autor und Entertainer Frank Goosen erweist sich in seinem Debüt "Liegen lernen" als großes Erzähltalent,
      in: Spiegel Nr.5 v. 29.01.
    • Infos zu:
      Thomas Brussig - Aufwachsen im Ostberlin der 70er Jahre
    • ZIEGLER, Helmut (2001): Steh auf, Mädchen.
      Aus dem Leben eines Hängers: Frank Goosens Debüt "Liegen lernen",
      in: Die Woche Nr.6 v. 02.02.
    • BARTELS, Gerrit (2001): Locker durchkommen.
      Bessere Zeiten klingt gut: Frank Goosens "Liegen lernen", ein Roman über die Achtziger und die Schwierigkeiten, in dieser Zeit erwachsen zu werden,
      in: TAZ v. 06.02.
    • ARNET, Daniel (2001): Sex-Eskapaden im Ruhrpott.
      Der Erstling des Kabarettisten Frank Goosen, "Liegen lernen", ist nach dem gleichen Strickmuster wie Nick Hornbys "High Fidelity" geschrieben - mit Erfolgsabsichten,
      in: Facts Nr.6 v. 08.02.
    • Infos zu:
      Nick Hornby - Autor der Single-Generation
    • SOJITRAWALLA, Shirin (2001): "High Fidelity" à la Goosen.
      in:
      Aargauer Zeitung v. 21.02.
    • ZENKER-BALTES, Inge (2001): Ohne Beatles, mit Bäckerhosen.
      Frank Goosen hat vielleicht ein Kultbuch für 2001 geschrieben,
      in: Weser Kurier v. 24.02.
    • DIRKSEN, Jens (2001): Unentschieden als Lebensform,
      in:
      Neue Ruhr Zeitung v. 28.02.
    • PETZ, Ingo (2001): Achterbahn in der Männerseele,
      in:
      Kölnische Rundschau v. 14.03.
    • REMLER, Alexander (2001): Als Twix noch Raider hieß.
      Frank Goosen experimentiert mit Kabarett zwischen Buchdeckeln,
      in: Berliner Illustrierte Zeitung. Beilage der Berliner Morgenpost v. 18.03.
    • HÜFNER, Agnes (2001): Öfters oben liegen.
      Frank Goosens literarischer Grundkurs: "liegen lernen",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 21.03.
    • SCHÄFER, Frank (2001): Wie im Kaufhaus.
      In Frank Goosens Poproman "Liegen lernen" läuft die Musik nur im Hintergrund,
      in:
      Jungle World Nr.13 v. 21.03.
    • Infos zu:
      Frank Schäfer - Autor der Generation Golf
    • MINKMAR, Nils (2001): 304 Seiten Helmut.
      Frank Goosen sucht die alte Bundesrepublik und findet den Alltag eines Universitäts-Helden,
      in: Die ZEIT Nr.13 v. 22.03.
    • NEUMANN, Volker Maria (2001): Die kühlen 80er,
      in: Literaturkritik.de Nr.4 v. 22.03.
    • SCHÜTZ, Erhard (2001): Beim Anblick des Genagelten.
      Auf Trinkstärke verdünnt. In Frank Goosens Ruhrgebiets-Roman "liegen lernen" ist mehr von Adoleszenz als vom Ruhrgebiet die Rede,
      in: Freitag Nr.13 v. 23.03.
    • URBAN-HALLE, Peter (2001): Noch ein Kuss, und dann ist Schluss,
      in:
      Welt v. 24.03.
    • POLASCHEGG, Andrea (2001): Hanuta oder Raider?
      Frank Goosens Roman über die großen Fragen der achtziger Jahre,
      in:
      Berliner Zeitung v. 31.03.
    • LUCKAS, Anja (2001): Liebesnöte zu Jasmintee und Kuschel-Rock,
      in:
      Westfälische Nachrichten v. 07.04.
    • WEGMANN, Thomas (2001): Wer niemals strebend sich bemüht.
      Frank Goosen erzählt, wie man auch ganz gut erwachsen werden kann,
      in: Tagesspiegel v. 04.07.
    • MÜRZL, Heimo (2001): Die große weiße Hoffnung,
      in: Wiener Zeitung v. 13.04.
    • MÖSSLER, Stefan (2001): Mit Bob Dylan im Hobby-Keller,
      in:
      Nürnberger Zeitung v. 23.05.
    • TORNAU, Joachim F. (2001): Liebe in den Zeiten der Kohl-Ära,
      in:
      Göttinger Tageblatt v. 23.05.
     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 07. Februar 2001
    Update: 31. Juli 2005
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