Inhaltsverzeichnis
Liebe ist ein hartes Stück Arbeit
Warum Eltern und Kinder dieses Buch lesen müssen
»Dein
Vater konnte nie Nein sagen.«
Wie unsere Eltern jung waren
»Zu Hause
konntest du das alles schon!«
Wie unsere Eltern uns mit pädagogisch wertvollem
Spielzeug beglückten
»Seid mal
still, Papa guckt Tagesschau.«
Wie unsere Eltern das Fernsehen bekämpften
»Ich muss
Schluss machen, die Gebühren hier im Hotel sind zu hoch.«
Wie unsere Eltern verreisen
»Darf ich
auch mal ziehen?«
Wie unsere Eltern uns vor Alkohol und Drogen bewahrten
»Das
Tropenholz ist aus einem Dritte-Welt-Projekt.«
Wie unsere Eltern dem Konsumterror widerstehen
»Immer
noch besser, als wenn Stoiber jetzt Bundeskanzler wäre.«
Wie unsere Eltern Politik machen
»Bring
ruhig deine Wäsche mit nach Hause. Die wasch ich doch gern.«
Wie unsere Eltern unseren Auszug verkraften
»Wärst du
jetzt nicht mal dran mit einer Gehaltserhöhung?«
Wie unsere Eltern an unseren Jobs verzweifeln
»Dein
Essen steht in der Mikrowelle.«
Wie unsere Eltern uns zu Feinschmeckern erzogen
»Das Dach
müsste dringend neu gedeckt werden.«
Wie unsere Eltern sich die Zeit vertreiben
»Willst
du wirklich ein Taxi nehmen?«
Wie unsere Eltern mit Geld umgehen
»Ich leg
dein Handy mal in den Schatten, sonst kriegt es noch einen
Sonnenstick.«
Wie unsere Eltern mit moderner Technik hadern
»Ich
hätte mir für meine Tochter ja was Besseres gewünscht.«
Wie unsere Eltern unsere Hochzeit feiern
»Eigentlich müsste er in dem Alter doch schon laufen.«
Wie unsere Eltern unsere Kinder erziehen
»Meine
dreißig Jahre alten Jeans passen mir noch.«
Wie unsere Eltern für immer jung bleiben
»Von so
einem Leben auf Ibiza habe ich immer geträumt.«
Wie unsere Eltern neue Familien gründen
»Wir
wollen dieses Jahr auf die ganze Schenkerei verzichten.«
Wie unsere Eltern Weihnachten feiern
»Wir
möchten nicht, dass ihr euch mal um das Haus streitet.«
Wie unsere Eltern sich allmählich verabschieden
Pressestimmen
"Liebevoll, abgeklärt, ein bisschen
kopfschüttelnd, aber stolz setzt der Sohn »unseren Müttern
und Vätern« ein lebensgroßes Denkmal, dem man liebevoll die
Platte tätscheln kann."
(Kathrin Kommerell in der Süddeutschen
Zeitung vom 25.03.2004)