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Christian Schwägerl: Politik für Spitzenmütter

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1968 in Weiden (Oberpfalz) geboren
    • Studium der Biologie
 
       
   
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    Christian Schwägerl in seiner eigenen Schreibe

     
       
    • SCHWÄGERL, Christian (2002): Im Räuberstaat.
      Wie die Regierung uns belügt und wie wir uns alles gefallen lassen,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 15.11.
      • Inhalt:
        SCHWÄGERL meint, dass mit dem Abschlußbericht der Enquête-Kommission des Bundestags "Demografischer Wandel" bereits alles zum Thema "Umbau des Sozialstaats" gesagt worden sei und resümiert:

                  "Rot-Grün, das wird heute im Bundestag zu besichtigen sein, wird zum Kampfeinsatz gegen die junge Generation. So haben es Schröder und Fischer auch gewollt. Kurz nach der Wahl haben sie entschieden, daß in den Apparaten allein ihre Generation das Sagen haben soll. So machen sie Generationenpolitik pur, auf Kosten des Gemeinsinns."
    • SCHWÄGERL, Christian (2004): Schockprävention.
      Nicht nur Kinder fehlen, sondern auch Demographen,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.01.
      • Inhalt:
        SCHWÄGERL berichtet über eine bevölkerungspolitischen Offensive:

                  "Zum Sommersemester 2004 will Vaupel zusammen mit der Universität das »Rostocker Zentrum zur Erforschung der Ursachen und Konsequenzen des demographischen Wandels« gründen. Zum bestehenden Lehrstuhl und den zwei Honorarprofessuren sollen sukzessive drei ordentliche, demographisch orientierte Lehrstühle und sechs Juniorprofessuren hinzukommen (...). Das ist ein gewaltiger Aufschwung für eine bislang dürr besetzte Disziplin."
    • SCHWÄGERL, Christian (2004): Im alten Land.
      Raum ohne Volk: Zwischen Usedom und Fichtelgebirge wird man schon im Jahr 2020 kaum noch Menschen begegnen,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 23.04.
    • SCHWÄGERL, Christian (2004): Alt, Europa.
      Die demographische Lage nach den Neubeitritten,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 14.05.
      • Inhalt:
        Christian SCHWÄGERL berichtet über ein Seminar des Berlin-Instituts zum Thema der demografischen Situation in den osteuropäischen Ländern.
    • SCHWÄGERL, Christian (2004): Nicht ohne meinen Lebensgefährten.
      Atmosphärisch ist das sehr belastend: Deutschland schadet der Wissenschaft mit dem Zuwanderungsgesetz,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 25.05.
    • SCHWÄGERL, Christian (2004): Die leere Wippe.
      Kann und soll der Staat die Entscheidung für Kinder erleichtern?
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 08.09.
    • SCHWÄGERL, Christian (2005): Das Umfeld zählt:
      Wenn Kinderlose von Kindern träumen,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12.01.
      • Kommentar:
        "
        Einer Studie des Allensbach-Instituts zufolge sind 47 Prozent der Kinderlosen, die selbst keine Kinder möchten, seltener als einmal im Monat mit Kindern zusammen, 53 Prozent der Kinderlosen mit Kinderwunsch seltener als dreimal im Monat. Daraus wird deutlich, wie tiefgreifend die Halbierung der Geburtenzahl von 1,4 Millionen (1964) auf 706.000 Kinder im Jahr 2003 bereits das Alltagsleben verändert hat".
              
          Die statistische Begründung von SCHWÄGERL zeigt das Problem unserer neuen Familienfundamentalisten.
              
          Wer im Westen aufgewachsen ist, für den galt, dass sich die Geburtenzahl von 1,065 Millionen (1964) auf 576.468 Kinder im Jahr 1978 fast halbierte. Seitdem ist die Geburtenzahl im Westen immer höher gewesen.
              
          SCHWÄGERLs Zahlen suggerieren also eine Vergangenheit, die es so nie gab, sondern sie ist eine NACHTRÄGLICHE Konstruktion, die für die historische Bewusstseinsbildung keinerlei Bedeutung haben kann.
              
          Aber was interessiert den hysterischen Familienkrieger der Popmoderne schon die Realität der Kinderlosen?
    • SCHWÄGERL, Christian (2005): Das Exodus-Dossier.
      Wohin es die akademische Elite zieht: Kinderarmut wird durch falsche Forschungspolitik gesteigert,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 16.02.
    • SCHWÄGERL, Christian (2005): Die Spitzenmütter.
      Das Leben junger Akademikerinnen ist noch unverstanden,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung  v. 16.03.
      • Kommentar:
        Nachdem im Feuilleton der FAZ in letzter Zeit das Feindbild der erwerbstätigen Frau ausgiebig gepflegt wurde (siehe den Artikel von Stanley KURTZ und die Lektionen des Herwig BIRG), verteidigt SCHWÄGERL nun die Doppel-Karriere-Familie gegen ihre konservativen Feinde und kurzsichtige ökonomische Interessen.
    • SCHWÄGERL, Christian (2005): Haushaltsforschung,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 26.04.
      • Inhalt:
        Porträt der Direktorin des Max-Planck-Institut für Entwicklungsbiologie in Tübingen, Christiane NÜSSLEIN-VOLHARD, die sich für die Vereinbarkeit von Beruf und Familie bei Spitzenwissenschaftlerinnen engagiert.
    • SCHWÄGERL, Christian (2005): Kein Wunder.
      Im Prenzlauer Berg gibt es so wenig Kinder wie überall,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.04.
      • Kommentar:
        In SCHIRRMACHERs Untergangs-Feuilleton heißt das Motto von SCHWÄGERL: Don't believe the Hype.

              
          Manchmal sollte man jedoch nicht einmal das glauben, was im ANGEBLICHEN Qualitätsfeuilleton steht!
              
          SCHWÄGERL ist mit seinem Don't-believe-the-Hype-Motto übrigens in guter Gesellschaft im deutschen Pop-Feuilleton von Frankfurter Rundschau bis TAZ.
              
          "Am Prenzlauer Berg mag es zwar so ausschauen, als seien die Frauen am fruchtbarsten und die Männer am zeugungswilligsten.
        Betrachtet man aber die Zahl der Kinder, die tatsächlich jedes Jahr pro tausend Frauen im gebärfähigen Alter zwischen fünfzehn und fünfundvierzig Jahren zur Welt kommen, ändert sich das Bild dramatisch. Plötzlich sind da nur fünfunddreißig Schreihälse zu verzeichnen, während es das niedersächsische Cloppenburg immerhin auf sechsundfünfzig bringt
        ", verkündet uns der Hohepriester des Popfeuilleton SCHWÄGERL.
              
          Es mag ja sein, dass der Augenschein manchmal trügt, öfters ist jedoch der Fall zu beobachten, dass das was zu beweisen wäre die Wahrnehmung trübt! Dieser Fall trifft offenbar für SCHWÄGERL zu.
              
          SCHWÄGERL verweist auf das Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung. Dieses Institut ist so freundlich und vermeldet auf seiner Homepage "Aktuell: Doch kein Geburtenboom am Prenzlauer Berg".
              
          Aktuell heißt dann aber, es handelt sich um einen Newsletter vom 08.12.2004. Dort werden uns dann Zahlen aus dem Jahr 2003 präsentiert. Damals wurde der Hype um die Popmütter erstmals in Umlauf gesetzt. Wir schreiben aber mittlerweile 2005! In zwei Jahren kann sich viel verändern.
              
          Tatsächlich ist dort der Prenzlauer Berg mit 35 Kinder pro 1000 Frauen im Alter zwischen 15 und 45 Jahren angegeben. Bei Cloppenburg sind jedoch keine 56, sondern nur 48 Kinder pro 1000 Frauen angegeben.
              
          Lassen wir nun mal die Frage außer Acht, wie diese Differenz zustande kommt. Vielleicht hat ja SCHWÄGERL neuere Informationen, die noch nicht veröffentlicht worden sind (Dagegen spricht, dass sich dann nur der Cloppenburger Wert verändert hätte).
              
          Wir wollen natürlich nicht ausschließen, dass SCHWÄGERL hier ganz unschuldig ist. Die veröffentlichten Zahlen vom Berlin-Institut könnten ja auch falsch sein.
              
          Eine andere Frage ist jedoch viel wichtiger: Was will SCHWÄGERL überhaupt beweisen?
              
          Die Frage, ob die Fruchtbarkeit der Frauen am Prenzlauer Berg höher oder niedriger als im Rest der Republik ist, diese Frage ist purer Nonsens!
              
          Ein Vergleich der Fruchtbarkeit ist nur im Vergleich mit anderen Frauenjahrgängen oder mit anderen Milieus sinnvoll. Beides leistet SCHWÄGERL nicht.
              
          Er könnte es gar nicht, denn die Frauen, die SCHWÄGERL entzaubern möchte, haben ihren Gebärzyklus noch längst nicht beendet.
              
          Frühestens in 10 - 15 Jahren ließe sich sinnvollerweise etwas über die Fruchtbarkeit der Popmütter vom Prenzlauer Berg sagen - aber selbst das ist eher illusorisch, denn aufgrund der hohen Mobilität ist es unwahrscheinlich, dass die Popmütter ihre ganze Fruchtbarkeitsphase am Prenzlauer Berg verbringen werden bzw. die Popmütterkarawane nicht in neue Quartiere abwandert.
              
          Das Popmütter-Phänomen wird also auch in Zukunft für weiteren Deutungsstreit sorgen.
              
          Wer wie SCHWÄGERL in Fragestellungen geografische und demografische Dimensionen vermischt, der produziert diese Deutungskontroversen mit.
              
          Was sagen die von SCHWÄGERL präsentierten Zahlen tatsächlich aus?
              
          SCHWÄGERLs Zahlen sagen nur etwas über die Fruchtbarkeit in eng begrenzten Gebieten aus. Die Fruchtbarkeit verändert sich in solchen kleinräumigen Gebieten weniger durch Zeugen und Gebären (wird von den präsentierten Zahlen nicht einmal erfasst!!!), sondern durch Zuzug, Wegzug oder Dableiben. Über die Fruchtbarkeit der Popmütter vom Prenzlauer Berg erfahren wir so jedenfalls nichts!
              
          Der Artikel ist ein Armutszeugnis für die deutsche Feuilletonkultur! Wir fordern einen PISA-Test für Journalisten.
    • SCHWÄGERL, Christian (2005): Mehr Kinder! Sofort?
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 11.08.
      • Kommentar:
        Christian SCHWÄGERL berichtet über den Newsletter des Berlin-Institut für Bevölkerung und Entwicklung vom 10.08.2005.

                  
        Darin bebildert das Institut zum einen den demografischen Niedergang und zum anderen wird ein letzter Ausweg gewiesen: die Spätgebärenden der 60er Jahre sollen für einen neuen Babyboom sorgen, also genau jene, die Susanne GASCHKE nicht auf ihrer Rechnung hatte.
                  
        Nicht hinterfragt wird jedoch, dass eine Ausnahmesituation wie der Babyboom der 60er Jahre, als Maßstab dient.
                  
        Die Geschichte zeigt jedoch, dass bestandserhaltende Geburtenraten seit 1900 nicht die Regel, sondern die Ausnahme sind (Zu einer ausführlichen Kritik an der magischen Zahl 2,1 siehe Karl Otto HONDRICH) . Bisher wurde dies nur durch andere Einflüsse kompensiert.
                  
        Kriege und Völkerwanderungen haben die nationalen Bevölkerungspyramiden mehr deformiert als es die "mangelnde" Fruchtbarkeit je konnte.
                  
        Wer das vergisst, der wird die jungen Singles überfordern. Unser Land ist nicht kinderfeindlich, sondern kinderlosenfeindlich. Das ist keine gute Ausgangssituation für einen unvoreingenommenen Blick auf die Problemlage.
    • SCHWÄGERL, Christian (2005): Demographie-Fieber.
      Berlin sucht Gaben für eine Kinderbescherung,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 02.11.
      • Kommentar:
        Christian SCHWÄGERL leidet am Demographie-Fieber. Das ist eine sozialpopulistische Krankheit, die darauf beruht, dass in die Deutschland eine katastrophale Datenlage bezüglich des Ausmaßes der Kinderlosigkeit besteht, wie sein FAS-Kollege SCHWENTKER unlängst belegt hat.

              
          Nur eines ist sicher in Deutschland: Das Ausmaß der dauerhaften Kinderlosigkeit wird von der amtlichen Statistik überschätzt.
              
          Dies ist politisch erwünscht, denn nur die Politik könnte diesen Missstand beheben. Dass dies nicht geschieht, bzw. nicht einmal publik gemacht hat, ist der eigentliche Skandal in dieser Republik.
    • Neu:
      SCHWÄGERL, Christian (2007): Wunschwirklichkeit,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 23.07.
      • Anmerkungen:
        Angesichts des geringen Anstiegs der Geborenenzahlen im 1. Quartal 2007 lästert Christian SCHWÄGERL, der bereits im Jahr 2005 gegen den angeblichen Baby-Boom auf dem Prenzlauer Berg in Berlin polemisierte:

                    "Dicke Bäuche überall. Am Frühstückscafé in Schöneberg gehen während eines einzigen Espresso drei Schwangere vorbei. In Mitte sind Babys in großer Zahl unter eleganten Businessklamotten versteckt. Den Schlachtensee umrunden die Kleinen in pränatalen Fitnessgruppen. Runde Frauen, wohin man auf Berliner Straßen und Wegen blickt - ist etwa der ersehnte Babyboom da? Seit zehn Jahren geht die Zahl der Geburten in Deutschland kontinuierlich zurück, seit fünfunddreißig Jahren schon gibt es mehr Tote als Neugeborene.
                    (...).
        Im ersten Quartal 2007 sind mehr Kinder zur Welt gekommen als im Vorjahresquartal, die Bundesfamilienministerin begrüßt die Entwicklung freudig erregt. Die Sofortreaktion aus dem von-der-Leyenschen Pressestab zeigt aber nur, wie groß die Verzweiflung ist. Denn die neuen Zahlen können den optischen Babyboom auf den Straßen Berlins nicht bestätigen
        ".
                    SCHWÄGERL hat Recht und Unrecht zugleich.
                    Die gerade veröffentlichten Zahlen des Statistischen Bundesamtes müssen keine Trendwende im Geburtenverhalten bedeuten. Andererseits bedeutet dies aber nicht, dass diese Trendwende nicht bereits erfolgt ist.
                    Auch der Baby-Boom der 1960er wurde nicht vorhergesagt, sondern ein Baby-Boom kann immer erst im Nachhinein festgestellt werden. Solange keine exakten Zahlen zu altersspezifischen Fruchtbarkeitsziffern der gebärfähigen Frauenjahrgänge für einen längeren Zeitraum vorliegen, sind Trendaussagen fragwürdig.
                    Erschwerend kommt in Deutschland hinzu, dass in Deutschland die Geburtenentwicklung nur unzureichend erhoben wird. Ein aktueller Aufsatz von Dirk KONIETZKA & Michaela KREYENFELD deutet darauf hin, dass - wie bereits seit langem auf single-generation.de zu lesen ist - die von Bevölkerungswissenschaftlern ermittelte Geburtenrate die tatsächliche Geburtenentwicklung unterschätzt.
                    Die Frage ist also eher, warum kann es sich das Statistische Bundesamt immer noch erlauben, unsichere Zahlen zu veröffentlichen?
                    Erst am 5. Juli wurde das Mikrozensus-Gesetz geändert. Damit kann nun ab 2008 die Kinderzahl pro Frau und nicht mehr nur die Kinderzahl pro Frau innerhalb einer bestehenden Ehe erfasst werden.
                    Wo aber bleiben die Zahlen, die inzwischen mit der Erhebung Frauenbefragung zur Geburtenentwicklung in Deutschland vom Statistischen Bundesamtes erhoben wurden, und die weiteren Aufschluss über die Kinderzahl der Frauen in Deutschland geben könnte?
     
       

    Christian Schwägerl in der Debatte

     
       
    • BARTELS, Gerrit (2005): Demografie und Wirklichkeit.
      Lounge- und Glasglockenatmosphäre, fernab von der Realität: Der Babyboom in Prenzlauer Berg ist gar keiner, trotz langer Wartezeiten an Schaukeln und Rutschen. Der Attraktivität des immer teurer werdenden Berliner Bezirks schadet das aber nicht,
      in: TAZ v. 30.04.
      • Kommentar:
        Anlässlich des FAZ-Berichts von Christian SCHWÄGERL widmet sich BARTELS dem "Baby-Boom" vom Prenzlauer Berg.

              
          So ganz nebenbei wird dabei darauf hingewiesen, dass der Szenebezirk mit den Popmüttern keineswegs identisch ist mit dem politischen Stadtbezirk, auf den sich die Daten des Berlin-Instituts beziehen:
              
          "Die FAZ hat kürzlich, im Sinne ihres auf das Thema spezialisierten Herausgebers Frank Schirrmacher, die Zahlen genutzt, leicht hämisch den "demografischen Mythos Prenzlauer Berg" zu erledigen, und sieht sich in ihrem Alarmismus bezüglich der Geronto-Gesellschaft bestärkt.
        Aber mal abgesehen davon, dass ein Bezirk wie Prenzlauer Berg allein wohl nichts gegen den Methusalemkomplex ausrichten kann und selbst euphorischste Medienberichte über das "Kinderparadies Prenzlauer Berg" dies auch nicht suggerierten, ist es alles andere als ein Wunder, dass es in Prenzlauer Berg eben kein Demografiewunder gibt. So endet der Teil des Bezirks, der fälschlicherweise gern als Szenebezirk bezeichnet wird und für den vermeintlichen Kindersegen verantwortlich ist, sowieso dort, wo die S-Bahn einen Ring zieht - dahinter gibt es Straßenzüge und Viertel, die sich hinsichtlich Architektur und Bevölkerungszusammensetzung von (im übrigen in der Kinderstatistik noch schlechter abschneidenden) Bezirken wie Lichtenberg und Marzahn nur wenig unterscheiden.
        "
              
          BARTELS verweist auf einen TAZ-Bericht vom 21.01.2005 und bestätigt damit, dass die Kritik von single-generation.de an den FAZ-Zahlen berechtigt ist.
     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 02. Mai 2005
    Update: 19. Dezember 2007
    Counter Zugriffe seit
    dem 03.Juni 2002