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Heike Faller:
Wie ich einmal versuchte, reich zu werden
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Aktuellster
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Heike Faller in ihrer
eigenen Schreibe
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FALLER, Heike (2003): Schwieriges Alter.
Es ist so eine Sache mit uns Frauen um die 30. Das Glück ist
immer woanders,
in: Die ZEIT Nr.48 v. 20.11.
- FALLER, Heike (2003):
Husband-Material. November,
in:
Kursbuch H.154 Die
30jährigen, Dezember
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FALLER, Heike (2004): Wie man in Deutschland stirbt.
Wie lange habe ich noch? Die meisten Deutschen erfahren vom Arzt,
dass ihr Leben zu Ende geht. Das Sterben geschieht bewusster und
schmerzfreier als je zuvor,
in: Die ZEIT Nr.16 v. 07.04.
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FALLER, Heike (2005): Miss Germany.
Was ist weiblich? Sie war 16 Jahre lang Chefredakteurin der
"Brigitte", der wichtigsten Frauenzeitschrift des Landes. Anne Volk
weiß, wie es den deutschen Frauen geht,
in: Die ZEIT Nr.13 v. 23.03.
- FALLER, Heike (2005): War das schon
alles?
Früher mündete diese Frage im Leben eines Mannes in die
Midlife-Crisis: Er stieg aus der Familie aus. Heute gründet er eine,
in: Die ZEIT Nr.20 v. 12.05.
-
FALLER, Heike (2006): Haben wir die Emanzipation verspielt?
Wir jungen Frauen
hielten die Gleichberechtigung für selbstverständlich. Dann
kokettierten wir mit altmodischen Rollen. Und nun leben wir
plötzlich wieder in einer Männerwelt,
in: Die ZEIT Nr.17 v. 20.04.
- Kommentar:
Heike FALLER, eine
Angehörige der Generation Ally,
schreibt
"Husband-Material" Teil II. 2 1/2
Jahre später klingt das nun noch fatalistischer:
"Heute
verkleiden sie sich nur noch so als seien sie jemandes Ehefrau,
als gäbe es im Hintergrund einen Mann, der nicht will, dass sie
arbeiten muss. Im Zweifelsfall haben sie weder die Karriere noch
die Familie. Harald Schmidt hat das in einem ZEIT-Interview
sehr brutal auf den Punkt gebracht:
»Ach, nehmen Sie doch nur mal die meisten der kinderlosen Frauen
in meiner Branche, dieses sexuelle Medienproletariat. Die
haben mit Glück einen One-Night-Stand mit einem Beleuchter,
sozusagen Last Minute in Sachen Kinderwunsch. Da rücken jetzt die
25-Jährigen nach, und es wird ganz bitter. Das ist die Wahrheit -
und die wird gerade von Frauen, die früh Kinder bekommen haben,
unverblümt ausgesprochen.«
Aua.
Da erwachen sogar Postfeministinnen aus ihrem 15-jährigen
Wachkoma. Die Frage ist nur, was fieser ist, die Verhältnisse oder
der Ton, in dem sie beschrieben werden."
-
FALLER, Heike (2009): Kann ein Staat Bankrott gehen?
Kapitalismus für Anfänger: Von dieser Woche an erklärt unsere
Autorin regelmäßig Phänomene des Kapitalismus. Diesmal will sie
wissen, wie viele Schulden ein Staat auf Dauer aushalten kann,
in: ZEIT Online v. 17.06.
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Interviews von Heike Faller
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Heike Faller im Gespräch
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Klappentext
"Bis vor kurzem waren der Journalistin
Heike Faller Themen wie Aktienkurse,
Vermögensbildung und Altersvorsorge entweder ein
Rätsel oder schlicht egal, doch dann wollte sie es
wissen. Sie nahm eine Auszeit vom Job und ging unter
Investoren und Spekulanten, mit dem Ziel, innerhalb
eines Jahres zehntausend Euro zu verdoppeln. Dass
eine Krise in der Luft lag, schreckte sie nicht,
denn in jeder Krise liegt eine Chance, besonders für
Investoren. Doch dann kam der große Crash …
Eigentlich
sollte ich was mit meinem Geld machen, dachte Heike
Faller jahrelang. Und tat: nichts. Appelle an die
private Altersvorsorge versetzten sie in Tiefschlaf,
Zahlenpost ließ sie liegen, den Wirtschaftsteil
verstand sie nicht. So kam es, dass ihr Erspartes
auf dem Konto vor sich hin dämmerte. Bis zwei
abseitige Sparkassenberater aus der Oberpfalz ihr
überraschende Spekulationsgewinne bescherten und sie
auf eine Idee brachten: Es sollte doch möglich sein,
in einem Jahr zehntausend Euro zu verdoppeln.
Sie stürzt
sich in die fremde Welt des Geldes. Auf der Suche
nach Erfolgsanlagen trifft sie Londoner Jungtrader,
skandinavische Risikoinvestoren, Kunstsammler und
einen der reichsten Männer der Erde. Bereitwillig
weihen die Finanzleute sie in ihre Strategien ein,
erstaunt stellt sie fest, wie schnell sie dem Sog
erliegt. Ihr Denken dreht sich fortan um
Hebelzertifikate, Put-Optionen, Superzyklen. Und vor
allem die Frage: Wie mache ich mir die
hereinbrechende Krise zunutze? In einer wunderbaren
Mischung aus journalistischer Recherche,
Selbstbeobachtung und Erfahrungsbericht, die viele
komische Momente und überraschende Begegnungen
enthält, beschreibt die Amateurinvestorin die
Erlebnisse eines turbulenten Jahres, in dem sie
mitten in den Taumel der Finanzmärkte gerät."
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