| |
|
[
Autoren der
Generation Golf ]
[ News ] [
Suche ] [
Homepage ]
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Jörn Morisse:
Vom Überleben in prekären Zeiten
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Aktuellster
Beitrag
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Saturday
Night
(2009).
Geschichten
(herausgegeben zusammen mit Stefan Rehberger)
München:
Piper
|
|
| |
|
 |
|
 |
| |
|
|
Klappentext
"Keine Nacht ist so aufgeladen mit
Erwartungen wie Samstagnacht, diese acht Stunden
zwischen 23 Uhr und sieben Uhr morgens. Die manchmal
eine ganze Woche rausreißen müssen, die man sich um
die Ohren schlagen kann – oder die man vor dem
Fernseher verbringt. Hier wird dem Mythos Saturday
Night Fever auf unterhaltsame Weise nachgegangen von
Eschborn über Hamburg bis nach München, hier mischen
sich Dorfdisco-Erinnerungen mit den
durchgearbeiteten Nächten von heute. Denn
Samstagnacht kann alles passieren. Wir können es
beweisen. Mit Beiträgen von Christian Y. Schmidt,
David Wagner, Rebecca Niazi-Shahabi, Boris Fust,
Katja Huber, Elisabeth Rank, Jochen Schmidt, Miriam
Stein, Linus Volkmann, Leonie Jakobs, Jens Friebe
und anderen."
|
|
|
 |
|
 |
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Beiträge des Buches
-
SCHMIDT, Christian
Y. - Wie mir das Ausgehen mein Leben versaut hat
- MORGENROT, Silke - Adidas Is
Not A German Brand
-
WAGNER, David - Weiße
Nacht
- NIAZI-SHAHABI, Rebecca - Wir
liegen gut in der Zeit
- FUST, Boris - Gewaltbereite
Tigerenten
- MÜLLER, Sonja - Club Med
- HAIST, Lorraine - Take
Ecstasy With Me
- SCHNEIDER Frank Apunkt - Die
letzte Schlacht
- HUBER, Katja - Hälfte des
Lebens
- JAKOBS, Rosanne - Pinke, der
Brain und Hitler im pinken Minirock singen "Bummsfallaraaaaa".
Hysteriehäppchen im Halbdunklen
- TRACHTERNACH, Dorle - The
Love I sell you in the Evening
- SCHMIDT, Jochen - Die
Aufkündigung der Gastfreundschaft ist eine extreme, aber
manchmal unvermeidliche Maßnahme
- RANK, Elisabeth - Altlicht
- HAMANN, Kevin - Wann gehen
wir schlafen? Wann soll ich dich abholen?
- The nicest girl alive -
Top-Disco-Probleme
- SCHWANBECK, Katharina - Weiß
und schwarz
- DOBERS, Jakob - Aus dem
Fenster unter die Leute und dann ab ins Bett
- GINTROWSKI, Tina Ilse -
Wenden in drei Zügen
- JAKOBS, Leonie - Anja
- FALKE, Gudrun - Warmes
Fleisch
- STEIN, Miriam - Nacht|le| ben
[n. -s; nur Sg.] 1. Vergnügungsbetrieb während der Nacht;
das Berliner N. 2. nächtliche Vergnügungen; er hat ein
reiches N.
- VOLKMANN, Linus - 3 Tage wach
1957
- REHBERGER, Stefan - Rödelheim
- SPITZER, Reimund - Dann doch
eher
-
FRIEBE, Jens - Kater
|
|
| |
|
Rezension von
single-generation.de
- Neu:
Saturday Night
Unterhaltsame und abwechslungsreiche
Kurzgeschichten über das samstägliche Nachtleben der nuller
Jahre
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
 |
|
 |
| |
|
|
Klappentext
"Job, Geld, Leben – nichts ist
mehr sicher. Auch für Kulturschaffende haben sich in
den letzten Jahren die Lebens- und
Arbeitsbedingungen verschärft. Welche Kompromisse
müssen und wollen bildende Künstler, Musiker,
Autoren, Designer und Modemacher eingehen, damit für
Miete, Krankenkasse, Altersvorsorge oder schlicht
für die alltäglichen Ausgaben gesorgt ist? Welche
Nebenökonomie ermöglicht dem Kulturarbeiter seine
künstlerische Freiheit? Jörn Morisse, Mitbegründer
des virtuellen Netzwerkes Zentrale Intelligenz
Agentur, und Rasmus Engler, stets unter dem
Existenzminimum lebender Musiker und Autor, sprachen
mit 20 kreativ Tätigen über Strategien und
Möglichkeiten, sich jenseits von Festanstellung und
Hartz IV mit wenig Geld über Wasser zu halten.
Unverblümte Fragen, klare Antworten."
|
|
|
 |
|
 |
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Die Beiträge des Buchs
- Zum Geleit
- Sport (Musikgruppe) - Wir
waren schon immer Prekariat
-
QUABECK, Benjamin (Regisseur) - Ich bin eigentlich ein
Verbesserer
-
CAILLOUX, Bernd
(Schriftsteller) - Man muss eben das Richtige schreiben
- FENDT, Sibylle (Fotografin) -
Ich weiß nicht, was das große Sprungbrett ist
- STORCH, Wenzel (Filmemacher)
- Man dachte eben: wird schon werden
- KLOTZ, Almut
(Schriftstellerin und Musikerin) - Ich kann mit Armut ganz
gut umgehen
- KRÜGER, Ralf (Galerist) - Mit
Lari-Fari-Trallala hast du Schwierigkeiten, dich
durchzusetzen
- ROWOHLT, Harry (Übersetzer) -
Der Lektor ist der natürliche Feind des Übersetzers
- KOSKOWSKI, Nic (Journalistin)
- Ich könnte auch wieder im Baumarkt an der Kasse sitzen
-
HERRNDORF, Wolfgang
(Schriftsteller) - Es ist ja nicht so, dass man auf
einer Kunsthochschule was lernt
- SIEBELS, Jakobus (Maler) -
Ich bewege mich erst, wenn es wirklich brennt
- Ingwa;Melero (Modedesigner) -
Wenn uns unsere Kunden erzählen, wie sehr sie unsere Kleider
lieben, dann macht das glücklich
- Nagel (Musiker) - Ich kann
nicht unterscheiden zwischen Beruf und privat
- STERNBERG, Alexander
(Schauspieler) - Hossa, wo ist die Russenparty
- LAUTE, Johanna (Malerin) -
Wer nicht probiert, bleibt unbehelligt
- MAU, Leonore (Fotografin) -
Ich bin nicht versichert. Weder gegen Dummheit noch gegen
irgendwas
- Moki (Künstlerin) - Aller
Anfang ist bekanntlich schwer, würde meine Oma sagen
- GAIER, Ted (Musiker) - Ich
bekomme eher Wutanfälle wegen der Biederkeit junger Leute
-
PASSIG, Kathrin (Autorin) - Firmen funktionieren so
ähnlich wie Beziehungen
- BURGERT, Jonas (Maler) - Ich
habe 15 Jahre gemalt, und kein Schwein hat sich dafür
interessiert
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Weiterführende
Links
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die
Inhalte externer Internetseiten
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|