[ Autoren der Generation Golf ] [ News ] [ Suche ] [ Homepage ]

 
       
   

Larissa Boehning: Die Generation Golf in der Jobkrise

 
       
     
       
   
  • Aktuellster Beitrag
  •  
           
       

    Larissa Boehning in ihrer eigenen Schreibe

     
       
    • fehlt noch
     
           
       

    Larissa Boehning im Gespräch

     
       
    • fehlt noch
     
           
       

    Schwalbensommer (2003)
    Berlin: Eichborn

     
       
     
     

    Klappentext

    "»Ich sah aus dem Fenster meiner Wohnung in den Hof und mir fiel ein, dass mal jemand gesagt hatte: Warte nie auf die Schwalben, sie kommen immer erst, wenn man sie nicht erwartet.« Larissa Boehnings Geschichten tragen Titel wie »Verplomptes Meer«, »Katzendreck«, »Das Pascha« und »Nordstern«, sie spielen auf Rügen, in Berlin, in Tucson oder Tel Aviv. Ihre Protagonisten sind die enttäuschten Kinder der deutschen Start-Up Generation, und wo auch immer sie sind, sind sie auf der Suche. Nach sich? Nach Geborgenheit? Nach Glück? Nach dem Leben? - So recht scheinen sie es selbst nicht zu wissen. Sie geniessen das Leben in vollen Zügen, doch sie balancieren wie Seiltänzer stets über dem Abgrund. Mit verblüffender Könnerschaft erfasst Larissa Boehning in ihrem Debüt verschiedenste Atmosphären, erzeugt ein Höchstmaß psychologischer Spannung, lässt verschiedenste Milieus und Ambientes erstehen und zeichnet mit scheinbar leichter Hand und enormer literarischer Intensität ein Bild ihrer Generation."

    Pressestimmen

    "Der Titel »Schwalbensommer« paßt zu jener Sehnsucht nach Freiheit und der Sommerseite des Lebens, die aus fast allen Texten spricht, aber so schwer erfüllbar ist. »Ich wollte weg«, erklärt eine Frau und verschenkt ihr Mobiliar. Die Angst, im »Spießerparadies« oder einer Beziehung zu enden, in der man sich nichts mehr zu sagen hat, erfüllt die meisten Menschen in diesem Buch. Das führt zu einer lässigen Unverbindlichkeit und melancholischen Verschlossenheit, von der auch sonst in der jungen Literatur viel die Rede ist.
    Wenn Larissa Boehning uns in Motels in der amerikanischen Wüste, das Clubleben von Tel Aviv, etwas verwahrloste Künstlerlofts oder Industrieruinen nahe dem Mauerstreifen mitnimmt, die wir schon aus anderen Erzählungen zu kennen meinen, bedeutet das keine Phantasielosigkeit. Vielmehr bestätigt und vervollständigt es jenes auch von Judith Hermann oder Jenny Erpenbeck gezeichnete atmosphärische und emotionale Profil einer Generation durch weitere Facetten."
    (Alexander Kosenina in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 13.09.2003)

     
     
     
           
       
    • Rezensionen

    • KOSENINA, Alexander (2003): Ein Moped allein macht noch keinen Sommer.
      Rebellion in aller Stille: Larissa Boehning streift in ihrem Erzähldebüt durch Clubs, Lofts und andere Ruinen der Gegenwart,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 13.09.
    • Neu:
      FESTENBERG, Nikolaus von (2003): Buchhalterin des verpassten Lebens.
      Die Debütantin Larissa Boehning leuchtet in ihren Erzählungen die Einsamkeit aus,
      in: Spiegel Nr.41 v. 06.10.    
    • SCHLAK, Stephan (2003): Die Krise des Grafikers im märkischen Badesee.
      Wonnige Wehmut: Larissa Boehnings Kuschelmelancholie "Schwalbensommer",
      in: Literaturbeilage der Süddeutschen Zeitung v. 06.10.
     
       

    Weiterführende Links

     
         
       
     
       

    Bitte beachten Sie:
    single-generation.de ist nicht verantwortlich für die Inhalte externer Internetseiten

     
       
     
         
       
     
       
    © 2002-2003
    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 06. Oktober 2003
    Update: 12. Oktober 2003
    Counter Zugriffe seit
    dem 03.Juni 2002