| |
|
[
Autoren der
Generation Golf ]
[ News ] [
Suche ] [
Homepage ]
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Martin
Reichert: Generation
Umhängetasche
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Aktuellster
Beitrag
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Martin Reichert
in seiner eigenen Schreibe
|
|
| |
|
-
REICHERT, Martin (2004): Sein Kreuz mit den Frauen.
Papst Johannes Paul II.
geißelt den "weltweiten Feminismus" und rechnet mit der
Gender-Theorie ab. Sein Ziel: die römisch-katholische Kirche für den
Wettkampf mit dem Islam zu positionieren,
in: TAZ v. 31.07.
- Inhalt:
REICHERT erklärt den TAZ-Lesern die
Hintergründe des Schreibens des Vatikans, in dem die
Individualisierung und damit die
"Vermännlichung" der Frau
kritisiert wird:
"Ratzinger
liegt schon lange im Clinch mit dem postmodernen
Geschlechterwirrwarr, jetzt scheinen ihm die Werke der
amerikanischen Gender-Forscherin Judith Butler in die Finger
geraten zu sein oder gar Beatriz Preciados »Kontrasexuelles
Manifest«. Die Spanierin Preciado erhebt in ihrem Pamphlet die
Queer Theory zur Doktrin eines Staates, in dem die Geschlechter
abgeschafft werden und Sexualität von sämtlichen
Fortpflanzungsaktivitäten getrennt wird. Es ist nicht der
»Feminismus« im klassischen Sinne, den Ratzinger im Auge hat,
sondern die aus ihm heraus entstandene Gender- und Queer-Theory,
die von einer sozialen oder psychologischen Konstruktion der
Geschlechter ausgeht und dementsprechend den »biologischen
Unterschied« zwischen Mann und Frau nicht anerkennt, sondern
dekonstruiert und »abschafft«. In Form der Gender-Studies hat sich
diese Philosopie nicht nur an den Universitäten etabliert. Die
rot-grüne Bundesregierung hatte »Gender Mainstreaming» 1999 sogar
zum durchgängigen Leitprinzip des Regierungshandelns gemacht."
-
REICHERT, Martin (2004): Kein Anschluss an dieses Jahrtausend.
Die Retro-Bewegung will sich in ihrer Verzweiflung
nun sogar die 90er-Jahre erobern. Und vergisst dabei, dass diese
Dekade noch gar nicht zur Vergangenheit zählt: Die Neunziger sind
live, eine endloses Warten auf das Neue,
in: TAZ v. 17.08.
- Inhalt:
"Die
späten Twentysomethings und die frühen Dreißigjährigen werden von
dieser Gesellschaft nicht gebraucht, sie erfüllen keinen Zweck und
erheben daher ihre de facto nicht mehr vorhandene Jugendlichkeit
zum Selbstzweck",
meint Martin REICHERT.
Die Konsequenz ist das
Neunziger-Retro:
"Gemeinsam
in der Warteschleife sitzen und auf das Neue warten, das ist
Neunziger-Retro. Warten auf das Ende der Ära Kohl, warten auf das
Millennium,
warten, dass etwas passiert. Neunziger-Retro ist, wenn die
Katze sich in den eigenen Schwanz beißt und so verharrt."
-
REICHERT, Martin (2004): Völkerverbindender Estrich.
Kinder lieben es: Nutella. Dieser Tage wird sein vierzigjähriges
Jubiläum begangen. Bange Frage aber: Ist die nussige Creme ein
linkes oder ein rechtes Lebensmittel?
in: TAZ v. 18.12.
- Inhalt:
REICHERT widmet sich den wirklich wichtigen
Fragen der Nutella-Kinder (SCHWERTFEGER):
"Nutella hat sich
einen prominenten Platz in jenem Konsumwalhalla erobert, das so
identitätsstiftend für jene angebliche »Generation Golf« des
jungen Konservativen Florian Illies ist - und geht demnach in
seiner Bedeutung weit über die mit Kindheitserinnerungen
getränkten Madeleines des Marcel Proust hinaus.
Illies hatte allerdings das Lebensgefühl von Jura- und
BWL-Studenten beschrieben. Ist Nutella eine Nuss-Nugat-Creme für
CDU-Wähler? Oder darf man ihnen diese Leckerei nicht kampflos
überlassen? Ist es nicht eskapistisch und zudem elitär, sich zum
teuren »Samba« aus dem Bioladen zu flüchten? Also: Ist Nutella nun
rechts oder links?"
-
REICHERT, Martin (2005): Bumsen und Quatschen.
Erschütternd
komisch: wie die bundesdeutsche Spontiszene in den Siebzigerjahren
zu sich selbst fand. Irgendwie. Vielleicht …,
in: TAZ v. 26.02.
-
REICHERT, Martin (2005): So einsam im Sattel.
Männern traut man richtigen
Liebeskummer gar nicht zu, dabei leiden sie im Fall einer Trennung
oft stärker als Frauen. Gerade weil sie meist heimlich, still und
leise trauern,
in: TAZ v. 28.05.
- Kommentar:
Martin REICHERT hat sich des verlassenen
Mannes angenommen.
Bisher kam dieser Typus
vorrangig als Scheidungs- bzw. Trennungsopfer, d.h. in politischer
Perspektive, in den Blick.
REICHERT nähert sich dem
verlassenen Mann dagegen mit dem psychologischen Blick. Er hat
u.a.
Doris WOLF, Wolfgang JOHN und
Sivlia FAUCK zum Thema befragt, damit der Mann nach gescheiterten
Beziehungen nicht nur einsam in Kneipen herumhängen oder
schriftstellerisch tätig werden muss.
-
REICHERT, Martin (2005): Die Rückkehr zum Rudel.
Karlsruhe hat entschieden, dass wir für unsere pflegebedürftigen
Eltern nicht mehr mit persönlichem Vermögen haften müssen. Das
bedeutet: neue Lebensformen auf dem fernen Planeten des Alters,
in: TAZ v. 08.06.
-
REICHERT, Martin (2005): Wenn der Stripper kommt...
… beginnt das Eheleben: Akademikerinnen haben das Ritual des
Junggesellinnenabschieds für sich entdeckt.
Mit Schnaps und Stripper beenden sie das Moratorium Jugend. Das
Ganze nennt sich dann - Hennenabend,
in: TAZ v. 29.07.
-
REICHERT, Martin (2005): Zeit für den Brunch.
Wenn die Freundinnen
plötzlich zu Müttern werden, geht das nicht spurlos an einem vorbei.
Entweder man verschwindet dann beim nächsten Windelwechsel oder man
läutet das Onkeldasein ein,
in: TAZ v. 17.09.
-
REICHERT, Martin (2005): Frau beißt Hund.
Frau und Hund waren früher
ein seltenes, gar tragisches Gespann. Doch neue Zeiten erfordern
neue Freunde,
in: TAZ v. 26.10.
- Inhalt:
"Die
moderne junge Hundehalterin ist aktiv und kontaktfreudig, denn sie
muss regelmäßig an die frische Luft und begreift ihr Tier auch als
ein Mittel der Außendarstellung. Während der Mann zur Anschaffung
eines »Funktionshundes«
tendiert, machen sich Frauen Gedanken: Der Dobermann passt zum
schwarzen Cabrio und besagt: Du solltest mich respektieren; der
Golden Retriever hingegen kann auch als Einladung zur
Familiengründung aufgefasst werden - und ein Dackel als ehrlicher
Ausweis von Langweiligkeit",
berichtet Martin REICHERT.
-
REICHERT, Martin (2006): Ich kann nicht mehr!
Affektive Störung oder zerebrale Dysfunktion, Zeitgeistkrankheit
oder kodifiziertes Chaos: Was ist eine Depression, und wie wird sie
behandelt?
in: TAZ v. 14.01.
- Kommentar:
Das taz-Dossier beschäftigt sich
heute mit der Depression.
Während
Jan FEDDERSEN
eher die medizinischen Aspekte behandelt, widmet sich REICHERT den
soziokulturellen Aspekten der Depression:
"Der französische
Soziologe Alain Ehrenberg hat sich dem Modethema Depression
diskursanalytisch genähert und ist auf eine Art kodifiziertes
Chaos gestoßen - Mediziner und Psychologen wissen gar nicht genau,
was sie behandeln, und bemühen sich umso wackerer, das menschliche
Elend Bibliotheken füllend zu beschreiben.
»Das
erschöpfte Selbst«, in Frankreich bereits 1998 veröffentlicht,
erschien vor zwei Jahren (...) auf Deutsch und zeichnet nach, wie
der mentale Erschöpfungszustand im Laufe des 20. Jahrhunderts zur
Massenerkrankung wurde. Ehrenberg kommt im Anschluss an Foucaults
»Überwachen und Strafen« zu dem Schluss, dass die Depression die
Krankheit einer Gesellschaft sei, »deren Verhaltensnorm nicht mehr
auf Schuld und Disziplin gründet, sondern auf Verantwortung und
Initiative«. Mit anderen Worten: Der moderne Mensch ist dem »Anything
goes« einfach nicht gewachsen und verfällt angesichts zu vieler
Optionen der schier unmöglichen Anforderung, »man selbst« zu
werden, in eine Angststarre. Die deutsche Depression wäre dem
entsprechend eine natürliche Reaktion auf die »Herausforderung«
der Globalisierung."
-
REICHERT, Martin (2006): Der Clan der Nichtsnutze.
Wir sind ja hier nicht in
Prenzlauer Berg: In unserem Haus wird sich nicht fortgepflanzt!
in: TAZ v. 20.02.
-
REICHERT, Martin (2006): WG mit Tante Daniele.
Bundesfamilienministerin Ursula von der Leyen (CDU) will
generationsübergreifende Wohnprojekte fördern. Moment mal, war das
Mehrgenerationenhaus ursprünglich nicht eine grüne Idee?
in: TAZ v. 21.11.
-
REICHERT, Martin (2008): Wir warten gerne.
"Neon" ist das unbestrittene Leitmedium der Generation
Umhängetasche. Sie guckt lieber in das Magazin als dem Ernst des
Lebens endlich ins Auge,
in: TAZ v. 07.05.
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Martin Reichert
im
Gespräch
|
|
| |
|
-
MP3-Gespräch mit Martin Reichert,
in: Radio eins v. 02.07.
-
WAECHTER, Christina (2008): Erwachsenwerden, das sind kleine
Schritte - Martin Reichert hat die Generation Umhängetasche
entdeckt,
in: jetzt.de v. 03.07.
- Inhalt:
Martin REICHERT spricht über sein Buch "Wenn
ich mal groß bin":
"Warum
hast du ausgerechnet jetzt das Buch geschrieben?
Weil
jetzt genau die Zeit ist.
Die einen verändern sich und gründen Familien, aber es gibt auch
noch ganz viele, die das nicht machen. Diese ganze
Berichterstattung über den Gebär-Hype, dass jetzt alle
Kleinfamilien gründen und ganz furchtbar spießig werden, stimmt ja
nur bedingt. Es gibt ganz viele, die noch auf der Schwelle
herumtappen und noch nicht so recht wissen, wie es weiter geht.
Das liegt einfach in der Luft. Das ist ein Thema, das alle
beschäftigt, auch in meinem Umfeld."
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
 |
|
 |
| |
|
|
Klappentext
"Sie sind Mitte dreißig, besitzen eine
Freitag-Tasche, tragen hyperteure Vintage-Jeans und
eine Sonnenbrille mit Gläsern so groß wie CDs – und
morgens nach dem Aufstehen tut Ihnen der Rücken weh?
Es dämmert
Ihnen, dass die zweite Lebenshälfte begonnen hat und
Sie es gar nicht mitbekommen haben?
Da hilft nur
eins: erwachsen werden! Nach der Lektüre dieses
Buches werden Sie es geschafft haben – aber nur,
wenn Sie sich genau an die Anweisungen in diesem
Buch halten!"
|
Inhaltsverzeichnis
Stigma
Umhängetasche
Schlüsselbund
Ein Paar Socken
Ein Pop-Roman und der neueste Harry Potter
Ein weißes MacBook
Eine Klemmmappe
iPod
Eine Erbswurst von Knorr
Zigaretten
Concealer und hautstraffende Lotion
Kondome
Zahnbürste
Schnuller
Eine Heimfahrkarte der Deutschen Bahn AG
Ein unbezahlter Strafzettel
Ein Mobiltelefon
Die Zeitschrift Bunte
Eine Dose Red Bull
Kinderschokolade
Ein Zeitungsausriss mit Ihrem Jahreshoroskop
Eine Unterhose von 2 (x) ist
Eine Packung Kaugummi
Die Zeitschrift Neon
Großpackung Antidepressiva
Ein Fläschchen CK 1
Noch ein FLäschchen CK1, aber mit Zerstäuber
Fläschchen Türschlossenteiser
Ein Ampelmännchen-Anhänger
"Easy-Jet"-Ticket nach London
Eine Moleskine-Notizbuch
Panorma-Postkarte vom Prenzlauer Berg
Wenn ich
mal groß bin
|
|
 |
|
 |
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Vorabdrucke
-
REICHERT, Martin (2008): Adieu, Bionade Boheme!
Sie sind Mitte 30, voll krass jugendlich und Ihnen tut
der Rücken weh? Werden Sie doch erwachsen! Ein Vorabdruck
aus dem Lebensabschnittsbuch für die Generation
Umhängetasche,
in: TAZ v. 31.05.
|
|
| |
|
Rezension von
single-generation.de
-
Generation Umhängetasche.
Hängen Sie mit
Martin Reichert Ihre Umhängetasche an den Nagel und werden
Sie endlich erwachsen.
|
|
| |
|
Rezensionen
-
OBERLÄNDER, Jan (2008): Werdet erwachsen!
Statt Dauerparty lieber mal ausschlafen. Martin Reichert
schreibt über seine Generation, den Zwang jung und hip zu
sein und den Wunsch diese Lebensphase abzuschließen,
in: Tagesspiegel v. 03.07.
- Inhalt:
"Irgendwann
im Leben ist es einfach Zeit, Ballast abzuwerfen.
Eben
darüber hat Reichert jetzt ein Buch geschrieben. Genauer:
Eine witzige Anleitung zum Erwachsenwerden für die
»Generation Umhängetasche«. »Wenn ich mal groß bin« heißt
diese als Ratgeber getarnte Bestandsaufnahme einer in die
Jahre gekommenen Großstadtjugend Mitte Dreißig, die
permanentes Jungsein, Kreativität und Unabhängigkeit
zelebriert, in Wirklichkeit aber in einer Sackgasse
steckt. Auch ökonomisch: Während die Generation Golf
längst in den Gerichten oder im mittleren Management
sitzt, lassen sich die Taschenträger immer noch von ihren
Eltern finanzieren, hängen in Clubs herum und
schwadronieren über ihr neues, tolles Internetprojekt.
Reichert
hilft beim Ausbruch aus diesem »Coolness-Knast«",
meint OBERLÄNDER.
- Neu:
LÖBBERT, Raoul (2009): Das Unreifezeugnis.
Jugendwahn: Je stärker wir altern, desto jünger wollen
wir bleiben. Vor allem Wirtschaft und Werbung profitieren
von einer dauerpubertierenden Gesellschaft,
in: Rheinischer Merkur Nr.6 v. 22.01.
- Anmerkungen:
LÖBBERT begnügt sich in seiner
Besprechung der Bücher
"Teenage" von Jon SAVAGE
und Martin REICHERTs Buch, das nur als Fußnote erscheint,
mit der Geißelung von Hedonismus und Unverantwortlichkeit.
|
|
| |
|
-
Das Buch in der Debatte
-
RABE, Jens-Christian (2008): Ewige Jugend - wo ist das Problem?
Die Klage, die nicht mehr ganz Jungen seien unfähig, erwachsen zu
werden, geht fehl,
in: Süddeutsche Zeitung v. 26.07.
- Anmerkungen:
Jens-Christian RABE, Angehöriger
der Generation @, kritisiert das Buch "Wenn ich mal groß bin" von
Martin REICHERT, weil er darin ein
Langzeit-Adoleszenten-Milieu
beschreibt, das "vielleicht um die sieben Prozent der Bevölkerung"
ausmacht und sich zudem auf die Innenstadtbezirke der Metropolen
beschränkt.
Merkwürdigerweise
war das bislang für keinen einzigen Journalisten oder Buchautor
ein Grund, sich von solcherlei Trendreports abhalten zu lassen. Im
Gegenteil. Seit Mitte der 1980er Jahre drehen sich alle
Trendreports um solche statistisch irrelevanten, aber
meinungsstarken sozialen Gruppen, ob es nun die Yuppies,
kinderlose Karrierefrauen, die digitale Bohème usw. waren oder
sind.
War
es nicht z.B. ein ehemaliger SZ-Feuilletonredakteur, der
vor noch gar nicht so langer Zeit die
schöne junge Welt
der Münchner Berufsjugendlichen beschrieb? Ausgerechnet
an den
größenwahnsinnigen Heilslehren der
Baby-Boomer soll Deutschland genesen.
Vor
allem: Wenn RABE die
Lebensstilforschung (besser:
Lifestyle-Soziologie) gegen REICHERT ins Feld führt,
dann ist das geradezu absurd. Diese hat sich nach dem
proklamierten "Zerfall der Großgruppengesellschaft" ja ausgiebig
quantitativ kleinen "Szenen" und "Milieus" zugewandt, die
vorwiegend die schicken Innenstadtbezirke der Metropolen
bevölkern.
Für
den Soziologen
Berthold VOGEL hat dieses "Patchwork
der Individualisierung" als Beschreibung der deutschen
Ungleichheitsordnung ausgedient. REICHERT reagiert mit seinem Buch
gerade auf diese neue Ungleichheitsordnung, die der
Langzeit-Adoleszenz nach und nach die Grundlage entzieht. RABE tut
dagegen immer noch so, als ob der Schonraum Jugend weiterhin nach
den
Gesetzen der Vor-Hartz-Gesellschaft
funktioniert. Vielleicht ist Berlin angesichts des
Hauptstadtbooms
viel näher an diesen aktuellen Umwälzungen dran als die Jeunesse
dorée in München.
Auf
der gleichen Seite befindet sich zudem ein Artikel von
Willi WINKLER
("Die Erlösung vom Alter"), der typisch ist für das, was REICHERT
kritisiert: Die Kehrseite des Jugendwahns ist das Ausblenden des
Erwachsenenlebens: Nach der Jugend kommt übergangslos das
Greisenalter. Da werden 81jährige Rock 'n' Roll-Stars gepriesen,
weil sie immer noch ihre "unsterblichen Teenagerballaden"
vortragen.
|
|
| |
|
Weiterführende
Links
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
Bitte beachten Sie:
single-generation.de ist nicht verantwortlich für die
Inhalte externer Internetseiten
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|
| |
|
|
|