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Petra Steinberger: Die Finkelstein-Debatte

 
       
   
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    Petra Steinberger in ihrer eigenen Schreibe

     
       

    STEINBERGER, Petra (2001): Allein daheim.
    Warum familienkonservative Staaten schneller aussterben,
    in: Süddeutsche Zeitung v.24.04.

    Das Buch, auf dessen Linie STEINBERGER argumentiert: Die deutsche Mutter von Barbara VINKEN.

    STEINBERGER, Petra (2001): Prüder zur Sonne.
    Kitsch hat Folgen: Wie die langen siebziger Jahre Amerika verändert haben,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 05.07.

    Am 28.05.2001 hat sich Louis MENAND im New Yorker mit dem Versuch, die 1970er Jahre aufzuwerten, beschäftigt. Seit Tom WOLFE sprechen die Kritiker der 1970er Jahre von der Me-Decade. Petra STEINBERGERs Sicht schliesst daran an:

    "Die Sucht nach Individualität hat die Ideale der Sechziger in den Siebzigern vollendet und verdreht."

    STEINBERGER, Petra (2002): Auszeit.
    "Generation 9/11": Vom Leben und Sterben eines Begriffs,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 04.01.

    STEINBERGER bezieht sich in ihrem Beitrag auf Barbara KANTROWITZ & Keith NAUGHTON, die in der Newsweek vom 12. November über die "Generation 9-11" berichtet haben. Diese "Generation Y", wie sie von Douglas COUPLAND genannt wurde, soll durch die Terroranschläge zur neuen Ernsthaftigkeit bzw. zum Idealbild der Kommunitaristen konvertiert sein. Wertkonservative wie David BROOKS, der im Jahr 2000 den "Bourgeois Bohemiens" mit seinem Buch Bobos in Paradise ein Denkmal gesetzt hat, haben eifrig an diesem neuen Bild der amerikanischen Jugend gebastelt.

    STEINBERGER hat jedoch ihre Zweifel an dieser Kehrtwende. Aus diesem Grunde ist sie auch skeptisch gegenüber dem britischen Wirtschaftsmagazin Economist,
    das

    "gerade die 'Bridget-Jones-Ökonomie' ausgerufen (hat); deren Erfolg beruhe auf der Bedürfnisbefriedigung der jungen Singles, welche große Städte bevölkern und kulturell wie wirtschaftlich so einflussreich seien wie nie zuvor."

    STEINBERGER, Petra (2002): Dürrer Ast sucht das Feuer.
    Krieg und Gewalt: Was der Männerüberschuss in Asien bewirkt,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 22.06.

    "Dürre Äste" nennen die Chinesen ihre "überschüssigen" Junggesellen, "die nie im Leben die Chance erhalten werden, sich fortzupflanzen" schreibt STEINBERGER.

    STEINBERGER, Petra (2004): Mit Volldampf rückwärts.
    Ist das die Apokalypse? Die Weltbevölkerung altert und schrumpft,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 07.08.

    STEINBERGER referiert die Thesen von Philip LONGMAN, die dieser in seinem Buch The Empty Cradle dargelegt hat. Galt in den 70er Jahren die Bevölkerungsexplosion als Horrorszenario, so wird nun die Bevölkerungsimplosion zum neuen Horrorszenario aufgebauscht. STEINBERGER zitiert den chinesischen Demografen Xiao-chun QIAO, der für alle Apokalyptiker die Formel von der 4-2-1-Gesellschaft gefunden hat:

    "Gesellschaft, in der ein Kind zwei Eltern und vier Großeltern versorgen muss".

    Die Drohung vom Zulauf für Familienfundamentalisten kann uns nicht schrecken, denn für deren Erstarken hat Ulrich BECK schon gesorgt!

    STEINBERGER, Petra (2005): Frauen gegen Männer.
    Der große Graben (6). Wo ist Alice Schwarzer oder:
    Der Markt wird es nicht richten - Was das Geschlecht angeht, steht man das ganze Leben nur auf einer Seite. Das macht ein bisschen intolerant. Die Fronten sind klar: Der Mann geht arbeiten, die Frau bekommt die Kinder. Oder?

    in: Süddeutsche Zeitung v. 06.09.

    STEINBERGER behauptet, Frauen hätten mehr Empathie als Männer. Das muss bezweifelt werden! Die Autorin beschäftigt sich nicht mit Frauen, sondern mit erwerbstätigen Frauen im mittleren Lebensalter. In erster Linie geht es hier um Mutterschaft, aber nicht wirklich: im Mittelpunkt steht das Gebärpotential. Weder junge, noch ältere Frauen sind für STEINBERGER ein Thema. Die Geschlechterfrage muss sich der Leser deshalb selbständig erarbeiten, indem er z.B. die Artikel von Gerhard MATZIG und STEINBERGER vergleicht. Beide beschäftigen sich mit der Reproduktion.

    STEINBERGER, Petra (2006): Du sollst den Vater ehren!
    Die Rückkehr des Patriarchats als Resultat der Kinderlosigkeit,
    in:  Süddeutsche Zeitung v. 28.03.

    "Phillip Longmans Schrift zum »Patriarchat«, das ist Frank Schirrmachers Manifest »Minimum«, wenn man ihr dessen Optimismus nimmt, was die Potenzen der Frau betrifft",

    erläutert Petra STEINBERGER anlässlich eines Artikels von LONGMAN, den Leser von single-generation.de längst kennen.

    Die Schlagzeile der SZ führt wie immer völlig in die Irre. Kinderlosigkeit ist höchstens für die Mitte-Presse und den Familienfundamentalismus das Problem. Die entscheidende Konfliktlinie verläuft dagegen zwischen Kinderarmen und Kinderreichen. STEINBERGER hofft auf den Kapitalismus als Retter des Feminismus:

    "der Markt verlangt nach mehr weiblicher Arbeitskraft, als dies mit der traditionellen Mutterrolle verträglich ist".

    STEINBERGER, Petra (2006): Vorstadt als Lebensform.
    Mit 50 Jahren feiert das amerikanische Interstate-System seine Vollendung - oder sein Ende,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 11.12.

    "Im Kampf der Visionen hat die Eisenhower'sche der Mobilität und Verteidigungskraft bis heute die Mumford'sche von der dichtgebauten, lebenswerten Metropole weit hinter sich gelassen", bedauert  STEINBERGER im heutigen SZ-Thema.

    STEINBERGER, Petra (2009): Operation mit brutalen Entscheidungen.
    Ein Bericht der UN zum "Tag der Bevölkerung" macht klar, dass die "demographische Bombe" der Überbevölkerung keineswegs entschärft ist,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 11.07.

    "Ob (...) Überbevölkerung tatsächlich existiert, ist nicht ganz klar. Dass es benutzt wurde, um ganz andere Interessen durchzusetzen, ist sicher", meint Petra STEINBERGER.

    Steinberger, Petra (2009): Ganz schön traurig.
    In 40 Jahren haben sich die Frauen im Westen eine immer bessere Position erkämpft. Trotzdem werden sie immer unglücklicher,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 10.10.

    STEINBERGER, Petra (2009): Die Liebeslüge.
    Patchwork ist die Herausforderung, aus getrennten Familien neue Familien zu machen. Doch das vermeintliche Modell der Zukunft fordert viel mehr Opfer als gedacht,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 24.12.

    STEINBERGER, Petra (2011): Endstation Jugend.
    Die finanziellen Ressourcen werden knapp. Das macht Alte und Junge zu erbitterten Konkurrenten. Wenn sie den Generationenvertrag aufkündigen, verspielen die Babyboomer die Zukunft ihrer Kinder,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 15.01.

    Petra STEINBERGER, Angehörige der Generation Golf schreibt anlässlich der ZDF-Dystopie 2030 - Aufstand der Jungen über die Babyboomer, die sie als zwischen 1945 und 1967 Geborene beschreibt:

    "Der Generationenvertrag, der die Grundlage des modernen Wohlfahrtsstaates bildet, wird gerade von jener Generation gebrochen, die im Jahr 2030 die Mehrheit der Alten stellen wird."

    STEINBERGER zählt sich zur Minderheit der Idealisten, was die unausgesprochene Selbststilisierung dieser Klage über ihre Generation ist. Ich, die Idealistin, gegen Euch die Massen, das ist die liebste Pose unserer Medienklasse.

    STEINBERGER will Anzeichen für diesen Bruch des Generationenvertrags finden. Da wird der Kampf der bildungsfernen Schichten in den Pariser Banlieues kurzerhand mit dem Streik der Studenten in Großbritannien zusammengefasst zur jungen Generation, obwohl beide Phänomene eher auf den gesellschaftlichen Gegensatz von arm und reich verweisen.

    Ausgerechnet Frankreich, das mit einer bestandserhaltenden Geburtenrate von 2,1 als unumschränktes Vorbild der Demografen gilt, soll als Beispiel des Interessengegensatzes von geburtenstarken und -schwachen Altersgruppen dienen? Das Beispiel zeigt eher, dass den Generationenkämpfern jedes Mittel Recht ist, um ihren Standpunkt zu rechtfertigen - auch wenn es noch so absurd ist.

    STEINBERGER konstruiert eine europäische bzw. sogar westliche Babyboomer-Generation. Tatsächlich unterscheiden sich die Babyboomer-Generationen in den verschiedenen Nationalstaaten beträchtlich. Die deutsche Babyboomer-Generation ist im Vergleich zu den USA oder Japan ein Babyboomer-Generatiönchen. Seriöse Forscher definieren die deutschen Babyboomer als 1959 - 1968 Geborene. Die vor 1950 Geborenen waren in Deutschland ähnlich schwach besetzt wie die Anfang der 1970er Jahre Geborenen. Selbst die Anfang der 1990er Jahre Geborenen erreichten fast noch die Stärke der um 1945 Geborenen (mehr hier). Das so genannte Altersbeben, auf das STEINBERGER und ihr nicht genanntes Vorbild Frank SCHIRRMACHER abzielt, verläuft in den USA und Japan ungleich stärker.

    Ausgerechnet der aus der Politik geflüchtete Populist Roland KOCH ist STEINBERGERs Gewährsmann für die Macht der Alten. Wenn dem so wäre, warum ist dann KOCH abgetreten? Wohl doch eher, weil er aufs falsche Pferd gesetzt hat. Ein weiterer Gewährsmann ist der 1976 geborene Wissenschaftler Harald WIKOSZEWSKI, auf den vor allem die in der Krise steckende SPD setzt. Das Gespenst des Generationenkrieges vernachlässigt mindestens zwei Aspekte:

    1) Wenn man vom Generationenvertrag spricht, dann ist zwischen öffentlichem und privatem Generationenvertrag zu unterscheiden. Vom privaten Generationenvertrag profitiert die junge Generation als so genannte Erbengeneration. In den nächsten Jahrzehnten werden hohe Vermögenswerte vererbt, die vor allem den jungen Eliten zu Gute kommen. Von dieser sozialen Ungleichheit wird abgelenkt, um stattdessen einen  Generationenkrieg zu postulieren, der sich um die öffentlichen Transfers von Jung zu Alt rankt, aber die umgekehrten Transfers von Alt zu Jung vernachlässigt.

    2) Der nächste blinde Fleck: Das Konstrukt der Wohlfahrtsgenerationen, das hinter dem Begriff der Babyboomer steckt, behauptet Gewinner- und Verlierergenerationen. Einer empirischen Untersuchung halten diese Behauptungen jedoch nicht stand. In dem Konstrukt wird zudem die vorhandene Infrastruktur von Verkehr, Telekommunikation, Krankenhäuser usw. vernachlässigt, also Vermögenswerte, die den Jungen hinterlassen werden. Das Konstrukt Wohlfahrtsgeneration stützt sich lediglich auf den engen Bereich der Sozialversicherungen und nicht auf den Wohlfahrtsstaat im Ganzen.

    Die Politikwissenschaftlerin Christina MAY hat die  Generation als Argument ländervergleichend für den Bereich der Rentenversicherung untersucht, der ja Anfang des Jahrtausend hart umkämpft war. Sie kritisiert insbesondere Wissenschaftler wie Heinz BUDE, denen sie Eigeninteressen unterstellt, die wenig mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit zu tun haben.

    Wenn man den Wohlstandsstaat - so wie Berthold VOGEL im Buch Wohlstandskonflikte - im weiteren Sinne betrachtet, dann kommen ganz andere Gewinnergenerationen in den Blick. Dann steht die Generation Golf plötzlich gar nicht mehr so schlecht da, sondern es werden die Aufstiegschancen sichtbar, die der Umbau vom sorgenden zum gewährleistenden Staat bietet.

    Petra STEINBERGER betreibt Interessenpolitik für ihre Generation, das ist ihr gutes Recht. Nur wer einen Generationenkrieg herbei schreibt, der darf sich nicht wundern, wenn die Konflikte außer Kontrolle geraten. Wer heute andere an den Pranger stellt, der könnte morgen schon selbst am Pranger stehen.

    In den jetzt anstehenden Reformen um Gesundheitswesen und Pflegeversicherung geht es nicht in erster Linie um den Generationenvertrag, sondern um einen zukunftsträchtigen Markt für die Anbieter von Dienstleistungen und Produkten. Wer nur vom Bruch des Generationenvertrages redet, der möchte diesen Aspekt der Profitinteressen ausklammern.

    STEINBERGER, Petra (2011): Die Anderen.
    Lange dachte man, dass Software und Billiglohnländer nur die einfachen Arbeiten übernehmen können - nun trifft es auch die qualifizierten Berufe,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 16.04.

    STEINBERGER, Petra (2011): Das kann böse enden.
    Kinder werden überbehütet, Versicherungen verkaufen sich prächtig - und rohe Eier? Sind irre gefährlich. Offenbar kennt der Sicherheitswahn keine Grenzen. Doch wohin führt die Risikoscheu einer überalterten Gesellschaft? In die Angst-Kultur,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 20.08.

    Wie wäre es eigentlich, wenn man überbehütete, ängstliche Journalisten abschaffen würde? Man hätte endlich Ruhe vor dem Gejammer. In der SZ ist das Gejammer über den Jugendwahn übergangslos vom Gejammer über die angeblich überalterte Gesellschaft abgelöst worden. Dumm nur: Die Ursachenzuschreibung hat sich zwar geändert die Problembeschreibung nicht. Bereits in den 1990er Jahren, als unsere Eliten über den grassierenden Jugendwahn klagten, war die Vollkaskomentalität das Problem der Stunde, bei Petra STEINBERGER - ach wie originell - leben wir immer noch in der "Vollkasko-Ära".

    Wir leben in einer risikoscheuen Angstkultur? Man würde sich vor allem wagemutigere Journalisten wünschen, die statt lediglich eine Etikette gegen die andere auszutauschen, ernsthafte Analyse betreiben würden. Aber kann man das erwarten, in einer Zeit, in der die Angst in den Redaktionsstuben umgeht? 

    SZ-Wochenende-Spezial: Grenzen des Wachstums - 7 Milliarden

    STEINBERGER, Petra (2011): Was soll nur werden.
    Planspiele - Wieder eine Rekordzahl. In Wahrheit aber haben wir Angst vor der Masse, die noch kommt: Ein Blick in unsere Zukunft mit zehn Milliarden Menschen,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 29.10.

    STEINBERGER, Petra (2012): Sagen Sie jetzt nichts.
    Extrovertierte, heißt es, sind erfolgreicher, kreativer und sozialkompatibler als ihre stilleren Mitmenschen. Aber stimmt das denn auch?
    in: Süddeutsche Zeitung v. 25.02.

    Introvertierte in der Debatte

    STEINBERGER, Petra (2012): Keiner da.
    Immer mehr Menschen leben allein. Frauen, selbst wenn sie nicht Singles sein wollen, können damit umgehen. Aber die Männer,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 25.08.

    Immer mehr Menschen leben allein? Das suggeriert Petra STEINBERGER und meint damit Partnerlose. Tatsächlich kann das nicht belegt werden, da immer mehr Menschen in modernen Paarbeziehungen ohne gemeinsamen Haushalt leben - ob zwangsweise oder gewollt.

    "40 Millionen der heute lebenden chinesischen Männer werden ohne eine Frau auskommen müssen. Das sind etwa so viele wie die gesamte männliche Bevölkerung Deutschlands",

    berichtet STEINBERGER aus Asien, wo immer weniger Menschen heiraten. Aber Asien ist bald überall in den ländlichen Regionen Europas suggeriert die Journalistin weiter, die u. a. auf eine Studie von Pierre BOURDIEU über Südwestfrankreich ("Junggesellenball") verweist:   

    "Während die Landwirtschaft immer weniger abwarf, fühlten sich die Männer verpflichtet, das Familienerbe zu bewahren. Die Frauen aber gingen in die Stadt, wo sie mehr verdienten - und mehr Spaß hatten. Manchmal kamen sie zurück, zu eben jenen Junggesellenbällen, aber heiraten wollten sie die Männer, die dort auf sie warteten, nicht mehr.
    Eine ähnliche Abwanderung von Frauen findet in vielen ländlichen Regionen des Westens statt, in Norwegen oder Südtirol ebenso wie in Ostdeutschland. Die Frauen gehen, die Männer bleiben. Und bleiben allein."

    Apokalyptiker sehen deshalb soziale Probleme auf die Gesellschaft zukommen:

    "Werden sich, wie manche Forscher fürchten, marodierende Banden in den Junggesellenslums von Shanghai oder in verwahrlosten Dörfern im mittleren Westen oder im Osten Deutschlands zusammen finden, sich radikalisieren nach rechts oder links?"

    Oder kommt es zu einer Feminisierung des Mannes, die STEINBERGER als Alternative beschreibt?

    "werden sie sich besinnen und kochen und nähen lernen? Spätestens dann könnten es die Frauen ja noch einmal versuchen mit ihnen."

    Vielleicht sind aber die Menschen schon viel weiter als es uns jene weismachen wollen, deren Ergebnisse immer nur die Vergangenheit in die Zukunft fortschreiben und Demografie als unser Schicksal betrachten?

    SZ-Wochenende-Thema: Freundschaft

    Neu:
    STEINBERGER, Petra (2013): Und raus bist du.
    Menschen brauchen Nähe zu anderen, sonst werden sie depressiv. Aber da gibt es Unterschiede: Intimfreunde, Altbekannte - und Tweetgenossen,
    in:
    Süddeutsche Zeitung v. 26.01.

     
       

     

     
       

    Die Finkelstein-Debatte (2001).
    (herausgegeben von Petra Steinberger)
    München: Piper Verlag

     
       
         
     

    Klappentext

    "Norman Finkelstein hat mit seiner Anklage gegen die Holocaust-Industrie in Deutschland einen Nerv getroffen. Obwohl seine scharfe Kritik an der Kommerzialisierung des Holocaust-Gedenkens zunächst in eine inneramerikanische Debatte eingriff, hat sie vor allem in Deutschland - dem Land der Täter - zu heftigen Reaktionen geführt.

    Die Herausgeberin Petra Steinberger hat die grundlegenden Beiträge zu dieser Debatte versammelt. Sie spiegeln ein breites Spektrum an Meinungen und Positionen wider und zeigen, wie schwierig und häufig emotionsgeladen der Umgang mit den Folgen des dunkelsten Kapitels der deutschen Vergangenheit ist."

     
         
     
           
       
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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 16. Januar 2011
    Update: 26. August 2015