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Thomas Melle: Sickster

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1975 geboren
    • Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft und Philosophie
    • 2007 Erzählband "Raumforderung"
      2011 Roman
      "Sickster"
    • lebt in Berlin
 
       
   
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    Thomas Melle in seiner eigenen Schreibe

     
       

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    Thomas Melle im Gespräch

     
       
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    Sickster (2011)
    Berlin: Rowohlt

     
       
         
     

    Klappentext

    "Zwei junge Männer stehen an vorderster Front einer überhitzten Konsum- und Leistungswelt – und halten stand, bis die Beschleunigung ihr Leben erfasst, überwuchert: Der idealistische Magnus Taue schreibt für das Kundenblatt eines Ölkonzerns, fühlt sich als Loser und hasst seine Arbeit mit der Wut eines Schläfers. Thorsten Kühnemund, Manager und Macho, leidet insgeheim am erfolgreichen Hochglanzleben voller Druck und Alphatierneu­ro­sen, er betäubt sich mit Alkohol, schnellem Sex und Abstürzen im molochartigen Clubbing der Stadt. Aus Schulzeiten bekannt, freunden die beiden sich zögerlich an. Doch dann brechen die Fassaden ein. Magnus fühlt sich zu Thorstens Freundin Laura hingezogen, und alle drei strudeln ins Haltlose. So beginnt eine Suche nach irgendeiner Wahrheit des Empfindens, Denkens und Tuns – eine Suche im Rausch, Schmerz und Wahn, und in der eigenen Seele …"

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    BALZER, Jens (2011): Schizo-Kapitalismus.
    Ob in Bonn oder Berlin, krank sind wir alle: Thomas Melles grandioser Debütroman "Sickster",
    in: Literaturmagazin der Berliner Zeitung
    v. 11.10.

    BAßLER, Moritz (2011): Nervöse Supertasker.
    Grenzzustände: Pop, Psychosen, Projekte: der feiernswert reichhaltige Debütroman "Sickster" von Thomas Melle,
    in: TAZ v. 12.10.

    Infos zu: Moritz Baßler - Autor der Single-Generation

    Neu:
    SCHNEIDER, Wolfgang (2011): Höllenritt durch ein absurdes Berlin.
    Ein schnöseliger Jungmanager, ein gescheiterter Drehbuchautor und das Kreativ-Milieu von Berlin Mitte: Thomas Melles Romandebüt ist heißlaufende Literatur zwischen Party und Psychose. Es erzählt von Einsamen, Verstörten, Verrückten - und ihrem selbstquälerischem urbanen Hedonismus,
    in:
    DeutschlandRadio v. 16.11.

     
       

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    webmaster@single-generation.de Erstellt: 17. März 2009
    Update: 16. November 2011