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Tine Wittler: Parallelwelt

 
       
   
  • Kurzbiographie

    • 1973 in Rahden  (Westfalen) geboren
    • 2002 Debütroman "Die Prinzessin und der Horst"
    • 2003 Roman "Parallelwelt"
 
       
   
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    Tine Wittler in ihrer eigenen Schreibe

     
       
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    Tine Wittler im Gespräch

     
       
    • Neu:
      MÜNCHHAUSEN, Anna von (2004): Granate auf Sendung.
      Zwei Monate war Tine Wittler arbeitslos. Dann schrieb sie ein Buch darüber. Im Fernsehen ist sie jetzt auch wieder,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 25.01.
     
           
       

    Parallelwelt (2003)
    Berlin: Argon

     
       
     
     

    Klappentext

    Arbeitslosigkeit, das ist so etwas wie Zwangsbeschneidung oder Schwindsucht oder Räumungsklage. Sie betrifft Ungebildete, Leute ohne Abschluss oder Hauptschulabgänger vielleicht, dann noch Leute am Fließband oder Gastarbeiter. Aber sie betrifft nicht mich und auch niemanden, den ich kenne.«
    So denkt auch Marnie Hilchenbach, die Heldin in Tine Wittlers neuem Roman Parallelwelt, jedenfalls bevor sie aus dem Arbeitsparadies vertrieben wird und hart in der Wirklichkeit aufschlägt."

    Pressestimmen

    "»Parallelwelt« heißt dieser Roman von Tine Wittler, der im weitesten Sinne zu der zweiten Welle der so genannten Generationenbücher gehört, die in diesem Jahr die Buchhandlungen geflutet hat. Genau wie Florian Illies in »Generation Golf zwei«, Matthias Kalle in »Verzichten auf« oder Volker Marquardt in seiner Abhandlung über »Das Wissen der 35-Jährigen« beschreibt Tine Wittler in ihrem Roman einen Moment der Ernüchterung, der zwar nicht eine ganze Generation, sicherlich aber ein bestimmtes Milieu kennzeichnet. Es geht um diejenigen jungen und jüngeren Menschen, die schon mit Mitte zwanzig eine beachtliche Praktikantenkarriere und mehrere Auslandsaufenthalte hinter sich hatten, in Internet-Start-ups, Medienhäusern und Werbeagenturen als Grafikdesigner, Onlineredakteure oder Produktmanager jede Menge unbezahlte Überstunden gemacht haben, die sich »jung, elastisch und trendy« fühlten und jetzt, nach dem Zusammenbruch des Neuen Marktes und der allgemein schlechten Wirtschaftslage, plötzlich in der Wirklichkeit beziehungsweise auf dem Arbeitsamt im Büro ihres überforderten Sachbearbeiters angelangt sind."
    (Kolja Mensing in der TAZ vom 29.11.2003)

     
     
     
           
         
       

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    Update: 26. Januar 2004
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