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Airen: Strobo

 
       
     
       
   
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    Airen in seiner eigenen Schreibe

     
       
    • AIREN (2010): Wie mich die alte Zeit einholte.
      Airen hat ein Tagebuch über die Woche geführt, in der bekannt wurde, dass Helene Hegemann bei ihm abgeschrieben hat. Ein Auszug,
      in: Welt am Sonntag v. 28.03.
    • AIREN (2010): Das Skandal-Tagebuch.
      Nur Insider kannten den Blogger Airen und sein Buch "Strobo". Dann kam heraus: Helene Hegemann hat in ihrem Bestseller "Axolotl Roadkill" bei ihm abgeschrieben. Exklusiv für den Rolling Stone hat Airen über diese Phase Tagebuch geführt,
      in: Rolling Stone, April
     
           
       

    Airen: Porträts und Gespräche

     
         
           
       

    Airen in der Debatte

     
       
    • GLAM (2010): Selber leben! Selber schreiben!
      Das, wofür wir uns schämen, macht uns interessant: Vom Selbstverständnis der Blogger,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12.02.
    • FELBER, Franziska (2010): Airen oder Goetz sind die Ausnahmen.
      Neue Wege auf den Buchmarkt: Blogger veröffentlichen ihre Werke,
      in: Welt v. 31.03.
     
           
       

    I am Airen Man (2010)
    Blumenbar Verlag

     
       
     
     

    Klappentext

    "Ein junger Mann hat zwei Jahre Berlin überlebt und geht nach Mexiko-City. Die Tage und Nächte spielen sich zwischen Flashbacks und exzessiven Erkundungen ab.

    Er wird ein Mädchen kennenlernen, und er wird sie herüberholen wollen in das, was er für sein Leben hält.

    Die Hölle, so viel steht von Anfang an fest, ist nicht der Absturz, sondern das Mittelmaß."

     
     
     
           
         
           
       

    Strobo (2009)
    SuKulTRuR Verlag

     
       
     
     

    Klappentext

    "»Das Unerträgliche erträglich machen«, beschreibt Airen den Morgen, als er auf einer Afterhour mit drei Unbekannten zu sich kommt, »darum geht es doch im Leben.« Airen hat fünf verschiedene Drogen im Blut, wird sich gleich mit Valium in den Schlaf zwingen und später gefühllosen Sex mit einer alten Bekannten haben. Im Laufe des Buches wird Airen zweimal verhaftet, sitzt elf Tage im Gefängnis, verkauft Drogen auf der Loveparade, nimmt beinahe am Berliner Firmenlauf teil, hat Sex mit Frauen, Männern, Prostituierten und Transsexuellen und arbeitet jeden Tag in einer Unternehmensberatung.

    Der Blogger Airen hat zwei Jahre Berlin mitgeschrieben. Eine Zeit, in der sein Leben zwischen Wirtschaftsstudium und Gefängnis, zwischen Beratungsfirma und Darkroom nur zwei Konstanten kennt: Techno und Drogen. Wie lebt es sich im Techno-Fieber? Wie sieht das Leben eines Menschen aus, der nach zwei Tagen Party am Montag wieder zur Arbeit geht?

    »Airen hat den Kontrastregler seines Lebens voll auf rechts gedreht«, schreibt der Münchner Autor Deef Pirmasens. Er vertonte in seinem Podcast »Die Gefühlskonserve« das »Strobo«-Kapitel »In der Hölle« und wurde u.a. dafür mit dem internationalen »Best of Blogs«-Award der Deutschen Welle ausgezeichnet. »Strobo« ist ein im Rausch geschriebenes, schonungslos ehrliches, hartes und intensives Werk. Die Spirale aus Ekstase und Ernüchterung, aus Party und Zusammenbruch dreht sich für Airen immer schneller ... Am Ende scheint es für ihn nur noch einen Ausweg zu geben: Mexiko."

     
     
     
           
         
         
         
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 12. Februar 2010
    Update: 01. Mai 2010