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Julia
Friedrichs: Gestatten: Elite
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Aktuellster
Beitrag
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Julia Friedrichs
in ihrer eigenen Schreibe
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FRIEDRICHS, Julia (2009): Die 499-Euro-Frage.
Was ist Angehörigen eine Beerdigung heute noch wert? Die Branche
der Discount-Bestatter boomt. Unsere Autorin hat sich einen Monat
lang in die Welt des billigen Sterbens begeben,
in: ZEIT-Magazin Nr.17 v. 16.04.
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Julia Friedrichs im Gespräch
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FUCHS, Sebastian (2008): "Die Elite
lebt in einer Art Parallelwelt".
Julia Friedrichs im Gespräch,
in: Galore Nr.38, April
SCHMIDT, Wolf (2008): "Nur der Habitus zählt".
Der Aufstieg in die Elite erfolgt in Deutschland vor
allem über finanzkräftige Eltern, sagt die Journalistin
Julia Friedrichs. Sie hat in den Kaderschmieden der
Wirtschaft recherchiert und findet: Dort fehlt Kontakt mit
dem Rest der Gesellschaft,
in: TAZ v. 23.04.
DILLIG, Annabel (2009):
"Wieder einer weniger!"
Julia Friedrichs hat das Bewerbungsverfahren bei McKinsey
durchlaufen - und wurde genommen. Sie schlug den
Beratervertrag aus und schrieb lieber ein Buch: über die
"Mächtigen von Morgen",
in: Neon, März
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Ideale
(2011).
Auf der Suche nach dem, was zählt
Hamburg:
Hoffmann und
Campe
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Klappentext
"Die Diagnose der Sozialforscher ist
eindeutig: In Deutschland wächst eine Generation
heran, die vor allem pragmatisch ist. Doch wollen
wir eine Gesellschaft, in der sich nicht einmal mehr
die Jungen gestatten, an Utopien zu glauben und für
eine bessere und gerechtere Welt einzutreten? Und wo
sind die Vorbilder? Ein Jahr lang machte Julia
Friedrichs sich auf die Suche nach Menschen mit
Idealen. Sie traf jene, die ihnen treu blieben, und
jene, die sie verrieten. Ihre Reise führte sie in
die Büros von Gerhard Schröder und Peter Hartz; aber
auch zu Nichtprominenten, die jenseits des
Rampenlichts an der Verwirklichung ihrer Ideen
arbeiten. Eine persönliche Suche nach Antworten auf
die Frage, was wirklich zählt im Leben."
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Rezensionen
fehlen noch
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Das Buch in
der Debatte
Neu:
BISKY, Jens
(2011): Die Moralflatrate.
Wie Julia
Friedrichs Ideale zum Wohlfühlen propagiert,
in:
Süddeutsche Zeitung v.
02.01.
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Klappentext
"Drei Journalisten schauen hin, wo
andere wegsehen
Viel ist
geredet worden über das »abgehängte Prekariat«, die
»neue Armut« oder die Unterschicht. Wer dabei selten
zu Wort kam, waren die Betroffenen selbst, aber auch
die Helfer in der Schule, in den Ämtern, in den
Familien. Dies Buch gibt diesen Menschen eine Stimme
– sie selbst erzählen, wie es ist, ganz unten zu
leben.
In den vergangenen Jahren hat sich eine Gruppe der
»Ausgeschlossenen« gebildet – Menschen, die nicht
mehr am Leben in diesem Land teilnehmen und kaum
Hoffnung haben, dass dies eines Tages wieder
gelingen wird. Die Autoren haben sie aufgesucht –
Familie Weber und die Schüler der Förderschule in
Wattenscheid; Heidemarie Danzer, die Menübotin in
Berlin, die arm ist, obwohl sie arbeitet; die
Mitarbeiter und »Kunden« des reformierten
Arbeitsamtes Hagen und die Insassen im Jugendarrest
in Wetter an der Ruhr. Neuste Zahlen und Fakten
ergänzen die Geschichten und stellen sie in einen
größeren Zusammenhang. Ein brisantes Buch über die
soziale Schieflage in Deutschland."
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Rezensionen
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Berichte über Lesungen
ZINSER, Daniela (2009): Die Mitte guckt runter.
Lesung: "Deutschland dritter Klasse" ist ein Buch über die
Unterschicht. Vorgestellt wird es ohne sie,
in: TAZ v. 22.04.
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Klappentext
"»Es gibt Menschen, sagte er, die
sind oben; das sind Gewinner. Und Menschen, die sind
unten; die Verlierer.« Und wenn man sich weigert,
das zu akzeptieren? »Dann«, sagte der Coach, »heißt
es ganz schnell EDEKA: Ende der Karriere.«
»Deutschland braucht wieder Eliten«, heißt es von
allen Seiten. Wer oder was aber ist heute Elite?
Julia Friedrichs begibt sich auf eine Reise zu den
angesehensten Eliteschmieden des Landes. Julia
Friedrichs ist fünfundzwanzig, als McKinsey ihr ein
lukratives Job-Angebot unterbreitet - sie soll
künftig zur Elite des Landes gehören. Was man sich
darunter vorstellt, erlebt sie bei einem
Edel-Assessment-Center - und ist geschockt. Doch das
Wort »Elite« lässt sie nicht mehr los. Sie schlägt
den Job aus und recherchiert ein Jahr lang an
Elite-Universitäten, Elite-Akademien,
Elite-Internaten. Sie taucht ein in eine Welt, in
der Menschen, die weniger als siebzig Stunden pro
Woche arbeiten, »Minderleister« heißen, in der
zwanzigjährige Eliteanwärter Talkshow-Auftritte
trainieren und Teenager Karriereberatungen buchen."
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Rezensionen
MÜHL, Melanie (2008):
Beklommen fragt man sich, was dabei wohl alles auf der
Strecke bleibt,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 25.02.
NOLTE, Paul
(2008): Wie sollen die da oben sein?
WG, Salem oder Kulturprotestantismus: Julia Friedrichs
durchschaut die Elite von morgen - Heike Schmoll erklärt,
warum wir eine Elite brauchen. Beide misstrauen den
Institutionen und preisen, die freie, gebildete,
verantwortungsbewusste Persönlichkeit,
in: Literaturbeilage der Süddeutschen Zeitung v.
11.03.
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Eliten in der Debatte
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Weiterführende
Links
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