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Meredith Haaf: Wir Alphamädchen

 
       
     
       
   
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    Meredith Haaf in ihrer eigenen Schreibe

     
       

    HAAF, Meredith/KLINGNER, Susanne/STREIDL, Barbara (2008): "Kein böses Patriarchat".
    Neuer Feminismus: Nach den "neuen deutschen Mädchen" antworten nun auch die "Alphamädchen" auf die Vorwürfe von Alice Schwarzer,
    in: Süddeutsche Zeitung v. 07.05.

    HAAF, Meredith (2008): Farbe bekennen.
    Der Lippenstift wird 125,
    in: Frankfurter Rundschau v. 29.05.

    HAAF, Meredith (2009): Ein Glied namens Stanley,
    in: Spiegel Online v. 03.07.

    HAAF, Meredith (2009): Hilfe, die Welt will was von uns.
    Sie sind ängstlich, lieb und unfähig, Verantwortung zu übernehmen - was ist bloß mit der Generation der 25-Jährigen los? Acht Thesen einer Betroffenen,
    in: SZ-Magazin Nr.33
    v. 13.08.

    HAAF, Meredith (2010): Hauptsache, es macht Krach.
    Feminismusdebatte,
    in: Spiegel Online v. 15.11.

     
           
       

    Meredith Haaf im Gespräch

     
       
    Neu:
    GREINER, Lena 6 Daniel SANDER (2012): Burnout ist für alle da.
    Rätselhafte Mittzwanziger: Versteh einer diese Gleichaltrigen! Die Mittelschichtskinder zwischen 20 und 30 haben alles, viele sind trotzdem unglücklich. Nina Pauer und Meredith Haaf haben darüber Bücher geschrieben. Ein Gespräch über Luxusproblemchen und selbstverschuldeten Nervenzusammenbruch,
    in:
    UniSpiegel, Heft 6
     
           
       

    heult doch (2011).
    Über eine Generation und ihre Luxusprobleme
    München: Piper

     
       
         
     

    Klappentext

    "Sie sind so mobil, dass sie sich mit Mitte Zwanzig wieder nach dem warmen Nest sehnen. Sie sind so informiert, dass sie sich für nichts wirklich interessieren. Sie sind so frei, dass sie sich vor allem Sicherheit wünschen. Sie kommunizieren so viel, dass niemand mehr sagt, was Sache ist. Die Journalistin Meredith Haaf über eine Generation, die ihre eigene ist. Ihr Aufruf: Hört endlich auf, mit Luxusproblemen zu hadern. Übernehmt neben der Überwachung eures Facebook-Accounts und dem Trimmen eures Lebenslaufs Verantwortung und nicht nur für euch selbst."

     
         
     
           
       

    Rezensionen

    fehlen noch

     
       

    Das Buch in der Debatte

    ENGELMEIER, Hanna (2011): Vermessung des Prekären.
    Eine Reihe von Sachbüchern beschreibt die 25- bis 35-Jährigen als verängstigte Generation. Aber stimmt das? Eine Recherche in der Welt jenseits der Festanstellungen,
    in: Freitag Online v. 12.08.

    Hanna ENGELMEIER nimmt 3 Generationenbücher zum Anlass, um ihr Bild der jungen Kreativwirtschaftler zu zeichnen. Nicht Angst, sondern Pragmatismus sei ihr Kennzeichen. Während Katja KULLMANNs Echtleben bereits erschienen ist, kommen diesen Herbst noch zwei Bücher von in den 1980er Jahren geborenen Autorinnen auf den Markt: Nina PAUERs Buch Wir haben keine Angst und Meredith HAAFs Buch heult doch. Über eine Generation und ihre Luxusprobleme. Ein Buch, dessen Thesen man bereits vor fast genau zwei Jahren im SZ-Magazin reifen sehen konnte. Dort stand u. a.:

    "Meine Generation macht einfach alles irgendwie ein bisschen. Die zwei Alternativen zum Mainstream heißen Emos und Hipster. Die einen sind eskapistische Heulsusen, die anderen definieren sich über ein ganz bestimmtes Lifestyleprogramm, das sich aus diversen Posen (ein altes Rennrad fahren), Konsum (MacBooks, enge Hosen, Hornbrillen) und ironischen Anspielungen (billiges Bier, Pornoästhetik) zusammensetzt. Hipsterkultur grenzt sich gegen nichts ab außer gegen den Hipster von gestern. Sie bringt wenig hervor außer einer Ansammlung von Konsumvorgaben."   

    LAUENSTEIN, Mercedes (2011): Kein Mut, nirgends.
    Im September erscheinen zwei Generationenbücher, die sich erneut mit dem selbstbezogenen, ängstlichen und unentschlossenen Wesen der heute 25- bis 35-Jährigen befassen. Statt Mut machen sie leider nur schlechte Laune,
    in: jetzt.sueddeutsche.de v. 30.08.

    ELSING, Sarah (2011): Mein Leben ist mehr als ein Luxusproblem.
    Alles sei möglich, bekommen sie immer wieder zu hören. Zwei junge Autorinnen untersuchen die Unentschlossenheit ihrer Generation und fordern: mehr Haltung,
    in: Welt am Sonntag v. 25.09.

    BARTELS, Gerrit (2011): Die Zaghaften.
    Generationsromane: Zwischen Weinerlichkeit, Wachstumsschmerz und Weltrettung: Die Generation der um die 30-Jährigen,
    in: Tagesspiegel v. 14.12.

    Gerrit BARTELS beschäftigt sich nochmals mit der Literatur der um die 30Jährigen (Sarah KUTTNER, Nina PAUER, Meredith HAAF, Leif RANDT und Antonia BAUM. Im Gegensatz zu Jana HENSEL sieht er in ihnen nicht die Wütenden, sondern die Zaghaften: Statt mit Daniel BOESE ("Wir sind jung und brauchen die Welt") die Welt zu retten, sorgen sie sich lieber um "Zusammenziehen, Heiraten, Kinder".

    EUL, Alexandra (2012): Generation Angst.
    Ist das Leben echt so furchtbar? Junge Autorinnen schreiben über ihre Generation, die vor lauter Angst manchmal vergisst, sich einzumischen,
    in:
    Emma, Winter

    Alexandra EUL befasst sich mit den Büchern von Sarah KUTTNER ("Wachstumsschmerz"), Nina PAUER, Meredith HAAF und Katja KULLMANN.

     
           
       

    Wir Alphamädchen (2008).
    Warum Feminismus das Leben schöner macht
    (zusammen mit Susanne Klingner und Barbara Streidl)

    Hoffmann & Campe

     
       
         
     

    Klappentext

    "»Wir wollen alles, und das ist nicht zu viel verlangt.«
    Cool, schlau, schön – das sind die neuen Feministinnen. Sie wollen alles: Kinder und Karriere, Intellekt und Sex, Verantwortung und Freiheit. Nicht die Männer sind ihre Feinde, sondern die ungerechten gesellschaftlichen Strukturen; und die gilt es zu bekämpfen – mit den Männern."

     
         
     
           
       

    Beitrag von single-generation.de zum Thema

    Die neue F-Klasse - Thea Dorn sagt dem Familienfundamentalismus den Kampf an
     
       

    Rezensionen

    ADORJÁN, Johanna (2008): Mädchenhaft brav,
    in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 30.03.

  • Johanna Adorján bespricht die Bücher Neue deutsche Mädchen und Wir Alphamädchen.
  • SCHUSTER, Katrin (2009): Der Feminismus ist jung und cool,
    in:
    Berliner Zeitung v. 10.04.

     
       

    Das Buch in der Debatte

    FETSCHER, Caroline (2008): Alices Töchter.
    Alphamädchen und Feuchtgebiete: Wo beginnt der hedonistische Feminismus? Die Geschichte von der weiblichen Gleichstellung ist noch nicht zu Ende,
    in: Tagesspiegel v. 08.06.

    MENDELSOHN, Tina (2008): Die Alphamädchen kennen nur sich selbst.
    Der Feminismus hat den Marsch durch die Institutionen angeblich ja geschafft. Welch ein Irrtum! Wenn Frauen wirklich alles wollen, kriegen sie nach wie vor gar nichts. Dafür sorgen allein schon die Frauenfresser des eigenen Geschlechts,
    in:
    Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 19.11.

     
       

    Meredith Haaf im WWW

    http://maedchenmannschaft.net
     
       

    Weiterführende Links

     
         
       
     
       

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 13. August 2009
    Update: 30. Januar 2012