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Sarah Kuttner:
Mängelexemplar
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Aktuellster
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Sarah Kuttner
in ihrer eigenen Schreibe
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KUTTNER, Sarah (2011): Sie hängt an der Nadel.
Nur ein weiterer albernder Retrotrend - oder das
beruhigendste und befriedigendste Hobby der Welt? Autorin Sarah
Kuttner gesteht: "Ja, ich stricke."
in:
Neon,
Februar
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Sarah Kuttner im Gespräch
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SCHAAF, Julia (2009): "Du
hast das Gefühl, dein Kopf trennt sich von dir".
Schwere Kost, leicht serviert: Moderatorin Sarah Kuttner
schreibt in ihrem ersten Roman über Depressionen - und macht
Mut zur Therapie,
in:
Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 08.03.
DÖRTING, Thorsten & Jenny HOCH (2009): "Simsalabim, guck
mal, Witz!"
Schluss mit lustig? Als quasselnde Göre revolutionierte
Sarah Kuttner das Musik-TV. Jetzt hat sie mit
"Mängelexemplar" ihren ersten Roman geschrieben - über die
Volkskrankheit Depression. Im Interview mit SPIEGEL ONLINE
spricht sie über ihre ernsten Seiten, Angstattacken und
kalkulierte Tabubrüche,
in: Spiegel Online v. 13.03.
DIEFENBACH, Ute (2009): "Depression ist ein doofes Event".
10 Fragen an Sarah Kuttner: Die TV-Moderatorin über
Ängste und ihre Rolle als Göre,
in:
Frankfurter Rundschau v. 16.03.
büchermenschen-Titelgeschichte:
Sarah Kuttner |
HUGENDUBEL (2009): Sarah Kuttner,
in: büchermenschen, Nr. 2
Neu:
BAUER,
Patrick (2009): "Angst ist kein Luxus".
Sarah Kuttner hat ein neues Buch geschrieben:
"Wachstumsschmerz". Es schildert die Sorgen der um die
Dreißigjährigen. Also auch die eigenen,
in:
Neon, Dezember
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Wachstumsschmerz
(2011)
Frankfurt
a/M:
Fischer
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Klappentext
"Wann ist denn nur alles so kompliziert
geworden? Luise und Flo sind ein Paar und
beschließen, endlich erwachsen zu werden. Sie suchen
eine Wohnung, ziehen zusammen, schaffen sich ein
gemeinsames Bett an und tanzen zu Manfred Krug durch
ihre neuen Zimmer. Doch nach kurzer Zeit stehen sie
im Flur nebeneinander wie zwei an der Raststätte
vergessene Kinder. Luise hat das Gefühl, nur
Erwachsen zu spielen. Irgendwie ist dieses Leben
falsch. Als ob jemand plötzlich alles verwandelt
hätte, die Regeln geändert für das Leben, ab dreißig
oder so. Quarterlife Crisis: Darf man die zahllosen
Möglichkeiten des Lebens einfach ignorieren und wie
ungebetene Gäste vor der Tür stehen lassen? Wie kann
man der Liebe vertrauen, wenn man nicht mal sich
selbst vertraut? Wie konnte die Zeit nur so schnell
vergehen? Und was fangen wir mit den nächsten zwei
Dritteln des Lebens an? So berührend wie lustig,
ernsthaft und schlau erzählt Sarah Kuttner von der
Sehnsucht und der Angst, ein eigenes, richtiges,
erwachsenes Leben zu haben."
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Rezensionen
DIENER, Andrea (2011): Heulen statt erwachsen werden.
Sarah
Kuttner erzählt von einem ganz normalen Paar mit ganz normalen
Problemen,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 03.12.
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Das Buch in
der Debatte
EUL, Alexandra
(2012): Generation Angst.
Ist das
Leben echt so furchtbar? Junge Autorinnen schreiben über ihre
Generation, die vor lauter Angst manchmal vergisst, sich
einzumischen,
in:
Emma, Winter
BARTELS, Gerrit (2011): Die Zaghaften.
Generationsromane: Zwischen Weinerlichkeit, Wachstumsschmerz
und Weltrettung: Die Generation der um die 30-Jährigen,
in: Tagesspiegel v. 14.12.
| Gerrit
BARTELS beschäftigt sich
nochmals mit der Literatur der um die 30Jährigen (Sarah
KUTTNER, Nina PAUER,
Meredith HAAF, Leif RANDT und
Antonia BAUM.
Im Gegensatz zu Jana HENSEL sieht
er in ihnen nicht die Wütenden, sondern die Zaghaften: Statt
mit Daniel BOESE ("Wir sind jung und brauchen die Welt") die
Welt zu retten, sorgen sie sich lieber um "Zusammenziehen,
Heiraten, Kinder". |
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Klappentext
"Karo lebt schnell und flexibel.
Sie ist das Musterexemplar unserer Zeit:
intelligent, liebenswert und aggressiv, überdreht
und erschöpft. Als sie ihren Job verliert und mutig
ihre feige Beziehung beendet, helfen auch die
cleversten Selbsttäuschungen nicht mehr. Plötzlich
ist diese Angst da. Sie verliert den Boden unter den
Füßen. Dem Wahnwitz unserer Gegenwart zwischen
Partylaune und Panikattacke gibt Sarah Kuttner in
ihrem Debütroman eine Stimme: vom Augenzwinkern zum
Ernstmachen, vom launigen Plaudern zur bitteren
Selbstkritik. Lustig und tieftraurig, radikal und
leidenschaftlich erzählt sie von dem Riss, der sich
plötzlich durch das Leben zieht"
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Beiträge von
single-generation.de zum Thema
Von der
Spaßgesellschaft zur Angstgesellschaft?
Singles und
ihre Ängste
Partnersuchende
und ihre Ängste
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Rezensionen
BUCHNER, Kathrin (2009): Das Gesicht der Depression.
In ihrem Debütroman "Mängelexemplar" beschreibt Sarah
Kuttner schwere Kost leicht verdaulich, es geht um
Depression. In der ARD moderiert sie die Sendung "Kuttners
Kleinanzeigen",
in: Stern Online v. 11.03.
SCHOLZ, Gabriele (2009): Really nicht genug gewanted.
Fernsehmoderatorin Sarah Kuttner gilt als große
Plaudertasche. Mit ihrem Romandebüt »Mängelexemplar« wird
sie diesem Ruf vollauf gerecht,
in: Jungle World Nr.11 v. 12.03.
"Vielleicht
liegt mein Unbehagen aber auch nur daran, dass ich nicht zur
Zielgruppe dieses Werkes gehöre. Nach Aussage der Hauptfigur
geht es in diesem Buch schließlich um die »jungen
Konservativen. Sicherheitsbedürftig, faul und feige.«
Jene kaufkräftigen
Leser dieser »Wie-einem-der-Schnabel-eben-gewachsen-ist-Literatur«,
in der gesellschaftliche Pseudo-Tabus auf mehr oder weniger
gekonnt schnoddrige, pointierte Art und Weise gebrochen
werden, bekommen auch in Zukunft bestimmt genug Lesefutter.
Roche mit ihren Feuchttabus, Maria Sveland mit ihrem
schwedischen Bestseller
»Bitterfotze« und auch der Anais-Verlag mit seiner neuen
Lustbuchreihe markieren womöglich nur den Anfang einer neuen
Klimakatastrophe auf dem Buchmarkt",
meint SCHOLZ. |
BADER, Laura (2009): Kuttners Karo nervt.
In ihrem ersten Roman "Mängelexemplar" versucht
Moderatorin Sarah Kuttner vergeblich, die Geschichte einer
Depression unterhaltsam zu verpacken,
in: Focus Online v. 12.03.
fvl (2009): Manisch wie
Madonna,
in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 12.03.
HEIDEMANN, Britta (2009): Angst vorm Lieben.
Charlotte Roche kämpfte für eine neue Körperlichkeit,
Sarah Kuttner will die Seele befreien – und die schwedische
Journalistin Maria Sveland gleich alle Frauen der Welt. Drei
Nabelschauen, die an die 70er-Jahre erinnern,
in: Westdeutsche Allgemeine Zeitung v. 12.03.
ZÖLS, Ronja (2009): Eine Plaudertasche schreibt.
Sarah Kuttners Erstling "Mängelexemplar" ist
ein popliterarisches Werk voller lockerer Intensität
in: Passauer Neue Presse v. 13.03.
VOIGT, Claudia (2009): Keine
Angst vor Peinlichkeit.
Nach dem Erfolg von Charlotte Roches Schocker
"Feuchtgebiete" beschäftigen sich zwei weitere Romane junger
Autorinnen mit der Befindlichkeit ihrer Frauengeneration,
in: Spiegel N.12 v. 16.03.
SCHULTZ, Maike (2009): Depression als Partygespräch.
TV-Moderatorin Sarah Kuttner hat mit "Mängelexemplar" ein
beachtliches Romandebüt abgeliefert,
in:
Berliner Zeitung v. 26.03.
BARTELS, Gerrit (2009): Kuttner ist die neue Roche.
Gerrit Bartels staunt über Mängelexemplare als
Bestseller. Aktuelles Beispiel: Sarah Kuttners erster Roman
gleichen Namens,
in: Tagesspiegel v. 02.04.
WILLANDER, Arne (2009): Löffelchen-Sex mit Sarah.
Echt drollig und so wahnsinnig frech: Fernsehmoderation
Sarah Kuttner gibt es jetzt auch als Roman,
in: Welt am Sonntag v. 05.04.
MÄRZ, Ursula (2009): Die Aufgekratzten.
Und jetzt: Sarah Kuttners SchwuppsPhilippScheiße-Buch!
in: Die ZEIT Nr.16 v. 08.04.
Infos zu:
Ursula März - Autorin der
Single-Generation
MAIDT-ZINKE, Kristina (2009): Gegen Plappern hilfen keine
Pillen.
Wenn das Niels-Ruf-Grinsen auf die Emo-Maschine trifft:
Sarah Kuttners Romandebüt "Mängelexemplar",
in: Süddeutsche Zeitung v. 09.04.
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Sarah Kuttner im WWW
www.sarahkuttner.de
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