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Judith Hermann: Vom Sommerhaus bis Alice

 
       
     
       
   
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    Judith Hermann in ihrer eigenen Schreibe

     
       
    • HERMANN, Judith (2003): Nichts als Gespenster,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 27.01.
    • HERMANN, Judith (2009): Sie kam, ich schwieg.
      Über Monika Maron,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 19.04.
     
           
       

    Judith Hermann: Porträts und Gespräche

     
       
    • MINKMAR, Nils & Volker WEIDERMANN (2003): Meine Generation - was ist das eigentlich?
      Die Schriftstellerin Judith Hermann gibt erstmals Auskunft über ihr langes Schweigen und ihr neues Buch,
      in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 19.01.
      • Kommentar:
        Als "Fräuleinwunder" schrieb sie "Sommerhaus, später". Als "Mutterwunder" kehrt sie nun mit "Nichts als Gespenster" wieder.

                    HERMANN erzählt wie aus einer orientierungslosen Schulabgängerin durch Stipendiatentum ein Schriftstellerin per Zufall wurde. Die Handlungsorte des neuen Romans sind ebenfalls die Folge von Stipendien. Als Teil der Masse Generation möchte sich HERMANN jedoch nicht fühlen...
    • VOIGT, Claudia (2003): Im Schatten des Erfolgs.
      Ihr Erzählungsband "Sommerhaus, später" war 1998 ein Triumpf der jungen deutschen Literatur. Für ihre neue Geschichtensammlung "Nichts als Gespenster" hat sich Judith Hermann über vier Jahre Zeit gelassen. Sie bekam zu spürten, wie früher Ruhm die Schreibarbeit behindern kann,
      in: Spiegel Nr.5 v. 27.01.
    • MENSING, Kolja & Susanne MESSMER (2003): "Ich hoffe auf Erlösung".
      Ein Gespräch mit Judith Hermann, deren neuer Erzählband "Nichts als Gespenster" heute erscheint, über Autorenfotos, nomadische Großstadtmilieus, ihre Protagonisten und deren privilegiertes Leben,
      in: TAZ v. 31.01.
    • KOSPACH, Julia (2003): Ich bin anders als meine Figuren.
      Ein Gespräch mit der Autorin Judith Hermann über ihr zweites Buch "Nichts als Gespenster",
      in: Berliner Zeitung v. 31.01.
       
    • MEFFERT, Christine (2003): Der gerissene Schleier.
      Vor vier Jahren veröffentlichte Judith Hermann ihren ersten Erzählband. Seitdem ist viel passiert: beiläufig ein bisschen Weltgeschichte und die Geburt ihres Sohnes,
      in: Tagesspiegel v. 01.02.
    • ZUBER, Anne (2003): Alle Zweifel ausgeräumt.
      Mit "Sommerhaus, später" wurde Judith Hermann zum Star. Ob sie je ein zweites Buch schreiben würde, wusste nicht einmal sie selbst. Nach fünf Jahren ist es jetzt da. Und es ist richtig gut,
      in: SonntagsZeitung v. 02.02.
    • KOSPACH, Julia (2003): Sehnsucht und Zigaretten.
      Mit ihrem Debüt wurde Judith Hermann 1998 zum Leitstern der neuen deutschen Literatur. Jetzt erscheint ihr zweites Buch. Der Erfolgsdruck ist enorm,
      in: Profil Nr.6 v. 03.02.
    • BARTELS, Gerrit (2009): Zeit der Reife.
      Auch Literatur ist harte Arbeit: Judith Hermann und ihr neuer Erzählband "Alice",
      in: Tagesspiegel v. 24.04.
    • HÖBEL, Wolfgang & Jutta VOIGT (2009): "Die große Party ist vorbei".
      Die Autorin Judith Hermann über ihr neues Kurzgeschichtenbuch "Alice", in dem um fünf tote Männer getrauert wird, über Trotz und Selbstbewusstsein sowie das Leben mit 38,
      in: Spiegel Nr.18 v. 27.04.
    • WITTSTOCK, Uwe (2009): "Ich bin ein sehr abergläubischer Mensch".
      Die Berliner Schriftstellerin Judith Hermann über Bestseller-Ruhm, Hokuspokus und ihren neuen Band "Alice",
      in: Welt v. 30.04.
    • SCHWARTZ, Tobias (2009): Heiterkeit, später.
      Früher war ich glücklicher, aber heute geht es mir besser, sagt Judith Hermann. Am Montag erscheint ihr neues Buch "Alice". Über das Schreiben, Berlin und ihre Rolle als Mutter,
      in: Märkische Allgemeine Zeitung v. 02.05.
    • EIDLHUBER, Mia (2009): "Als gäbe es sie wirklich".
      Mit 28 war Judith Hermann (39) das Fräuleinwunder der deutschen Literatur, heute ist sie erwachsen. Die Autorin über Losgehen und Loslassen, Äpfelessen und "Alice",
      in:
      Der Standard v. 09.05.
    • MEYER-GOSAU, Frauke (2009): "Du bist eine Berliner Topfpflanze".
      Wie ehrlich sind Schriftstellerinnen? Wird in Berlin mehr und jünger gestorben als anderswo? Und wie tot sind eigentlich die Toten? Ein Gespräch zwischen Katja Lange-Müller und Judith Hermann über deren neuen Erzählungsband «Alice»,
      in: Literaturen, Juni
    • KLAHN, Andrej (2009): Judith Hermann über Bücher und Frauen,
      in: K.West, Juni
     
           
       

    Alice (2009)
    Frankfurt a/M: Fischer Verlag

     
       
     
     

    Klappentext

    "Wenn jemand geht, der dir nahe ist, ändert sich dein ganzes Leben, es ändert sich, ob du willst oder nicht. Alles wird anders. Alice ist die Heldin dieser fünf Geschichten, alle erzählen von ihr - und davon, wie das Leben ist und das Lieben, wenn Menschen nicht mehr da sind. Dinge bleiben zurück, Bücher, Briefe, Bilder, und ab und zu täuscht man sich in einem Gesicht. Lebenswege kreuzen sich, ändern die Richtung und werden unwiederbringlich auseinandergeführt.
    Die Autorin von »Sommerhaus, später« und »Nichts als Gespenster« schreibt Geschichten von ungeheurer Kraft und großer literarischer Schönheit."

     
     
     
           
         
       
    • Judith Hermann in der Debatte

    • FAS-Debatte: Ist Judith Hermann noch zeitgemäß?

      • MINKMAR, Nils (2009): Warum man beim Lesen ein klaren Kopf behält,
        in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 03.05.
      • WEIDERMANN, Volker (2009): Warum man sich wie in einer Filiale von "Blume 2000" fühlt,
        in: Frankfurter Allgemeine Sonntagszeitung v. 03.05.
    • AREND, Ingo u.a. (2009): Das Fräulein-Schicksal.
      Judith Hermann hat ein neues Buch geschrieben. Aber was ist aus den anderen Autorinnen ihrer Generation geworden?
      in: Freitag Nr.19 v. 07.05.
     
           
       

    Nichts als Gespenster (2003)
    Frankfurt a/M: Fischer Verlag

     
       
     
     

    Judith Hermann zum Buch

    "Die neuen Figuren sind resignativer und trotzdem glücksfähiger. Vielleicht ist das auch eine bestimmte Form des Älterwerdens. Es gibt eine Verantwortung zwischen den Figuren, das gab es im ersten Buch nicht. Das war auch die einzige Veränderung, zu der ich fähig war"
    (Judith Hermann in der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung v. 19.01.2003)

    Pressestimmen

    "Lange vor Judith Hermann waren es die Präraffaeliten, die das Bild der melancholischen Schönheit gemalt haben, der Jugendstil hat diese Trauer bis in den letzten Türknauf vervielfältigt. Die großen dunklen Augen blicken auf den Gemälden des Jugendstils erwartungsvoll aus der Welt der Realitäten, die keine Sehnsucht befriedigt, hinaus in ein Nichts. Die Stimmung einer alternden Zeit, einer zu Ende gehenden Epoche war in diesen Augen. Und es ist verblüffend, wie das Dekadenzbewusstsein der Jahrhundertwende an der Schwelle zum neuen Jahrtausend bei dieser jungen Autorin wieder aufscheint - und mit ihr die alten Topoi einer krisengeschüttelten Zeitenwende: Gefühle der Kraftlosigkeit der eigenen Existenz, Somnambulismus, Erstarrung. Judith Hermann ist die Malerin des Berliner Jugendstils, dieser unwirklichen Übergangszeit (...).
    Das alles macht noch kein gutes Buch. Aber es ist schön."
    (Iris Radisch in der ZEIT vom 30.01.2003)

    "Während die meisten Geschichten aus der Perspektive eines weiblichen Ich erzählt sind, ist Nichts als Gespenster in der dritten Person gehalten, das bekommt dem Text gut."
    (Ina Hartwig in der Frankfurter Rundschau vom 31.01.2003)

    "Judith Hermanns Literatur reagiert auf ein großes Bedürfnis. Sie bietet scheinbar eine Antwort auf die Frage, was späte und späteste Jugend ist. Sie paktiert mit den Sorgen und der Hilflosigkeit der Eltern. Sie offeriert eine Möglichkeit der Identifikation für all die vielen Unsicheren und Unfertigen, die sein wollten wie Bruno Ganz oder Monika Maron oder wie Britney Spears und die sich allmählich eingestehen müssen, dass aus solchen Plänen nichts mehr werden wird. Die Melancholie aber steht als Ausweg noch offen, und vielleicht sogar, kleine melancholische Geschichten wie diese zu schreiben. Auch deswegen sieht Judith Hermann ihren Heldinnen zum Verwechseln ähnlich.
    »Liebst Du mich noch?«, lautet die Frage hinter allen Geschichten. Sie enthalten eine Aufforderung, sich um diese Müden und Unfertigen zu kümmern."
    (Thomas Steinfeld in der Süddeutschen Zeitung vom 31.01.2003)

    "Was wäre passiert, wenn Kracht-Kerl und Hermann-Hühnchen einander begegnet wären? (...). Ach, nichts wäre passiert. (...). Nie wäre sie darauf gekommen, daß dieser fremde junge Mann ihr ähnelt wie ein älterer Bruder seiner kleinen Schwester.
    Judith Hermanns Erzählungen sind die Fortschreibung von Christian Krachts »Faserland« unter umgekehrten Vorzeichen: die Perspektive ist weiblich, nicht männlich, die Freundesclique ist nicht bestens situiert, sondern schlägt sich gerade so durch. An die Stelle des Markenfetischismus ist ein anderer Kult getreten, der nichts mit Statusdenken und sehr viel mit Sehnsucht zu tun hat."
    (Hubert Spiegel in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung vom 01.02.2003)

     
     
     
           
       
    • Rezensionen

    • GMÜNDER, Stefan (2003): Stillstand in der Bewegung.
      Die lange erwarteten Erzählungen von Judith Hermann,
      in: Der Standard v. 25.01.
    • DOTZAUER, Gregor (2003): Eine kleine Herbstmusik.
      Sound der Vergeblichkeit: Judith Hermanns lang erwarteter Erzählungsband "Nichts als Gespenster",
      in: Tagesspiegel v. 28.01.
    • Infos zu:
      Gregor Dotzauer - Autor der Single-Generation
    • BUCHELI, Roman (2003): Das Schreckliche alles Schönen.
      "Nichts als Gespenster" - Erzählungen von Judith Hermann,
      in: Neue Zürcher Zeitung v. 30.01.
    • RADISCH, Iris (2003): Berliner Jugendstil.
      In Judith Hermanns frostigen Erzählungen spiegelt sich die Stimmung einer neuen Zeitenwende,
      in: Die ZEIT Nr.6 v. 30.01.
    • Infos zu:
      Iris Radisch - Autorin der Single-Generation
    • VERNA, Sacha (2003): Ich rauche, also bin ich.
      Nach ihrem erfolgreichen Erstling waren die in Judith Hermann gesetzten Erwartungen gross. Die 32jährige deutsche Autorin legt nun mit "Nichts als Gespenster" ein glänzendes zweites Buch vor. In den sieben Erzählungen stehen vorwiegend Menschen zwischen 20 und 35 Jahren im Zentrum. Es geht um erkannte und verpasste Chancen und um den Spannungszustand "Beziehung",
      in: Weltwoche Nr.5 v. 30.01.
    • BÖTTIGER, Helmut (2003): Schnee auf den Seelen.
      Judith Hermanns neuer Erzählband "Nichts als Gespenster",
      in: Stuttgarter Zeitung v. 31.01.
    • Infos zu:
      Helmut Böttiger - Autor der Single-Generation
    • HARTWIG, Ina (2003): Erst mal eine rauchen.
      Heute erscheint Judith Hermanns lang erwartetes zweites Buch "Nichts als Gespenster",
      in: Frankfurter Rundschau v. 31.01.
    • Infos zu:
      Ina Hartwig - Autorin der Single-Generation
    • KREKELER, Elmar (2003): Stille Wasser. Nicht tief.
      Rückkehr einer Ikone. Judith Hermann erzählt neue Geschichten einer auslaufenden Generation,
      in: Welt v. 31.01.
    • STEINFELD, Thomas (2003): Liebst Du mich?
      Judith Hermanns Erzählband "Nichts als Gespenster",
      in: Süddeutsche Zeitung v. 31.01.
    • SPIEGEL, Hubert (2003): Ich will mich nehmen, wie ich bin.
      Schöne Seelen im Sinkflug: Judith Hermann legt ihr zweites Buch vor und erweist sich als Geisterjägerin ihrer Generation,
      in: Frankfurter Allgemeine Zeitung v. 01.02.
     
           
       
    • Das Buch in der Debatte

    • Literaturkritik.de Schwerpunkt Judith Hermann

      • HAGESTEDT, Lutz (2003): Bekanntes Gesicht, gemischte Gefühle.
        Der Frühjahrsproduktion fehlt ein Moment der Verführung,
        in: Literaturkritik.de, Februar v. 06.02.
      • PONTZEN, Alexandra (2003): Spät erst erfahren Sie sich.
        Judith Hermann findet "Nichts als Gespenster",
        in: Literaturkritik.de, Februar v. 06.02.
      • MOHR, Peter (2003): Liebe lässt sich nicht erzwingen.
        Judith Hermanns Erzählungen "Nichts als Gespenster",
        in: Literaturkritik.de, Februar v. 06.02.
      • SCHOLTZE, Laslo (2003): Ruhiger, weiter, traumtief.
        Der zweite Erzählband von Judith Hermann,
        in: Literaturkritik.de, Februar v. 06.02.
      • ANZ, Thomas (2003): Judith Hermann photographiert Geister.
        Anmerkungen zur immanenten Ästhetik in "Nichts als Gespenster",
        in: Literaturkritik.de, Februar v. 06.02.
      • PRANGEL, Matthias (2003): Eine andere Art von Rückblick.
        Gespräch mit Judith Hermann über "Sommerhaus, später",
        in: Literaturkritik.de, Februar v. 06.02.
    • FÖRSTER, Jochen (2003): "Wovon erzählt dieses Buch?"
      Ist doch egal: Spannend an Judith Hermanns neuem Band "Nichts als Gespenster" ist vor allem seine Rezeption,
      in: Welt v. 04.02.
      • Kommentar:
        Der Erzählband "Nichts als Gespenster" von Judith HERMANN ist nicht einmal eine Woche auf dem Markt und schon zieht FÖRSTER sein Resümee bezüglich der Vielzahl von Rezensionen.

                    Bei seinem Streifzug durch die Neue-Mitte-Feuilletons hat er vier Lager entdeckt. Nichts desto trotz reduzieren sich für FÖRSTER die vier Lager auf eine einzige Tendenz: "Judith Hermann hat Pech gehabt. Ihr Erzählen passt nicht in diese Zeit".
     
           
       

    Sommerhaus, später (1998)
    Frankfurt a/M: Fischer Verlag

     
       
     
     

    Klappentext

    "Zwei Frauen, die auf einer Insel ein Spiel spielen, das »sich so ein Leben vorstellen« heißt. Ein Premierenfest, das ein unerwartetes, frühmorgendliches Ende in der Wohnung des Regisseurs findet. Ein Mann, der in seinem Sommerhaus an der Oder Besuch erhält und an seine Vergangenheit erinnert wird, die er nicht mehr kennen will.
    Judith Hermanns Figuren inszenieren sich ihr Leben, sie lassen sich nur passiv oder als Zuschauer, nur spielerisch in »Lebensläufe« ziehen. Es ist ihr Gespür für die Zwischentöne und die subtilen Unaufrichtigkeiten der Gegenwart, das ihre Geschichten so eindrucksvoll macht. Die Gedanken der Helden und Heldinnen kreisen immer wieder um dieselben Themen: um Liebe und Vergänglichkeit und die Angst vor dem ungelebten, dem verhinderten Leben. Die Enkelin, die von ihrer ans Bett gefesselten Großmutter erzählt, der alte Mann, der in einer New Yorker Absteige einer jungen Reisenden begegnet - sie spüren, wie die Zeit an ihnen vorübergezogen ist. Alle aber ahnen, daß sich ihr Leben nicht in der Gegenwart, sondern in der Erinnerung und in der Vorstellung zuträgt, daß Liebe und Vergänglichkeit letztlich zwei Worte für dasselbe sind.
    "

    Pressestimmen

    "Judith Hermann beschreibt genau den Moment, der das Leben dieser Menschen verändern könnte, die verpaßte Gelegenheit ebenso wie die wahrgenommene, die dann aber doch nichts bewirkt. Und selbst wenn sich jemand zu einer Entscheidung durchgerungen hat, macht das nicht glücklich, sondern wütend. Das Leben ist »gut und beschissen« zugleich. Nichts ändert sich. Alles bleibt gleich.
    Mit dieser Zustandsbeschreibung der ausgehenden Neunziger liegt Judith Hermann genau richtig. Langeweile als Programm in der Wiederholung des immer Gleichen, langsam und manchmal ermüdend: Prosa in Zimmerlautstärke."
    (Jan Brandt in der Jungle World vom 24.02.1999)

     
     
     
           
       
    • Rezensionen

    • WESTPHAL, Anke (1998): Jugend, augenblicklich.
      Geheime Geschichten von der gelegentlichen Verknotung zweier Menschen in den Erzählungen von Judith Hermann,
      in: Berliner Zeitung v. 06.10.
    • BRANDT, Jan (1999): Prosa in Zimmerlautstärke.
      Judith Hermanns Erzählband "Sommerhaus, später" hat mit Pop so viel zu tun wie Modern Talking mit Diskurs-Rock,
      in: Jungle World Nr.9 v. 24.02.
     
       
    • Judith Hermann in der Debatte

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    Bernd Kittlaus
    webmaster@single-generation.de Erstellt: 03. Februar 2003
    Update: 01. August 2009